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Hotels in Paris Region | Frankreich
| Die neuesten Hotelbewertungen aus Paris (Region) |
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* Bewertungsinformationen: 0% sehr schlecht, 33% eher schlecht, 66% eher gut, 100% sehr gut
Der Bewertungsdurchschnitt errechnet sich aus den von Hotelbewertern vergebenen Wertungen zu den verschiedenen Kategorien eines Hotels.
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Nachrichten zu FrankreichQuelle: Google News
Kurzinfos Frankreich
République française
Französische Republik
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Wahlspruch: Liberté, Egalité, Fraternité
(Französisch für Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
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| Amtssprache |
Französisch |
| Hauptstadt |
Paris |
| Staatsform |
semipräsidiale Republik |
| Staatsoberhaupt |
Staatspräsident Nicolas Sarkozy |
| Regierungschef |
Premierminister François Fillon |
| Fläche |
674.843 km²
Metropolitan-Fr.: 547.026[1] km²
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| Einwohnerzahl |
65.447.374[2] (Januar 2010)
Metropolitan-Fr.: 62.793.432[3]
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| Bevölkerungsdichte |
97 Einwohner pro Aktienkurse km²
Metropolitan-Fr.: 115 Einwohner pro km²
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| Bruttoinlandsprodukt
Total (PPP)
Total (Nominal)
BIP/Einw. (PPP)
BIP/Einw. (Nominal)
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2008
$ 2.130 Milliarden (8.)
$ 2.865 Milliarden (5.)
$ 34.208 DAX Korrelation (24.)
$ 46.016 (16.)
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| Human Development Index |
0,961 (8.)[4] |
| Währung |
Euro () 1 Euro = 100 Cent,
in den pazifischen Überseegebieten
CFP-Franc |
| Nationalhymne |
Marseillaise |
| Nationalfeiertag |
14. Juli |
| Zeitzone |
UTC+1 |
| Kfz-Kennzeichen |
F |
| Internet-TLD |
Metropolitan-Fr.: .fr
Überseegebiete: .bl, .gf, .gp, .mf, .mq, .nc,
.pf, .pm, .re, .tf, .wf, .yt |
| Telefonvorwahl |
Metropolitan-Fr.: +33
Überseegebiete: +262, +508, +590, +594,
+596, +681, +687, +689 |
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Frankreich (amtlich République française, deutsch Französische Republik; Kurzform franz.: France fs) ist ein demokratischer, Aktienkurse zentralistischer Einheitsstaat im Westen Europas. In Europa grenzt es an Belgien, Luxemburg, Deutschland, die Schweiz, Italien, Monaco, Spanien, Andorra, an die Nordsee, an den Atlantik mit dem Ärmelkanal und an das Mittelmeer. Neben dem Territorium in Europa gehören zu Frankreich Überseegebiete in der Karibik (u. a. Saint-Martin, das eine Landgrenze mit dem niederländischen Sint Maarten aufweist), Südamerika (Französisch-Guayana, das Landgrenzen zu Brasilien und Suriname hat), vor der Küste Nordamerikas, im Indischen Ozean und in Ozeanien. Ferner beansprucht Frankreich einen Teil der Antarktis. Frankreich ist ein Mitglied der EU.
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Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
2 Bevölkerung
2.1 Bevölkerungsentwicklung
2.2 Ausländische Bevölkerung
2.3 Bildungswesen
2.4 Sprachen
2.5 Religionen
3 Geschichte
3.1 Urgeschichte bis Frühmittelalter
3.2 Mittelalter
3.3 Neuzeit
3.4 Erster und Zweiter Weltkrieg
3.5 Nachkriegszeit und europäische Einigung
4 Politik
4.1 Exekutive
4.2 Legislative
4.3 Jurisdiktion
4.4 Politische Parteien
4.5 Innenpolitik
4.6 Außen- und Sicherheitspolitik
4.7 Militär
4.8 Administrative Gliederung
5 Infrastruktur
5.1 Straßenverkehr
5.2 Schienenverkehr
5.3 Luftverkehr
5.4 Schiffsverkehr
6 Wirtschaft
6.1 Allgemeines
6.2 Energie und Bodenschätze
6.3 Staatshaushalt
7 Kultur
7.1 Architektur
7.2 Film und Kino
7.3 Naturschutz
7.4 Sport
7.5 Musik
7.6 Medien
7.7 Bibliotheken
7.8 Feiertage
8 Siehe auch
9 Literatur
10 Weblinks
11 Einzelnachweise
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Geographie
Karte von Frankreich mit den wichtigsten Städten und Flüssen
Hauptartikel: Geographie Frankreichs
Insgesamt hat das französische Mutterland in Europa, das aufgrund seiner Form auch als lHexagone (Sechseck) bezeichnet wird, eine Fläche von 547.026 km². Frankreich hat abgesehen vom Mittelmeer auch Meeresküsten im Norden und Westen, das Landschaftsbild prägen überwiegend Ebenen oder sanfte Hügel. In der Südosthälfte ist das Land gebirgig, Hauptgebirge sind die Pyrenäen, das Zentralmassiv, die Alpen sowie die Vogesen im Osten. Der höchste Berg Frankreichs und der Alpen ist der Mont Blanc (4.810 Meter).
