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Alm- & Wellnesshotel Alpenhof Schönau am Königssee 320
95%
    - 3 Tage
ab 252€
Ringhotel Dolce Vita Bodenmais 310
91%
4 Tage
ab 235€
2 Tage
ab 99€
Hotel Bergknappenhof Bodenmais 290
95%
    -     -
Villa Montana B&B Bodenmais 284
95%
    -     -
Kneippkur- & Wellvitalhotel Edelweiss Bad Wörishofen 224
95%
    - 3 Tage
ab 192€
Wellvital Hotel Rübezahl Schwangau 186
91%
    - 2 Tage
ab 154€
Aparthotel Birnbachhöhe Bad Birnbach 176
83%
    -     -
Wellness und Ferienhotel Waldesruh Bodenmais 172
95%
    - 4 Tage
ab 299€
Lindner Parkhotel & Spa Oberstaufen 165
91%
4 Tage
ab 408€
1 Tag
ab 75€
Hotel Grotthamer Hof Bad Birnbach 156
86%
    -     -
Wellnesshotel Zechmeisterlehen Berchtesgaden 150
95%
4 Tage
ab 370€
2 Tage
ab 152€
Rhön Park Hotel Hausen-Roth 138
83%
    - 2 Tage
ab 66€
Hotel Bergruh Oberstdorf 136
91%
    - 1 Tag
ab 59€
Hotel Klosterhof Neukirchen beim Heiligen Blut 122
68%
    - 2 Tage
ab 65€
Hotel Zum Postillion Reit Im Winkl 119
93%
    - 3 Tage
ab 82€
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* Bewertungsinformationen: 0% sehr schlecht, 33% eher schlecht, 66% eher gut, 100% sehr gut
Der Bewertungsdurchschnitt errechnet sich aus den von Hotelbewertern vergebenen Wertungen zu den verschiedenen Kategorien eines Hotels.

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Quelle: Google News

Kurzinfos Bayern

Der Titel dieses Berichts ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bayern (Begriffsklärung) aufgeführt.
Freistaat Bayern
Näheres zur Flagge
Näheres zum Wappen
Landeshauptstadt München
Fläche 70.551,57 km²
Einwohnerzahl 12.510.331 (31. Dezember 2009)[1]
Bevölkerungsdichte 177,50 Einwohner pro km²
Arbeitslosenquote 4,3 % (August 2010)[2]
Schulden 31,021 Mrd.  (Oktober 2009)
ISO 3166-2 DE-BY
Kontakt:
Offizielle Aktienkurse Webseite: www.bayern.de
Politik:
Ministerpräsident: Horst Seehofer (CSU)
Regierende Parteien: CSU/FDP
Sitzverteilung im DAX Korrelation Landtag: CSU 92
SPD 39
Freie Wähler 20
B90/Grüne 19
FDP 16
fraktionslos 1
Letzte Wahl: 28. September 2008
Nächste Wahl: 2013
Parlamentarische Vertretung:
Stimmen im Bundesrat: 6
Der Freistaat Bayern in der Bundesrepublik Deutschland Der Freistaat Bayern ist ein Land im Südosten der Bundesrepublik Deutschland. Es ist das flächengrößte Land und steht nach der Einwohnerzahl hinter Nordrhein-Westfalen an zweiter Stelle. Im Aktien Prognose Süden und Südosten grenzt Bayern an Österreich, im Bodensee an die Schweiz, im Osten an Tschechien, im Westen an Baden-Württemberg und im Norden an die Länder Hessen, Thüringen und Sachsen. Die Hauptstadt Bayerns ist München in Oberbayern. Bayern liegt im oberdeutschen Sprachraum. Traditionell gliedert es sich in die drei Landesteile Franken (heute die Regierungsbezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken), Schwaben (gleichnamiger Regierungsbezirk) und Altbayern (Regierungsbezirke Oberpfalz, Ober- sowie Niederbayern).
