Beamte in der PKV

Beamte in der PKV

Beamte können 5.000 € p.a. einsparen.

Freiberufler in der PKV

Freiberufler in der PKV

Freiberufler erhalten bessere Leistungen in der PKV und sparen bis zu 6.000 € jährlich

Arten der PKV

Arten der PKV

Ein Vergleich der Privaten Krankenversicherungs-Varianten

Private Krankenversicherung: kostenloser Vergleich der PKV Beiträge

Aktuelle PKV Abschlüsse

User Meinung PKV
PKV für Angestellte
Björn S. aus H. spart 3.712 € p.a.
User Meinung PKV
PKV für Existenzgründer
Katja D. aus O. spart 3.701 € p.a.
User Meinung PKV
PKV für Angestellte
Maike S. aus P. spart 2.170 € p.a.
User Meinung PKV
PKV für Selbständige
Maike V. aus E. spart 2.827 € p.a.

Beamte in der PKV

Es ist öffentlichen Bewusstsein verankert, dass Beschäftigte des öffentlichen Dienstes allgemein und Beamte im Besonderen zahlreiche Privilegien genießen, an denen sich die breite Öffentlichkeit zuweilen stört. Das trifft auch in Bezug auf die Absicherung im Krankheitsfall zu. Denn Beamte können sich nicht nur privat krankenversichern, sie erhalten auch über ihren Dienstherrn in Form der Beihilfe einen finanziellen Zuschuss zum Beitrag bzw. zu den im Krankheitsfall entstehenden Kosten.

Beamte erhalten Beihilfe vom Dienstherrn

Das ist dann aber auch schon der einzige, wenn auch zugegeben große Unterschied bei den Berufsgruppen, die in der PKV eine Krankenversicherung abschließen können. Die Aufnahmekriterien für die private Krankenversicherung sind indes immer die gleichen. Es zählt das Geschlecht, das Eintrittsalter sowie mögliche Vorerkrankungen. Ein junger Mann zahlt so deutlich weniger als eine junge Frau, die schon aus Gründen einer möglichen Schwangerschaft in einem höheren PKV Tarif eingestuft wird. Gleiches gilt im Verhältnis von einem von Krankheit verschont gebliebenen Versicherten und einem chronisch Kranken.

Schon aus diesem Grund sollten Beamte vor Abschluss eines Vertrages einen PKV Vergleich durchführen, um damit eine für sie günstige Versicherung abschließen zu können. Ein solcher Vergleich sollte vor allem im Ergebnis auch klären, ob und wenn ja welche Versicherung bei Nichtinanspruchnahme irgendwelcher Leistungen eine Beitragsrückerstattung gewährt.

Beitrag orientiert sich nicht am Einkommen

Das ist bei der gesetzlichen Krankenversicherung anders, wenngleich einige Kassen wegen des Überschusses ihren Versicherten eine Bonuszahlung gewähren. Die private Krankenversicherung kann von ihrem Verständnis her schon deswegen Beiträge zurückzahlen, weil die Versicherungsprämie sich nicht am Einkommen orientiert, sondern sich die Prämie nach den bereits oben erwähnten Kriterien zusammensetzt. Insofern kann eine PKV auch Risiken ausschließen bzw. Versicherte gänzlich ablehnen, wenn sie aufgrund einer chronischen Erkrankung für die Versicherung objektiv zu teuer sind. Da machen die Gesellschaften auch bei Beamten keine Ausnahme.


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