Reliefkarte von Frankreich mit den Aktienkurse wichtigsten Flüssen
Die mit Abstand wichtigste und größte Stadt in Frankreich ist die Hauptstadt Paris mit rund zwölf Millionen Einwohnern in der Agglomeration (Region Île-de-France). Die Großräume um Marseille, Lille und Lyon haben ebenfalls mehr als eine Million Einwohner.
Am 1. Januar 2006 waren die größten Städte des Landes nach den Erhebungen des rollierenden Zensus, einer Erhebung mit rotierenden Stichproben (in der rechten Spalte der Aktien Analyse Großraum):
| Platz |
Name |
Stadt (Ew.) |
Großraum (Ew.) |
| 1. |
Paris |
2.181.371 |
10.142.977 |
| 2. |
Marseille |
839.043 |
1.418.481 |
| 3. |
Lyon |
472.305 |
1.417.463 |
| 4. |
Toulouse |
437.715 |
850.873 |
| 5. |
Nizza (frz. Nice) |
347.060 |
940.017 |
| 6. |
Nantes |
282.853 |
568.743 |
| 7. |
Straßburg (frz. Strasbourg) |
272.975 |
638.370 |
| 8. |
Montpellier |
251.634 |
|
| 9. |
Bordeaux |
232.260 |
803.117 |
| 10. |
Lille |
226.014 |
1.016.205 |
Siehe auch: Städte in Frankreich
Bevölkerung
Hauptartikel: Franzosen
Bevölkerungsentwicklung
Die Bevölkerung Frankreichs wurde für 1750 auf etwa 25 Millionen geschätzt. Damit war es mit Abstand das bevölkerungsreichste Land Westeuropas. Bis 1850 stieg die Einwohnerzahl weiter bis auf 37 Millionen, danach trat eine Stagnation des Wachstums ein.[5] Die Ursache für waren das damals verbreitete Ideal einer Aktienkurse kinderarmen Familie und die Ideen des Malthusianismus.[6] So wuchs die Einwohnerzahl in 100 Jahren nur um drei Millionen: 1945 hatte Frankreich, trotz starker Zuwanderung, nur etwa 40 Millionen Einwohner. Diese Bevölkerungsstagnation wird als eine der Ursachen für die relative Rückständigkeit Frankreichs während der beiden Weltkriege gesehen.[6] Für das Jahr 1990 wurden 56,6 Millionen Einwohner ermittelt, für den 1. Januar 2010 wurde die Bevölkerung einschließlich der Menschen in den Überseegebieten auf 64,7 Millionen geschätzt.[2] Davon entfielen 62,8 Millionen auf die Métropole.[3]
Nach Deutschland nimmt Frankreich in der EU den zweiten Platz bei der Bevölkerungszahl ein; weltweit liegt es auf Platz 20. Innerhalb der EU hat Frankreich einen Bevölkerungsanteil von 13 %.[7]
Die Bevölkerung wuchs im Jahr 2009 um 346.000 Personen oder 0,5 Prozent. Das Wachstum verlangsamte sich leicht gegenüber den Vorjahren (2006: 0,6 %, 2007 und 2008: 0,6 %). Die Geburtenbilanz des Jahres 2009 war positiv: es wurden 275.000 Menschen mehr geboren als starben; die Wanderungsbilanz ist ebenfalls positiv: es wanderten 71.000 Menschen mehr zu als aus.[7] Die französische Bevölkerung wird im Durchschnitt älter: Der Anteil der Unter-20-Jährigen ist zwischen 2000 und 2010 Aktien Analyse von 25,8 % auf 24,7 % gesunken, gleichzeitig nahm der Anteil der Menschen über 65 von 15,8 % auf 16,6 % zu.[7]
2009 wurden 256.000 Ehen geschlossen, nachdem es zehn Jahre zuvor noch mehr als 294.000 waren. Dafür wählten mehr Franzosen den Zivilen Solidaritätspakt als Form des Zusammenlebens. Diese Pacs genannte Partnerschaft wurde 1999 eingeführt; 2009 wurden 175.000 Pacs geschlossen.[7] Das Durchschnittsalter der ersten Ehe lag 2008 für Männer bei 31,6 DAX Korrelation Jahren und für Frauen bei 29,7 Jahren. Es stieg seit 1999 um fast 2 Jahre.[7] Die Fruchtbarkeitsrate in Frankreich liegt mit 2,0 Kindern pro Frau (2008) europaweit an dritter Stelle nach Irland und Island;[8] sie ist jedoch von 3 Kindern pro Frau in den 1960er Jahren Aktienkurse gesunken.[9] Die Kindersterblichkeit 2009 betrug 3,8 nach 4,4 im Jahr 1999.[7]
Die Lebenserwartung, die um 1750 bei knapp 30 Jahren gelegen war, betrug 1987 72 Jahre für Männer und 80 Jahre für Frauen[10]. Bis 2008 stieg sie auf 84 Jahre für Frauen und 78 Jahre für Männer.[7]