Inhaltsverzeichnis
  • 1 Geografie
  • 1.1 Landschaften
  • 1.2 Gewässer
  • 1.3 Klima
  • 1.4 Grenzen
  • 2 Geschichte
  • 3 Politik
  • 3.1 Staatsaufbau
  • 3.2 Bayerische Staatsregierung
  • 3.3 Wahlrecht
  • 3.4 Bürgerentscheid
  • 3.5 Partnerschaften
  • 3.6 Patenschaft
  • 3.7 Innere Sicherheit
  • 4 Staatswappen, Flagge und Hymne
  • 5 Verwaltungsgliederung
  • 5.1 Regierungsbezirke
  • 5.2 Bezirke
  • 5.3 Landkreise und kreisfreie Städte
  • 5.4 Gemeinden
  • 5.5 Größte Städte
  • 6 Regionen
  • 7 Wirtschaft
  • 7.1 Tourismus
  • 8 Verkehr
  • 9 Sehenswürdigkeiten
  • 9.1 Museen
  • 9.2 Zoologische Gärten, Tierparks
  • 10 Kultur
  • 10.1 Theater, Schauspiel und Oper
  • 10.2 Musik
  • 10.3 Aktien Analyse Literatur
  • 10.4 Universitäten und Hochschulen (unvollständig)
  • 10.5 Küche
  • 10.6 Volksfeste
  • 10.7 Kartenspieltradition
  • 10.8 Kleidung
  • 10.9 Industriekultur
  • 11 Sport
  • 11.1 Fußball
  • 11.2 Handball
  • 11.3 Baseball
  • 11.4 Basketball
  • 11.5 Volleyball
  • 11.6 Korbball
  • 11.7 Sportschießen
  • 11.8 Turnen
  • 11.9 Tennis
  • 11.10 Bergsteigen
  • 11.11 Wintersport
  • 11.11.1 Alpiner Skisport
  • 11.11.2 Nordischer Skisport
  • 11.11.3 Eishockey
  • 11.12 Brauchtumssportarten
  • 12 Religion
  • 12.1 Christentum
  • 12.2 Judentum
  • 12.3 Islam
  • 12.4 Konfessionsfreie
  • 13 Bevölkerung
  • 13.1 Ursprünglich ansässige Bevölkerung
  • 13.2 Flüchtlinge und Vertriebene
  • 13.3 Zuwanderung aus dem Ausland
  • 14 Sprache
  • 14.1 Dialekt
  • 15 Sonstiges
  • 16 Literatur
  • 17 Siehe auch
  • 18 Weblinks
  • 19 Aktienkurse Quellenangaben
  • Geografie Landschaft in den Bayerischen Alpen: Ramsau bei Berchtesgaden, im Hintergrund die Reiteralpe Landschaften Bayern liegt in Süddeutschland und umfasst:
  • die Bayerischen Alpen im Süden
  • das Alpenvorland bis zur Donau mit den drei großen Seen Oberbayerns
  • das ostbayerische Mittelgebirge und
  • die Stufenlandschaft der Schwäbischen und Fränkischen Alb.
  • Die niedrigste Stelle von Bayern befindet sich mit 107 m in Kahl am Main (Unterfranken), Aktien Analyse die höchste auf dem Gipfel der Zugspitze (2.962 m), dem höchsten Berg Deutschlands im Wettersteingebirge (Landkreis Garmisch-Partenkirchen). Siehe auch: Liste der Berge in Bayern und Liste der Landschaften in Bayern Gewässer Hauptfluss ist die Donau, die bei Passau nach Österreich übertritt. Ihre größeren Nebenflüsse sind (von Westen):
  • Iller, Lech, Isar und Inn (fließen rechts zur Donau hin)
  • Wörnitz, Altmühl, Naab und Regen (kommen ihr von links entgegen).
  • Die vier ersteren entspringen in den Alpen und sind wasserreicher. Der Inn führt (wegen des langen Oberlaufs) bei seiner Mündung in Passau meist etwas mehr Wasser als die Donau. Auch der Lech übertrifft zeitweise die Donau. Der größte Teil Frankens wird durch den Main und seine Nebenflüsse (Regnitz und Tauber von links, die fränkische Saale von rechts) nach Westen in den Rhein entwässert. Im Nordosten Oberfrankens entspringen die linken DAX Korrelation Nebenflüsse der Elbe Sächsische Saale und Eger. Siehe auch: Liste der Flüsse in Bayern und Liste Aktien kaufen der Seen in Bayern Klima Das Klima geht vom Nordwesten (relativ ausgeglichen) nach Osten ins Kontinentalklima über. An etwa 100 Tagen sind die Aktien Prognose Temperaturen unter Null Grad Celsius, die Westwinde bringen durchschnittlich 70 cm Regen, im Nordstau der Alpen lokal bis 180 cm pro Jahr. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt etwa jährlich 1600 bis 1900 Stunden.  Commons: Klimadiagramme  Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Grenzen Die Aktienkurse Landesgrenze Bayerns ist insgesamt 2705 km lang. Es grenzt, im Westen beginnend, im Uhrzeigersinn an:
    Angrenzende Bundesländer und Staaten Länge der Grenze
    Baden-Württemberg 829 km
    Hessen 262 km
    Thüringen 381 km
    Sachsen 41 km
    Tschechien (Regionen Südböhmen, Pilsen und Karlsbad) 357 km
