Gesundheitsprüfung in der PKV

Gesundheitsprüfung in der PKV

Details zur PKV Gesundheitsprüfung.

Familien in der PKV

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Familien in der PKV sparen bis zu 15.000 € p.a.

PKV im Alter

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Welche Risiken der PKV gibt es im Alter?

Private Krankenversicherung: kostenloser Vergleich der PKV Beiträge

Aktuelle PKV Abschlüsse

User Meinung PKV
PKV für Angestellte
Sandra V. aus W. spart 2.277 € p.a.
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PKV für Beamte
Tobias P. aus I. spart 3.362 € p.a.
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PKV für Angestellte
Sven L. aus U. spart 2.876 € p.a.
User Meinung PKV
PKV für Angestellte
Sebastian R. aus K. spart 4.371 € p.a.

Gesundheitsprüfung in der PKV

Krankheiten oder die Folgen eines Unfalls müssen schnell und optimal behandelt werden, um Leben zu retten und eventuelle Spätschäden zu vermeiden. Das moderne Gesundheitssystem leistet viel für seine Patienten. Allerdings sind diese Leistungen teuer. Um sich gegen das persönliche Risiko hoher finanzieller Forderungen im Krankheitsfall abzusichern, wurden die Gemeinschaften der Krankenversicherungen gegründet. Neben den gesetzlichen Krankenkassen ist die PKV eine weitere Möglichkeit, sich zu versichern.

Beitragsfestsetzung nach Risikoprüfung

In der Privaten Krankenversicherung (PKV) werden die Risiken jedes einzelnen Antragstellers vor der Aufnahme in die Versicherung eingehend geprüft und bewertet. Nach der dann erfolgten Einstufung werden die Bedingungen und die Höhe des Beitrages für eine Mitgliedschaft in der PKV festgelegt. Daher ist es immer lohnenswert, den PKV Tarif verschiedener Gesellschaften vor Vertragsabschluss zu vergleichen. Durch den PKV Vergleich ist es möglich, Monat für Monat viel Geld bei der Beitragszahlung einzusparen.
Maßgebend bei der individuellen Kalkulation der Monatsprämie für jeden Versicherten ist sein Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss. Die Private Krankenversicherung ermittelt die Prämienhöhe nach statistischen und versicherungsmathematischen Gesichtspunkten. Dazu werden vor allem das Eintrittsalter, Vorerkrankungen und der aktuelle Gesundheitszustand zugrunde gelegt. Danach wird entschieden, ob der Kunde in die Versicherung aufgenommen wird oder ob er eine Ablehnung erhält. Auch die Höhe eines eventuellen Risikozuschlages auf die Monatsprämie hängt vom Ausgang der Prüfung ab. Die Einkommenssituation spielt, anders als bei den gesetzlichen Krankenversicherungen, bei der Privatversicherung keine Rolle.

Die Gesundheitsprüfung

Die Fragen der Gesundheitsprüfung müssen vom Antragsteller wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet werden. Bei Unklarheiten zu vorherigen Erkrankungen sollte er beim Ausfüllen des Fragebogens fachliche Hilfe in Anspruch nehmen. Versicherungen fragen mitunter zurückliegende Zeiträume bis zu 10 Jahren ab. Über Krankheitsverläufe und Fachbegriffe kann am besten der Hausarzt Auskunft geben. In Zweifelsfällen sollten behandelnde Ärzte der Versicherung gegenüber von ihrer Schweigepflicht entbunden werden. Bei falschen Angaben auf dem Gesundheitsfragebogen kann es zu Leistungseinschränkungen oder sogar zur Kündigung des Vertrages durch die Versicherung kommen.


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