Ausländische Bevölkerung
Aufgrund des langsamen Bevölkerungswachstums kannte Frankreich bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts das Problem des Arbeitskräftemangels. Für die Industrialisierung kamen deshalb Gastarbeiter aus den Nachbarländern (Italiener, Polen, Deutsche, Spanier, Belgier) nach Frankreich. Ab 1880 lebten und arbeiteten somit etwa 1 Million Ausländer in Frankreich; sie stellten 7 bis 8 Prozent der Erwerbstätigen.[11] Das Aktien Prognose Phänomen einer Massenauswanderung, das gleichzeitig in Deutschland herrschte, kannte Frankreich nicht. Während des Ersten Weltkrieges waren etwa 3 % der Bevölkerung Frankreichs Ausländer, es kam zu ersten ausländerfeindlichen Tendenzen.[11] Bis 1931 wuchs der Ausländeranteil auf 6,6 %; Frankreich behielt bis 1974 eine sehr liberale Einwanderungspolitik bei. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung 2006 betrug 5,8 %, dazu kommen 4,3 % Français par acquisition, also Menschen, die im Ausland geboren sind und die französische Staatsbürgerschaft bekommen haben.[12]
Starke Verschiebungen hat es bei den Herkunftsländern der Ausländer in Frankreich gegeben. Europäer, vor allem Italiener und Polen, machten 1931 mehr als 90 % der ausländischen Bevölkerung aus.[11] Dieser Anteil lag in den 1970er Jahren nur noch bei etwa 60 %, den stärksten Anteil stellten nun die Portugiesen.[11] Heute sind die meisten Ausländer in Frankreich nordafrikanischen Ursprunges (Algerier, Marokkaner, Tunesier), gefolgt von Südeuropäern (Portugiesen, Italiener, Spanier).[13] Die höchste Konzentration von ausländischer Bevölkerung findet sich im Südosten Frankreich sowie im Großraum Paris.[13]
Bildungswesen
Hauptartikel: Bildungssystem in Frankreich, Liste der Bildungsminister von Aktienkurse Frankreich
Schulsystem in Frankreich
Die französische Verfassung DAX Aktien Analyse Korrelation definiert, dass der Zugang zu Bildung, Ausbildung und Kultur für Aktien kaufen alle Bürger gleich zu sein hat und dass das Unterhalten eines unentgeltlichen und laizistischen öffentlichen Schulwesens Aufgabe des Staates ist. Demnach ist das Bildungssystem Frankreichs zentralistisch organisiert, die verschiedenen Gebietskörperschaften müssen jedoch die Infrastruktur bereitstellen. Es koexistieren private und öffentliche Einrichtungen, wobei die größtenteils katholischen Privatschulen in der Vergangenheit mehrmals Gegenstand intensiver politischer Auseinandersetzung waren. Im Gegensatz zu den Schulsystemen der deutschsprachigen Länder liegt in Frankreich mehr Schwerpunkt auf Auslese und Bildung von Eliten, bzw. Ausbildung über Bildung. Seit 1967 herrscht Schulpflicht bis zum 16. Lebensjahr.[14]
Der Kindergarten heißt in Frankreich École maternelle und bietet Vorschulerziehung für Kinder ab zwei Jahren an. Er wird von einem hohen Prozentsatz der Kinder besucht. Die Betreuer in den maternelles haben eine Lehrerausbildung. Die École élémentaire ist die Grundschule und dauert fünf Jahre, nach deren Abschluss die Kinder das Collège besuchen, welches einheitlich ist, vier Jahre dauert und welches man mit dem Brevet des collèges abschließt.
Hiernach hat der Jugendliche mehrere Möglichkeiten. Er kann in eine berufsbildende Schule eintreten, die er mit dem Certificat d'aptitude professionelle abschließt; ein duales Ausbildungssystem wie in Deutschland ist aber sehr wenig verbreitet. Das Lycée entspricht in etwa dem Gymnasium. Es führt nach 12 Schuljahren zum baccalauréat, man unterscheidet mehrere Schulzweige wie naturwissenschaftlich, wirtschaftlich oder literarisch. Wer ein lycée professionnel oder ein Centre de formation d'apprentis besucht, kann dies nach 13 Schuljahren mit einem baccalauréat professionnel abschließen.