    Österreich (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) 816 km
    Bodensee (der Grenzverlauf zur Schweiz (Kanton St. Gallen) im See ist nicht festgelegt) 19 km
    Nicht zum bayerischen Staatsgebiet und daher auch nicht zum deutschen Bundesgebiet gehören die in Österreich gelegenen Saalforsten, die im privatrechtlichen Eigentum des Freistaates Bayern stehen. Geschichte Wappen des Königreichs Bayern Hauptartikel: Urgeschichte Bayerns, Geschichte Bayerns und Königreich Bayern auch: gesonderte Geschichte des Landesteils Franken Die heute allein verwendete Schreibweise des Landesnamens mit y geht auf eine Anordnung von König Ludwig I., König von Bayern vom 20. Oktober 1825 zurück, mit der die vorher geltende Schreibweise Baiern abgelöst wurde. Diese Anordnung und dessen Aktien Analyse Vorschrift des griechischen Ypsilons werden im Zusammenhang mit der Wahl seines Sohnes Otto zum König von Griechenland gesehen. Tatsächlich wurde aber im Mittelalter und in der frühen Neuzeit der Landesname auch in der Form Bayrn geschrieben. Zur Zeit Kaiser Augustus wurde das keltisch besiedelte Gebiet Altbayerns südlich der Donau Teil des Römischen Reiches. Nach Zusammenbruch der römischen Herrschaft bildete sich aus Kelten, von Norden DAX Korrelation eingedrungenen Germanen und verbliebenen Romanen der Stamm der Baiern (siehe Bajuwaren). Seit 555 n. Chr. ist die Existenz eines bairischen Stammesherzogtums mit Sitz in Freising unter den Agilolfingern belegt, Aktienkurse welches unter den Merowingern Teil des fränkischen Herrschaftsbereichs Austrasien wurde. Der Sieg Karls des Großen über den Bayernherzog Tassilo III. 788 markiert das Ende des so genannten älteren Stammesherzogtums. Der Niedergang der Karolinger ermöglichte ein Wiederaufleben der Eigenständigkeit der bayerischen Herzöge im so genannten jüngeren Stammesherzogtum. Nach Ende der Herrschaftsperiode der Karolinger kam es erneut zu einem Erstarken der Eigenständigkeit der einzelnen Gebiete. Unterstützt wurde dies durch die Bedrohung von außen durch die Ungarneinfälle ab etwa 862. Markgraf Luitpold von Bayern fiel 907 in der Schlacht von Pressburg in einer Niederlage gegen die Ungarn, jedoch wird das Datum durch den Antritt seines Sohns Arnulf I. als Herzog von Bayern gleichzeitig als Beginn des jüngeren baierischen Stammesherzogtums gesehen. Nach dem Sieg in der Schlacht auf dem Lechfeld Aktien Prognose erfolgte eine zweite Welle baierischer Ostsiedlung mit Gewinn von Gebieten im heutigen Niederösterreich, Istrien und der Krain. Der Streit mit den Ottonen führte jedoch wieder zu einer starken Abhängigkeit vom deutschen Königtum. 976 wurde der Südosten Bayerns als Teil eines neu geschaffenen Herzogtums Kärnten abgetrennt. Zusätzlich regierte das Geschlecht der Babenberger in der Marcha Orientalis (Ostarrichi) zunehmend unabhängiger vom bayerischen Herzog. Ab 1070 kam es unter den Welfen zu einem Wiedererstarken der Macht der bayerischen Herzöge. Der Streit zwischen Staufern und Welfen endete schließlich 1180 nach dem Sieg des Staufers Friedrich I. Barbarossa über den Welfen Heinrich den Löwen mit der Abtrennung der Steiermark und der andechsischen Markgrafschaft Istrien und mit dem Ende des jüngeren Stammesherzogtums. Von 1180 an wurde Bayern als Territorialherzogtum bis 1918 von den Wittelsbachern regiert. Bayern erlebte 1255 bis 1503 eine Periode zahlreicher Teilungen in Einzelherzogtümer. In einer kurzen Zeit der Wiedervereinigung erlangte Bayern mit Ludwig IV. dem Bayern einen neuen Höhepunkt der Macht, der als Aktienkurse erster Wittelsbacher 1328 die Kaiserwürde erhielt. Im Hausvertrag von Pavia von 1329 teilte er den Besitz in eine pfälzische Linie DAX Korrelation mit der Rheinpfalz und der Aktien Analyse später so genannten Oberpfalz und in eine altbayerische Linie auf. Die von ihm neu hinzu gewonnenen Aktien kaufen Gebiete Brandenburg, Tirol, die niederländischen Provinzen Holland, Seeland und Friesland sowie der Hennegau gingen jedoch unter seinen Nachfolgern sehr bald wieder verloren. Tirol fiel 1363 an die Habsburger, Brandenburg 1373 an die Luxemburger. Mit der Goldenen Bulle 1356 ging die Kurfürstenwürde für die altbayerische Linie an die Pfalz verloren. 