Die akademische Bildung wird von der Koexistenz der Aktien Prognose Grandes écoles und der Universitäten geprägt. Die Grandes écoles dienen der Aktienkurse Ausbildung von Eliten für Wirtschaft und Verwaltung, haben jedoch nur wenige Forschung. Man kann sie meist erst nach dem Besuch der classe préparatoire besuchen, die in der Regel von Lycées angeboten wird. Die Grandes écoles haben gegenüber den Universitäten Frankreichs eine höhere Reputation, haben niedrige Studentenzahlen und hohe persönliche Betreuung, jedoch ist eine Promotion nicht möglich. Zu den bedeutenderen der DAX Korrelation Grandes écoles gehören die École Polytechnique, die École Normale Supérieure, die École nationale dadministration und die École Centrale Paris. Im Zuge der europaweiten Harmonisierung der Studienabschlüsse im Rahmen des Bologna-Prozess wird auch an französischen Hochschulen das LMD-System eingeführt. LMD bedeutet, dass nacheinander die Licence bzw. Bachelor (nach 3 Jahren), der Master (nach 5 Jahren) und das Doktorat (nach 8 Jahren) erworben werden können. Die Aktien Analyse traditionellen nationalen Diplome (DEUG, Licence, Maîtrise, DEA und DESS) sollen im Rahmen dieses Prozesses entfallen. Ende 2009 studierten rund 2,25 Millionen Studentinnen und Studenten an französischen Hochschulen.[15]
Sprachen
Verteilung der Regionalsprachen
Hauptartikel: Französische Sprachpolitik, Sprachen in Frankreich
Die französische Sprache entwickelte sich aus dem francien, das im Mittelalter in der heutigen Region Île-de-France gesprochen wurde. Es verbreitete sich in dem Maße, wie die französischen Könige ihr Herrschaftsgebiet ausdehnten. Bereits 1539 bestimmte König Franz I., dass die französische Sprache die einzige Sprache seines Königreiches sein solle. Trotzdem sprach im 18. Jahrhundert nur etwa die Hälfte der Untertanen der französischen Könige französisch.[16] Nach der Revolution wurden die Regionalsprachen aktiv bekämpft; erst im Jahre 1951 erlaubte die Loi Deixonne Unterricht in Regionalsprachen.[17] Auch heute legt Bericht 2 der französischen Verfassung von 1958 fest, dass die französische Sprache die alleinige Amtssprache Frankreichs ist. Sie ist nicht nur die in Frankreich allgemein gesprochene Aktienkurse Sprache, sie ist auch Trägerin der französischen Kultur in der Welt. Die in Frankreich gesprochenen Regionalsprachen drohen aufgrund interner Wanderungen und der fast ausschließlichen Verwendung der französischen Sprache in den elektronischen Medien auszusterben. Frankreich hat die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen zwar unterschrieben, jedoch nicht ratifiziert. Der Grund dafür liegt, dass Teile der Charta mit der französischen Verfassung nicht vereinbar sind. Seit 2008 erwähnt die Verfassung in Bericht 75 die Regionalsprachen als Kulturerbe Frankreichs.[18]
Regionalsprachen, die in Frankreich gesprochen werden, sind:
die romanischen Oïl-Sprachen in Nordfrankreich, die teilweise als französische Dialekte angesehen werden, wie Picardisch, Normannisch, DAX Korrelation Gallo, Poitevin-Saintongeais, Wallonisch und Champenois.
das Franko-Provenzalische im französischen Aktien kaufen und (west-)schweizerischen Alpen- und Juraraum
Okzitanisch in Südfrankreich
Katalanisch in Département Pyrénées-Orientales
Elsässisch und Lothringisch im Nordosten Frankreichs
Baskisch und seine Dialekte Aktien Prognose im äußersten Südwesten
Bretonisch im Nordwesten
Provenzalisch im Südosten
Korsisch auf Korsika
Flämisch im Norden
Weiterhin werden in den Überseebesitzungen verschiedenste Sprachen gesprochen wie Kreolsprachen, Polynesische Sprachen oder Kanak-Sprachen.
Französisch ist Arbeitssprache bei der UNO, der OSZE, der Europäischen Kommission und der Afrikanischen Union. Um die französische Sprache vor der Vereinnahmung durch Anglizismen zu schützen, wurde 1994 die Loi Toubon verabschiedet. Mit dem Durchführungsdekret von 1996 wurde ein Aktien Analyse Mechanismus zur Einführung neuer Wörter festgelegt, der von der Délégation générale à la langue française et aux langues de France und der Commission générale de terminologie et de néologie gesteuert wird. Dieses Dekret verlangt, dass die französischen Wörter, die in der Amtszeitung und im Wörterbuch FranceTerme Aktienkurse veröffentlicht werden, von öffentlichen Stellen verpflichtend zu gebrauchen sind.
Die Einwanderer verschiedenster Nationen, vor allem aus Portugal, Osteuropa, dem Maghreb und dem restlichen Afrika haben ihre Sprachen mitgebracht. Im Unterschied zu den traditionellen Sprachen konzentrieren sich diese Sprechergemeinden besonders in den großen Städten, sind aber keinem genau abgrenzbarem geografischen Gebiet zuzuordnen.
Religionen
Siehe auch: Römisch-katholische Kirche in Frankreich, Hugenottenkriege, Reformierte Kirche von Frankreich, Evangelischer Bund von Frankreich, Geschichte der Juden in Frankreich, Islam in Frankreich
Frankreich ist offiziell ein laizistischer Staat, das heißt, Staat und Religionsgemeinschaften sind vollkommen voneinander getrennt. Da von staatlicher Seite keine Daten über die Religionszugehörigkeit der Einwohner erhoben werden, beruhen alle Angaben über die konfessionelle Zusammensetzung der Bevölkerung auf Schätzungen oder den Angaben der Religionsgemeinschaften selbst und weichen deshalb oft erheblich voneinander ab, weshalb auch die folgenden Zahlen mit Vorsicht zu behandeln sind. In einer Umfrage von DAX Korrelation Le Monde des religions bezeichneten sich 51 % der Franzosen als katholisch, 31 % erklärten keiner Religion anzugehören und etwa 9 % gaben an Muslime zu sein. 3 % bezeichneten sich als Protestanten und 1 % als Juden. 6 % machten andere oder keine Angaben.