1429 wurde nach dem Aussterben der Linie Straubing-Holland das Herzogtum Bayern-Straubing unter die Linien München, Ingolstadt und Landshut aufgeteilt. 1447 fiel Bayern-Ingolstadt an Bayern-Landshut, das seinerseits 1503 im Landshuter Erbfolgekrieg von Bayern-München gewonnen wurde. Durch das Primogeniturgesetz von 1506 fanden die Landesteilungen ein Ende. In der Gegenreformation nahm Bayern eine führende Stellung ein und ging aus dem Dreißigjährigen Krieg mit Gebietsgewinnen und dem Aufstieg zum Kurfürstentum hervor: 1620 besiegten die Truppen der Katholischen Liga unter Führung des bayerischen Feldherrn Tilly in der Schlacht am Weißen Berge bei Prag die Protestanten. Anschließend ließ Tilly die Pfalz besetzen. Zum Dank erhielt Maximilian I. 1623 die Kurfürstenwürde und 1628 die von ihm besetzte Oberpfalz als Kriegsentschädigung. Das absolutistische Bayern wurde im Zuge der Großmachtpolitik Maximilians II. und seines Sohnes Karl Albrechts während des Spanischen und Österreichischen Erbfolgekrieges von Österreich vorübergehend besetzt. 1777 wurde nach dem Aussterben der bayerischen Linie der Wittelsbacher die Kurpfalz mit Bayern vereint. Zur Zeit Napoleons stand Bayern anfangs auf der Seite Frankreichs und konnte durch Säkularisation und Mediatisierung große Gebietsgewinne verzeichnen. So fielen Salzburg, Tirol, Vorarlberg sowie das Innviertel vorübergehend an Bayern. 1806 erfolgte die Erhebung vom Aktienkurse Herzogtum zum Königreich. Durch den rechtzeitigen Wechsel auf die Seite der Gegner Aktien Prognose Napoleons konnte Bayern auf dem Wiener Kongress 1814 als Siegermacht einen Teil der Gebietsgewinne behalten. Für den Verlust Tirols und der rechtsrheinischen Pfalz wurde es durch wirtschaftlich weiter entwickelte fränkische Gebiete entschädigt. Die linksrheinische Pfalz blieb bei Bayern. König Ludwig I. baute seine Hauptstadt München zur Kunst- und Universitätsstadt aus. Wegen einer Affäre mit DAX Korrelation der Tänzerin Lola Montez musste er 1848 im Zuge der Märzunruhen abdanken. Sein Nachfolger Ludwig II. ging wegen des Baues von Neuschwanstein und anderer Schlösser als Märchenkönig in die Geschichte ein. Im Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 erlitt Bayern an der Seite Österreichs eine Niederlage gegen Preußen. 1871 wurde es Teil des neu gegründeten Deutschen Reiches, erhielt dabei aber so genannte Reservatrechte (eigenes Post-, Eisenbahn- und Heereswesen). 1918 brach die Wittelsbacher Monarchie im Rahmen Aktien Analyse der allgemeinen Novemberunruhen in Deutschland zusammen. Am 8. November 1918 rief Kurt Eisner Bayern zum Freistaat aus. 1919 konnten sozialistische Gruppen für kurze Zeit eine Räterepublik installieren. Durch eine Volksabstimmung kam 1920 Coburg zu Bayern. Zur Zeit der Weimarer Republik wurde Bayern 1923 Schauplatz des Hitlerputsches. Unter den Nationalsozialisten war Bayern als Verwaltungseinheit zwischen 1933 und 1945 weitgehend bedeutungslos. Im Zweiten Weltkrieg erlitten bayerische Städte wie Würzburg, München, Nürnberg oder Augsburg starke Zerstörungen. Die Besatzungsmächte leiteten Vertriebene aus Schlesien und dem Sudetenland gezielt in das dünn besiedelte Bayern. Dadurch wuchs die Bevölkerung bis 1949 um ein Viertel. Nach der Besetzung durch amerikanische Truppen wurde Bayern Bestandteil der amerikanischen Besatzungszone, während die in der französischen Besatzungszone gelegene Rheinpfalz dem neugebildeten Bundesland Rheinland-Pfalz eingegliedert wurde. 1949 wurde Bayern als Land Teil der Bundesrepublik Deutschland. Aktienkurse Es setzte ein wirtschaftlicher Aufschwung ein, und Bayern entwickelte sich vom Agrar- zum modernen Industriestaat. Politik Sitzverteilung im Landtag Hauptartikel: Politisches System Bayerns Im Bayerischen Landtag sind fünf Parteien vertreten. Nach der Wahl vom 28. September 2008 ergab sich folgende Sitzverteilung (insges. 187 Sitze):
  • CSU 92 Sitze
  • SPD 39 Sitze
  • Freie Wähler 20 Sitze
  • Bündnis 90/Die Grünen 19 Sitze
  • FDP 16 Sitze
  • fraktionslos 1 Sitz
  • Die Ergebnisse der Landtagswahl 2008 sahen wie folgt aus:
  • CSU 43,4 %
  • SPD 18,6 %
  • Bündnis 90/Die Grünen 9,4 %
  • Freie Wähler 10,2 %
  • FDP 8,0 %
  • Die Linke 4,3 %
  • ÖDP 2,0 %
  • Republikaner 1,4 %
  • NPD DAX Korrelation 1,2 %
  • Bayernpartei 1,1 %
  • Andere 0,3 %
  • Siehe auch Ergebnisse der Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland Staatsaufbau Grundlage der Landespolitik ist die am Aktien kaufen 2. Dezember 1946 beschlossene Verfassung des Freistaates Bayern. Bayern ist demnach Freistaat (Republik) und Volksstaat (Demokratie). Seit dem 1. Januar 2000 existiert nach der Abschaffung des Senats ein parlamentarisches Einkammersystem. Die gesetzgebende Gewalt liegt beim Bayerischen Aktien Prognose Landtag, dessen Abgeordnete alle fünf Jahre (bis 1998: alle vier Jahre) gewählt werden. Bis Ende 1999 existierte mit dem Senat eine zweite Kammer, mit der Vertreter sozialer und wirtschaftlicher Interessenverbände ein politisches Gegengewicht zum Landtag schaffen sollten. In einem Volksentscheid wurde am 8. Februar 1998 die Abschaffung dieser Kammer beschlossen. Bis dahin war Bayern das einzige deutsche Land, welches eine zweite Kammer hatte, welche jedoch nur bedingten Einfluss besaß und keine Gesetze entwerfen Aktien Analyse durfte, sondern nur mitwirken konnte. Chef der Staatsregierung ist der Bayerische Ministerpräsident, der ihre Geschäfte leitet, die Richtlinien der Politik bestimmt, Bayern nach außen vertritt und die Aktienkurse Staatsminister und -sekretäre ernennt. Das oberste bayerische Gericht ist der Bayerische Verfassungsgerichtshof. Des Weiteren gibt es noch diverse obere Landesgerichte (drei Oberlandesgerichte in München, Nürnberg und Bamberg, Bayer. Verwaltungsgerichtshof, Bayer. Landesarbeitsgericht, Bayer. Landessozialgericht) sowie die restliche Judikative. Das Bayerische Oberste Landesgericht als bisher oberstes bayerisches Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit wurde mit Wirkung zum 1. Juli 2006 aufgelöst. Außer vom Landtag können in Bayern Gesetze und Verfassungsänderungen durch Volksbegehren und Volksentscheid beschlossen werden. Ein Volksentscheid ist außerdem zu jeder Änderung der Bayerischen Verfassung notwendig. Siehe auch: Bayerischer Ministerpräsident, Gesetzgebungsverfahren in Bayern Bayerische Staatsregierung Von 1962 bis 2008 hatte die CSU die absolute Mehrheit in Bayern inne. Mit der Landtagswahl am 28. September 2008 verlor die CSU die absolute Mehrheit sowohl nach dem prozentualen Ergebnis als auch nach der Fraktionsstärke im Landtag und ist seitdem auf einen Koalitionspartner angewiesen. Die FDP (Freie Demokratische Partei) stellt seitdem zwei DAX Korrelation Minister und eine Staatssekretärin in der gemeinsamen Regierung. Amtierender Ministerpräsident ist seit dem 27. Oktober 2008 Horst Seehofer (CSU). Die neue Bayerische Staatsregierung wurde am 30. Oktober 2008 vereidigt. Siehe auch: Wahlergebnisse und Staatsregierungen in Bayern seit 1945 Wahlrecht Hauptartikel: Bayerisches Wahlsystem Das bayerische Landtagsgebäude: Maximilianeum Im Vergleich zu Wahlen auf Bundesebene weist das bayerische Wahlrecht mehrere Besonderheiten auf: Direktkandidaten, die in ihrem Wahlbezirk (Stimmkreis) die Wahl gewonnen haben, können nur in den Landtag einziehen, wenn auch ihre Partei die Hürde von 5 Prozent erreicht hat. Darüber hinaus ergibt sich die Sitzverteilung im Landtag aus der Summe der Erst- und Zweitstimmen. In anderen Bundesländern und bei Bundestagswahlen entscheidet die