Historisch war Frankreich lange Zeit ein katholisch dominierter Staat. Seit Ludwig XI. ( 1483) trugen die französischen Könige mit Einverständnis des Papstes den Titel eines roi très chrétien (allerchristlichsten Königs). In der Reformationszeit blieb Frankreich immer mehrheitlich katholisch, auch wenn es starke protestantische Minderheiten (Hugenotten) gab. Diese mussten aber spätestens nach der Bartholomäusnacht 1572 die Hoffnung auf ein protestantisches Frankreich aufgeben. Als der Protestant Heinrich von Navarra Thronerbe Frankreichs wurde trat er zum katholischen Glauben über (Paris vaut Aktienkurse bien une messe - Paris ist eine Messe wert !), garantierte aber gleichzeitig im Edikt von Nantes 1598 den Protestanten Sonderrechte und insbesondere Religionsfreiheit. Das Edikt von Nantes wurde 1685 unter Ludwig XIV. wieder aufgehoben, was trotz schwerster Strafandrohungen zu einer Massenflucht der Hugenotten ins Aktien Prognose benachbarte protestantische Ausland führte. Erst kurz vor der Französischen Revolution erhielten die Protestanten eine begrenzte Glaubensfreiheit zugestanden. Die französische Revolution hob Aktien Analyse dann alle Beschränkungen der Glaubensfreiheit auf. Es kam in den Jahren nach der Revolution in der Ersten Französischen Republik zu einer kurzen Phase einer heftigen Kirchenfeindlichkeit, da die katholische Kirche als Vertreterin des ancien régime (alten Regimes) gesehen wurde. Nicht nur die Privilegien der Kirche, sondern sogar der christliche Kalender und Gottesdienst wurden abgeschafft. Unter Napoleon Bonaparte kam es mit dem Konkordat von 1801 aber wieder zu einem Ausgleich zwischen katholischer Kirche und Staat. In der Dritten Republik ergab sich erneut ein Konflikt zwischen Kirche und Staat, der in dem am 9. Dezember 1905 verabschiedeten Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat mündete, in dem die strikte Trennung von Kirche und Staat festgeschrieben wurde.[19]
Die jüdische Gemeinschaft in Frankreich hat eine wechselhafte Geschichte. Seit der Römerzeit lebten Juden in Frankreich. Sie wurden jedoch in zwei Wellen 1306 unter Philipp IV. und 1394 unter Karl VI. DAX Korrelation vollständig des Landes verwiesen. Über viele Jahrhunderte gab es danach kaum ein jüdisches Leben in Frankreich bis die Französische Revolution Aktien kaufen den Juden die bürgerliche Gleichberechtigung gewährte. Trotzdem blieb Frankreich bis Anfang des 20. Jahrhunderts ein Land mit geringer jüdischer Bevölkerung. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg setzte eine starke Zuwanderung aus den ehemaligen Kolonien sowie aus Osteuropa ein, so dass Frankreich heute das Land Europas mit der größten jüdischen Bevölkerungsgruppe darstellt. Ebenfalls seit Ende Aktienkurse des Zweiten Weltkrieges ist eine starke Zunahme des Anteils an Muslimen zu verzeichnen, die auf Zuwanderung aus den ehemaligen Kolonien zurückgeht.
Nur noch 58 % der Franzosen glauben an einen Gott; der Anteil der jungen Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben, ist seit 1981 von 31 % auf 42 % gestiegen.[20] Nach einer Studie des PewResearch Center bezeichnet sich nur eine Minderheit von 27 % der Franzosen als religiös und 10 % als sehr religiös. Beides sind weltweit die niedrigsten Werte.[21]
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Frankreichs
Urgeschichte bis Frühmittelalter
Es wird geschätzt, dass das heutige Frankreich vor etwa 480.000 Jahren besiedelt wurde. Aus der Altsteinzeit sind in der Höhle von Lascaux bedeutende Felsmalereien erhalten geblieben. Ab 600 v.Chr. gründeten phönizische und griechische Händler Stützpunkte an der Mittelmeerküste, während Kelten vom Nordwesten her das Land besiedeln, das später von den Römern als Gallien bezeichnet wurde. Die keltischen Gallier mit ihrer druidischen Religion werden heute häufig als Vorfahren der Franzosen gesehen, und Vercingetorix häufig zum ersten Nationalhelden Frankreichs verklärt, wenngleich kaum gallische Elemente in der französischen Kultur verblieben sind.
Karte von Gallien zur Zeit Caesars (58 v. Chr.)
Zwischen 58 und 51 v. Chr. eroberte Caesar Aktien Analyse in den Gallischen Kriegen die Region; es wurden die römischen Provinzen Gallia, Gallia Narbonensis, Gallia Belgica und Aquitanien eingerichtet. In einer Periode von Prosperität und Aktien Prognose Frieden übernahmen diese Provinzen römische Fortschritte in Technik, Landwirtschaft und Rechtssprechung; große, elegante Städte entstanden. Ab dem 5. Jahrhundert wanderten vermehrt germanische Völker nach Gallien ein, diese gründeten nach dem Zerfall des römischen Reiches 476 eigene Reiche. Nach DAX Korrelation einer vorübergehenden Dominanz der Westgoten gründeten die Franken unter Chlodwig I. das Reich der Merowinger. Sie übernehmen zahlreiche römische Werte und Einrichtungen, u.a. den Aktienkurse Katholizismus (496). Im Jahre 732 gelang es ihnen, in der Schlacht von Tours und Poitiers der Islamischen Expansion Einhalt zu gebieten. Die Karolinger folgen den Merowingern nach, Karl der Große wurde 800 zum Kaiser gekrönt, 843 wurde das Frankenreich mit dem Vertrag von Verdun unter seinen Enkeln aufgeteilt; dessen westlicher Teil entsprach in etwa dem heutigen Frankreich.
Mittelalter
Das französische Mittelalter war geprägt durch den Aufstieg des Königtums im stetigen Kampfe gegen die Unabhängigkeit des Hochadels und die weltliche Gewalt der Klöster und Ordensgemeinschaften. Die Kapetinger setzten, ausgehend von der heutigen Île-de-France, die Idee von einem Einheitsstaat durch, die Teilnahme an verschiedenen Kreuzzügen untermauerten dies. Die Normannen fielen wiederholt in der Normandie ein, die daher ihren Namen bekam; im Jahre 1066 eroberten sie England. Unter Ludwig VII. beginnt eine lange Serie von kriegerischen Auseinandersetzungen mit England, nachdem Ludwigs geschiedene Frau Eleonore von Poitou und Aquitanien 1152 Heinrich Plantagenet heiratet und damit etwa die Hälfte des französischen Staatsgebiets an England fällt. Philipp II. August kann England zusammen mit den Staufern bis 1299 weitgehend aus Frankreich verdrängen; der englische König Heinrich III. (England) muss zudem Ludwig IX. als Lehnsherrn anerkennen. Ab 1226 wird Frankreich zu einer Erbmonarchie; im Jahre 1250 ist Ludwig IX. der mächtigste Herrscher des Abendlandes.
Jeanne dArc. Anonyme Miniaturmalerei, zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts
Nach dem Tod des letzten Kapetingers wird 1328 Philipp von Valois zum neuen König gewählt, er begründet die Valois-Dynastie. Die Bevölkerung Frankreichs wird für diese Zeit auf 15 Millionen geschätzt, und das Land verfügt mit der Scholastik, der gotischen und romanischen Architektur über bedeutende kulturelle Errungenschaften. Thronansprüche, die Eduard III. Plantagenet, König von England und Herzog von Aquitanien, erhebt, führen 1339 zum Hundertjährigen Krieg. Nach großen Aktienkurse Anfangserfolgen Englands, das den gesamten Nordwesten Frankreichs erobert, kann Frankreich die Invasoren zunächst zurückdrängen. Eine Rebellion des Burgunds und die Ermordnung Aktien Analyse des Königs DAX Korrelation führen dazu, dass England sogar Paris und Aquitanien besetzen kann, erst der von Jeanne d'Arc entfachte nationale Widerstand führte zur Rückeroberung der verlorenen Aktien kaufen Gebiete (mit Ausnahme von Calais) bis 1453. Zusätzlich zum Hundertjährigen Krieg rafft die Pest von 1348 etwa ein Drittel der Bevölkerung dahin.
Mit der Eingliederung Burgunds und der Bretagne in den französischen Staat befand sich das Königtum auf einem vorläufigen Höhepunkt seiner Macht, wurde jedoch während der Renaissance in dieser Position durch Habsburg, dessen Kaiser Karl V. ein Reich Aktien Prognose beherrschte, dessen Staaten sich rund um Frankreich gruppierten, bedroht. Ab 1540 breitet sich durch das Wirken von Johannes Calvin der Protestantismus nach Frankreich aus. Die französischen Calvinisten, die als Hugenotten bezeichnet wurden, wurden in ihrer Glaubensausübung stark unterdrückt, die Hugenottenkriege und speziell die Bartholomäusnacht im Jahre 1572 führten zur Auswanderung von Hunderttausenden Hugenotten. Erst der erste Herrscher aus dem Hause Bourbon, Heinrich von Navarra, gewährte den Hugenotten im Edikt von Nantes 1598 Religionsfreiheit.