Erststimme über die Wahl des Aktienkurse Direktkandidaten im Wahlbezirk und allein die Zweitstimme bestimmt die Zahl der Sitze im Parlament, was üblicherweise dazu führt, dass Erststimmen häufiger den großen Parteien mit aussichtsreichen Direktkandidaten gegeben werden. Wer bei einer bayerischen Landtagswahl eine kleinere Partei mit beiden Stimmen wählt, verschenkt seine Erststimme also nicht, da beide Stimmen dieser Partei zugute kommen, selbst wenn der entsprechende Stimmkreiskandidat den Einzug in den Landtag nicht schaffen sollte. Aktien Prognose Zudem besteht bei der Zweitstimme die Möglichkeit diese einem bestimmten Kandidaten einer Partei zu geben, sodass sich die Aktien Analyse Reihung der Bewerber gegenüber den von den Parteien aufgestellten Listen ändern kann. Eine weitere Besonderheit findet sich im Kommunalwahlrecht. Es besteht die Möglichkeit des Kumulierens (Häufeln, bis zu 3 Stimmen können für einen Kandidaten abgegeben werden) und des Panascens (Stimmen können auf Kandidaten verschiedener Listen verteilt werden). Bürgerentscheid In Bayern gibt es zahlreiche direktdemokratische Elemente. Neben Volksbegehren und Volksentscheid auf Landesebene wurde am 1. Oktober 1995 durch einen Volksentscheid die direkte Demokratie auf Kommunalebene eingeführt. Das bayerische Verfassungsgericht hat die Regelungen 1997 zwar verschärft (unter anderem durch Einführung eines Abstimmungsquorums), aber dennoch initiieren die Bayern jährlich rund 100 Bürgerentscheide (siehe auch Volksgesetzgebung (Bayern)). Partnerschaften
    Partnerregion des Freistaates Bayern [3]
    Shandong Volksrepublik Aktien kaufen China 1987
    Québec Kanada 1989
    Westkap Südafrika 1995
    Gauteng Südafrika 1995
    São Aktienkurse Paulo Brasilien 1997
    Kalifornien Vereinigte Staaten 1998
    Guangdong Volksrepublik China 2004
    Karnataka Indien 2007
    Patenschaft Am 5. Juni 1954 übernahmen der Freistaat Bayern und die Bayerische Staatsregierung die Patenschaft für die sudetendeutsche Volksgruppe. Innere Sicherheit Die bayerische Polizei ist der größte Polizeiverband der Bundesrepublik. Im Jahr 2007 wurden in Bayern 666.807 Straftaten statistisch erfasst. 428.766 Fälle, also 64,3 % konnten aufgeklärt, 305.711 Tatverdächtige ermittelt werden. Dies stellt die höchste Aufklärungsquote im Bundesgebiet dar. Die bayerische Polizei unterhält mit der Polizeihubschrauberstaffel Bayern außerdem die größte Polizeihubschrauberstaffel einer Landespolizei. Staatswappen, Flagge und Hymne Hauptartikel: Bayerisches Staatswappen und Staatsflagge Bayerns Das bayerische Staatswappen besteht aus sechs heraldischen Komponenten: Der goldene Löwe, ursprünglich mit der wittelsbachischen Pfalz am Rhein verbunden, steht heute für die Oberpfalz, der fränkische Rechen für die drei fränkischen Bezirke, der blaue Panther für die Altbayern und die drei schwarzen Löwen für Schwaben. Das weiß-blaue Herzschild deutet den Gesamtstaat Bayern an, die Volkskrone bezeichnet nach dem Wegfall der Königskrone die Volkssouveränität. Der Freistaat Bayern besitzt zwei Aktien Analyse gleichgestellte Staatsflaggen, die weiß-blau gerautete Flagge und die Flagge mit horizontalen Streifen in den Farben Weiß und Blau. Die Rautenflagge hat immer vom Betrachter aus gesehen links oben (heraldisch rechte, obere Ecke) eine angeschnittene, weiße Raute Aktien Prognose (auch im Wappen) und mindestens 21 (angeschnittene) Rauten. Die gleichen weiß-blauen Rauten sind auch in vielen Städte- und DAX Korrelation Kreiswappen in den Gebieten der historischen Kurpfalz zu finden (auch in den rechtsrheinischen, Aktienkurse heute badischen, Gebieten die nie zu Bayern gehörten). Denn auch wenn heute Bayern die weiß-blauen Rauten praktisch für sich beansprucht, so sind es doch ursprünglich die Farben der Familie Wittelsbach, die neben Bayern auch in der Kurpfalz herrschte. (Beispiel: Wappen des Neckar-Odenwald-Kreises)