Die Renaissance-Zeit wird auch von einer stärkeren Zentralisierung geprägt, während welcher der König von der Kirche und dem Adel unabhängig wurde. Es gelang den leitenden Ministern und Kardinälen Richelieu und Jules Mazarin, einen absolutistischen Staat zu errichten. Auf Betreiben Richelieus griff 1635 Frankreich aktiv in den Dreißigjährigen Krieg in Mitteleuropa ein; im Zusammenhang damit kam es zum (Krieg gegen Spanien). Im Westfälischen Frieden von 1648 erhielt Frankreich Gebiete im Elsass zugesprochen; das Heilige Römische Reich und Spanien wurden geschwächt, es begann das Zeitalter der französischen Dominanz in Europa, in welcher sich alle Herrscher Europas am Vorbild der französischen Kultur orientierten und Aktienkurse in welcher das Französische wurde zur dominierenden Bildungssprache wurde. Die teuren Kriege und die Adelsopposition führten jedoch zum Staatsbankrott und zum Aufstand der Fronde. Mit dem Edikt von Fontainebleau 1685 wurde die Religionsfreiheit der Hugenotten wieder aufgehoben. Trotz schwerer Strafandrohungen flohen abermals Hunderttausende Hugenotten. Unter Ludwig XIV., dem so genannten Sonnenkönig, der 1643 als Vierjähriger inthronisiert wurde und bis 1715 herrschte, erreichte der Absolutismus seinen Höhepunkt, wo unter anderem DAX Korrelation das Schloss Versailles errichtet wurde.
Neuzeit
Der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789
Die Kriege, die die absolutistischen Könige führten (etwa Devolutionskrieg, Holländischer Krieg, Pfälzischer Erbfolgekrieg, Spanischer Erbfolgekrieg, Siebenjähriger Krieg, Teilnahme am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg), ihre teure Hofhaltung und Missernten, lösten eine große Finanzkrise aus, die König Ludwig XVI. dazu zwang, die Generalstände einzuberufen, Aktien Analyse was zur Konstituierung der Nationalversammlung führte, die eine Verfassung ausarbeitete und die Macht des Königs beschränkte und so das Ancien Régime beendete. Die sich weiter verschlechternden Lebensbedingungen des Volkes führten 1789 zur Französischen Revolution, nach der die erstmalige Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte stattfand, die Kirche enteignet, und sogar ein neuer Kalender eingeführt wurde, und nach der 1791 eine Verfassung mit Frankreich als einer konstitutionellen Monarchie verabschiedet wurde. Nach der versuchten Flucht des Königs wurde dieser verhaftet und 1793 hingerichtet, die Ersten Republik wurde verkündet. Die erste Erfahrung mit republikanischer Herrschaft, die auf dem Gleichheitsprinzip beruhte, endete jedoch im Chaos und der Terrorherrschaft unter Robespierre.
Napoléon Bonaparte ergriff in dieser Situation 1799 mit einem Staatsstreich die Macht als Erster Konsul; 1804 ließ er sich zum Kaiser krönen. In den folgenden Koalitionskriege Aktien Prognose brachte er fast ganz Europa unter seine Kontrolle. Sein Aktienkurse Russlandfeldzug 1812 wurde jedoch ein Misserfolg, die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 besiegelte die Niederlage der französischen Truppen. Während des Exils in Elba regierte mit Ludwig XVIII. wieder ein Bourbone, Napoléon kam 1815 zurück und regierte weitere 100 Tage. Nach der Niederlage in der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig verbannt. Die Restauration brachte wieder die Bourbonen auf den Thron, die daran gingen, das verlorene Kolonialreich wieder aufzubauen. In Frankreich herrschte gleichzeitig die Industrielle Revolution, und eine Arbeiterklasse bildete sich langsam heraus. Die Julirevolution von 1830 stürzte den despotisch regierenden Karl X. und wurde durch den Bürgerkönig Louis-Philippe ersetzt. Eine erneute bürgerliche Revolution brachte Frankreich jedoch 1848 die Zweite Republik.
Kaiser Napoleon III. wird König Wilhelm von Preußen übergeben
Zum Präsidenten DAX Korrelation der Zweiten Republik wurde Louis Napoléon Bonaparte gewählt, der sich bereits 1852 zum Kaiser krönen ließ. Unter seiner Herrschaft wurde Opposition gewaltsam unterdrückt, außenpolitisch gelangen jedoch Aktien kaufen Unternehmen wie der Erwerb von Nizza und Savoyen, die Eingliederung von Äquatorialafrika und Indochina ins Kolonialreich und der Bau des Sueskanals. Seine Herrschaft fällt zusammen mit der Nationalstaatsbildung in Deutschland unter Führung des Norddeutschen Bundes. Der Deutsch-Französische Krieg, den Napoleon III. begann, um einen mächtigen Konkurrenten um die Hegemonie in Europa zu verhindern, endete mit einer Niederlage, Wilhelm I. ließ sich im Spiegelsaal von Versailles zum Kaiser proklamieren. Die Pariser Kommune, ein Aufstand, der sich gegen die Kapitulation richtete, wurde mit Gewalt und zahlreichen Todesopfern niedergeschlagen.
Erster und Zweiter Weltkrieg
J'accuse, Paukenschlag von Émile Zola in der Dreyfus-Affäre.
Die Aktien Analyse Dritte Republik währte von 1871 bis 1940. In dieser Zeit wurde das französische Kolonialreich auf eine Fläche von 7,7 Millionen km² ausgedehnt. Nach der Dreyfus-Affäre wurde Frankreich zu einem Aktienkurse streng laizistischen Staat. Die Industrialisierung führte zu einem Wirtschaftsaufschwung, die 1889 und 1900 veranstaltete Paris zwei Weltausstellungen. 1904 schloss Frankreich mit dem Vereinigten Königreich die Entente cordiale und trat in den Ersten Weltkrieg mit dem Ziel ein, Elsass-Lothringen zurückzugewinnen und Deutschland entscheidend zu schwächen. Nach dem Krieg fand sich Frankreich zwar auf der Siegerseite wieder, Nordfrankreich war jedoch weitgehend verwüstet und zu den 1,5 Millionen gefallenen Soldaten kamen 166.000 Opfer der Spanischen Grippe 1918/19.
Die Zwischenkriegszeit war in Frankreich vor allem von politischer Instabilität gekennzeichnet. Die ab 1934 regierende Volksfront war vor allem auf Erhaltung des Status quo aus. Dementsprechend schlecht war Frankreich auf den Zweiten Weltkrieg vorbereitet. In seinem Westfeldzug umgingen die deutschen Truppen die Maginot-Linie, marscten in ein unverteidigtes Paris ein und Marschall Pétain musste am 22. Juni 1940 einen Waffenstillstand unterzeichnen. Frankreich wurde in eine zone occupée und eine zone libre geteilt, wobei in letzterer das von Deutschland abhängige konservativ-autoritáre Aktien Prognose Vichy-Regime regierte. Bereits kurz nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands DAX Korrelation bildeten sich Gruppen der Résistance, in London gründete Charles de Gaulle die Exilregierung Freies Frankreich. In der von den Alliierten durchgeführten Operation Overlord wurde Nordfrankreich zurückerobert, nach der Schlacht um Paris wurde die Stadt im August 1944 befreit. Im September bildete de Gaulle eine provisorische Regierung.
Nachkriegszeit und europäische Einigung
Gründungsmitglieder der EWG
Die Vierte Republik war bereits am 13. Oktober 1946 durch einen Volksentscheid beschlossen worden. Frankreich, das sich auf Seiten der Siegermächte wurde zum Gründungsmitglied der UNO und bekam im Sicherheitsrat ein Veto-Recht. Der Wiederaufbau wurde nicht zuletzt mit Unterstützungsleistungen aus dem Marshallplan vorangetrieben. 1949 wurde Frankreich auch Gründungsmitglied der Aktienkurse NATO, und 1951 wurde mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl der erste Schritt zur Europäischen Integration gesetzt, 1957 wurde mit den Römischen Verträge die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, aus der mittlerweile die Europäische Union geworden ist und wo Frankreich ein aktives wie dominantes Mitglied ist.
Die Nachkriegszeit ist auch durch den Zerfall des Kolonialreiches geprägt. Der erste Indochinakrieg endet mit der Schlacht von in Biên Ph und dem Verlust aller französischen Kolonien in Südostasien. Einen noch tieferen Schnitt bedeutete der Algerienkrieg, der mit großer Härte Aktien Analyse geführt wurde und in dessen Konsequenz Algerien in die Unabhängigkeit entlassen werden musste. Hunderttausende Pied-noirs mussten nach Frankreich rückgeführt werden.
Innenpolitisch wurde die instabile Vierte Republik im Jahre 1958 durch die Fünfte Republik abgelöst, die einen starken, von der Legislative weitgehend unabhängigen Präsidenten vorsieht. Diese Fünfte Republik wurde im Mai 1968 stark erschüttert, was langfristig kulturelle, politische und ökonomische Reformen in Frankreich nach sich zog. Nach der Ölkrise von 1973 beschloss Frankreich, sich durch Nutzung der Kernenergie vom Erdöl unabhängiger zu machen. Eine weitere Zäsur war Machtübernahme durch die Sozialistische Partei 1981 und die Präsidentschaft von François Mitterrand, während derer massive Verstaatlichungen vorangetrieben wurden, die Todesstrafe und Atomtests abgeschafft, die 39-Stunden-Woche eingeführt und der Vertrag von Maastricht ratifiziert wurde. Sein Nachfolger Jacques Chirac setzte die DAX Korrelation Einführung des Euro um und brüskierte die USA, indem er die Teilnahme am Irakkrieg verweigerte.[22][23]
Politik
Organigramm des politischen Systems der Fünften Französischen Republik
Hauptartikel: Politisches System Frankreichs
Seit Aktien kaufen der Annahme einer neuen Verfassung am 5. Oktober 1958 spricht man in Frankreich von der Fünften Republik. Diese Verfassung macht Frankreich zu einer zentralistisch organisierten Demokratie mit Aktienkurse einem exekutivlastigen semi-präsidentiellen Regierungssystem. Gegenüber früheren Verfassungen wurde die Rolle der Exekutive und vor allem jene des Präsidenten weitgehend gestärkt. Dies war die Reaktion auf die extreme politische Instabilität in der Vierten Republik. Sowohl Präsident und Premierminister spielen eine aktive Rolle im Aktien Prognose politischen Leben, wobei der Präsident nur dem Volk gegenüber verantwortlich ist. Die Macht des Parlaments wurde in der fünften Republik ein |