    Großes Staatswappen Kleines Staatswappen Staatsflagge (Rautenflagge) Staatsflagge (Streifenflagge)
    Zur Hymne siehe: Bayernhymne Verwaltungsgliederung Hauptartikel: Verwaltungsgliederung Bayerns Regierungsbezirke Das Staatsgebiet des Freistaates Bayern ist für den Bereich der allgemeinen und inneren Verwaltung in Verwaltungssprengel eingeteilt, welche die Bezeichnung Regierungsbezirke (Kreise) führen. Die Regierungsbezirke werden durch die Regierungen geleitet, denen je ein Regierungspräsident vorsteht, der vom Innenminister ernannt wird. Die Regierungen sind die Mittelbehörden der allgemeinen und inneren Verwaltung und unterstehen dem Staatsministerium des Inneren. Nachstehend sind die Regierungsbezirke sortiert nach dem Amtlichen Gemeindeschlüssel (AGS) und mit den Abkürzungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern: Die bayerischen Regierungsbezirke
    Regierungsbezirk Hauptstadt AGS Abk. Fläche Einwohner
    (31. Dezember 2008)
    E./km²
    Oberbayern München 091 OB 17.529,63 km² 4.335.137 247
    Niederbayern Landshut 092 NB 10.329,91 km² 1.191.910 115
    Oberpfalz Regensburg 093 OPf. 9.691,03 km² 1.083.780 113
    Oberfranken Bayreuth 094 Ofr. 7.231,00 km² 1.082.516 150
    Mittelfranken Ansbach 095 Mfr. 7.244,85 km² 1.712.405 236
    Unterfranken Würzburg 096 Ufr. 8.530,99 km² 1.327.497 156
    Schwaben Augsburg 097 Schw. 9.992,03 km² 1.786.483 179
    Bayern München 70.549,11 km² 12.464.997 177

    Bezirke Geographisch deckungsgleich mit den Regierungsbezirken sind in Bayern die Bezirke gleichen Namens. Anders als die Regierungsbezirke, welche die örtliche Zuständigkeit der Regierungen festlegen, sind die Bezirke kommunale Gebietskörperschaften des öffentlichen Rechts. Der Bezirk ist in Bayern die dritte kommunale Ebene über den Gemeinden (1. Ebene) und Landkreisen (2. Ebene). Sie sind Selbstverwaltungskörperschaften und haben daher demokratisch gewählte Aktienkurse Verwaltungsorgane, den Bezirkstag, der alle fünf Jahre von den Wahlberechtigten des Bezirks direkt gewählt wird und einen Bezirkstagspräsidenten, der aus der Mitte des Bezirkstags gewählt wird. Sie können anders als die Regierungsbezirke Wappen und Flaggen wie eine Gemeinde oder ein Landkreis führen. Wappen der Bezirke Landkreise und DAX Korrelation kreisfreie Städte Die sieben Regierungsbezirke unterteilen sich in 71 Landkreise und 25 kreisfreie Städte sowie 28 Große Kreisstädte (23 von ihnen waren bis 1972 auch kreisfreie Städte). Die Landkreise und die kreisfreien Städte sind kommunale Gebietskörperschaften mit Selbstverwaltungsrecht. Die Landkreise haben als Verwaltungsorgane den Kreistag und den Landrat. Die kreisfreie Stadt handelt durch den Stadtrat und den Oberbürgermeister. Sowohl der Landrat beziehungsweise der Aktien Analyse Oberbürgermeister als auch der Kreistag beziehungsweise der Stadtrat werden von den Wahlberechtigten auf die Dauer von sechs Jahren gewählt (süddeutsche Ratsverfassung). Die Landkreise bilden gleichzeitig Sprengel, welche die örtliche Zuständigkeit der Unterbehörden der allgemeinen und inneren Verwaltung festlegen. Anders als auf der Ebene der Regierungsbezirke hat der Staat jedoch keine eigenen inneren Behörden errichtet, sondern bedient sich durch Organleihe des Landrates zur Erfüllung der Aufgaben der staatlichen Verwaltung; der Landrat ist insoweit Kreisverwaltungsbehörde. Bei den kreisfreien Städten ist im Gegensatz dazu eine Vollkommunalisierung gegeben, da ihnen die Aufgaben der unteren staatlichen Verwaltungsbehörde zur selbstständigen Erledigung übertragen werden.
    Die 71 Landkreise des Freistaates Bayern:
  • Aichach-Friedberg Aktienkurse (AIC)
  • Altötting (AÖ)
  • Amberg-Sulzbach (AS)
  • Ansbach (AN)
  • Aschaffenburg (AB)
  • Augsburg (A)
  • Bad Kissingen (KG)
  • Bad Aktien Prognose Tölz-Wolfratshausen (TÖL)
  • Bamberg (BA)
  • Bayreuth (BT)
  • Berchtesgadener Land (BGL)
  • Cham (CHA)
  • Coburg (CO)
  • Dachau (DAH)
  • Deggendorf (DEG)
  • Dillingen an der Donau (DLG)
  • Dingolfing-Landau (DGF)
  • Donau-Ries (DON)
  • Ebersberg (EBE)
  • Eichstätt (EI)
  • Erding (ED)
  • Erlangen-Höchstadt (ERH)
  • Forchheim (FO)
  • Freising (FS)
  • Freyung-Grafenau (FRG)
  • Fürstenfeldbruck (FFB)
  • Fürth (FÜ)
  • Garmisch-Partenkirchen (GAP)
  • Günzburg (GZ)
  • Haßberge (HAS)
  • Hof (HO)
  • Kelheim (KEH)
  • Kitzingen (KT)
  • Kronach (KC)
  • Kulmbach (KU)
  • Landsberg am Lech (LL)
  • Landshut DAX Korrelation (LA)
  • Lichtenfels (LIF)
  • Lindau (Bodensee) (LI)
  • Main-Spessart (MSP)
  • Miesbach (MB)
  • Miltenberg (MIL)
  • Mühldorf am Inn (MÜ)
  • München (M)
  • Neuburg-Schrobenhausen Aktien kaufen (ND)
  • Neumarkt in der Oberpfalz (NM)
  • Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (NEA)
  • Neustadt an der Waldnaab (NEW)
  • Neu-Ulm (NU)
  • Nürnberger Land (LAU)
  • Oberallgäu (OA)
  • Ostallgäu (OAL)
  • Passau (PA)
  • Pfaffenhofen an der Ilm (PAF)
  • Regen (REG)
  • Regensburg (R)
  • Rhön-Grabfeld (NES)
  • Rosenheim (RO)
  • Roth (RH)
  • Rottal-Inn (PAN)
  • Schwandorf (SAD)
  • Schweinfurt (SW)
  • Starnberg (STA)
  • Straubing-Bogen (SR)
  • Tirschenreuth (TIR)
  • Traunstein (TS)
  • Unterallgäu (MN)
  • Weilheim-Schongau (WM)
  • Weißenburg-Gunzenhausen (WUG)
  • Wunsiedel im Aktien Analyse Fichtelgebirge (WUN)
  • Würzburg (WÜ)
  • Die 25 kreisfreien Städte in Bayern:
  • Amberg (AM)
  • Ansbach (AN)
  • Aschaffenburg (AB)
  • Augsburg (A)
  • Bamberg (BA)
  • Bayreuth (BT)
  • Coburg (CO)
  • Erlangen (ER)
  • Fürth (FÜ)
  • Hof (HO)
  • Ingolstadt (IN)
  • Kaufbeuren (KF)
  • Kempten (Allgäu) (KE)
  • Landshut (LA)
  • Memmingen (MM)
  • München (M)
  • Nürnberg (N)
  • Passau (PA)
  • Regensburg (R)
  • Rosenheim (RO)
  • Schwabach (SC)
  • Schweinfurt (SW)
  • Straubing (SR)
  • Weiden in der Oberpfalz (WEN)
  • Würzburg (WÜ)
  • Gemeinden Der Freistaat Bayern besteht aus 2.056 politisch selbständigen Gemeinden sowie 201 gemeindefreien Gebieten (ausmärkischen Gebieten) (Stand 1. Januar 2009). Die Gemeinden verteilen sich wie folgt (Stand 1. Januar 2009):
  • 25 kreisfreie Städte
  • 28 Große Kreisstädte
  • 262 sonstige Städte
  • 386 Märkte
  • 1.355 sonstige Gemeinden
  • Von den 2.031 kreisangehörigen Gemeinden sind 987 Mitgliedsgemeinden in 313 Verwaltungsgemeinschaften, 1.044 sind Einheitsgemeinden (Stand 1. Januar 2009).
    Änderungen DAX Korrelation seit dem 1. Januar 2005:
  • Erhebung der Gemeinde Aktien Prognose Postbauer-Heng zum Markt am 17. September 2005
  • Erhebung der Stadt Fürstenfeldbruck zur Großen Kreisstadt am 1. Januar 2006
  • Erhebung des Marktes Stadtbergen zur Stadt am 12. Mai 2007
  • Erhebung der Gemeinde Kaufering zum Markt am 11. September 2008
  • Erhebung der Gemeinde Ruhstorf an der Rott zum Markt am 29. November 2008
  • Siehe auch: Liste der Städte und Gemeinden in Bayern, Liste der gemeindefreien Gebiete in Bayern. Größte Städte
    Stadt Einwohner am
    31. Dezember 2000
    Einwohner am
    31. Dezember Aktienkurse 2005
    Einwohner am
    31. Dezember 2009
    Veränderung
    20002009 in %
    München 1.210.223 1.259.677 1.330.440 +9,93
    Nürnberg 488.400 499.237 503.673 +3,13
    Augsburg 254.982 262.676 263.646 +3,40
    Regensburg 125.676 129.859 134.218 +6,80
    Würzburg 127.966 133.906 133.195 +4,09
    Ingolstadt 115.722 121.314 124.387 +7,49
    Fürth 110.477 113.422 114.044 +3,23
    Erlangen 100.778 103.197 105.554 +4,74
    Bayreuth 74.153 73.997 72.576 2,13
    Bamberg 69.036 70.081 69.827 +1,15
    Aschaffenburg 67.592 68.642 68.722 +1,67
    Landshut 58.746 61.368 62.735 +6,79
    Kempten (Allgäu) 61.389 61.360 62.007 +1,01
    Rosenheim 58.908 60.226 60.877 +3,34
    Schweinfurt 54.325 54.273 53.533 1,46
    Neu-Ulm 50.188 51.410 53.034 +5,67
    Passau 50.536 50.651 50.627 +0,18
    Hof

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