PKV Tarife & Hotels

Günstig Reisen und Versicherungen vergleichen.


Hotel Guide Menü

    Wellness in Navarra

    Aktienkurse & Prognosen




Hotels in Thailand

 
Thailand
Bangkok
Bangkok
Chiang Mai
Chiang Mai
Chiang Rai
Chiang Rai
Cha Am
Cha Am
Hua Hin
Hua Hin
Pran Buri
Pran Buri
Koh Tao
Koh Tao
Phuket
Phuket
Koh Samui
Koh Samui
Krabi
Krabi
Pattaya
Pattaya
Koh Chang
Koh Chang
Nordthailand
Nordthailand
Südthailand
Südthailand
Koh Lanta
Koh Lanta
Koh Phangan
Koh Phangan
Khao Lak / Phang Nga
Khao Lak / Phang Nga

73811 Urlaubsbilder sind
für das Land Thailand vorhanden. Urlaubsbilder anschauen

Waren Sie auch dort im Urlaub?

Eigene Urlaubsbilder abgeben!



Payday Finance Advance | Auto Insurance | Credit | Aktien Forum | Hartz Iv

Nachrichten zu Thailand

Quelle: Google News

Kurzinfos Thailand


Ratcha Anachak Thai
Königreich Thailand
Flagge Wappen
Amtssprache Thai
Hauptstadt Bangkok (auf Thai: Krung Thep Maha Nakhon etc., Stadt der Engel)
Staatsform Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt König Bhumibol Adulyadej (Rama IX.)
Regierungschef Abhisit Vejjajiva (Premierminister)
Fläche 513.115 km²
Einwohnerzahl 64.185.502 (Juli 2005)
Bevölkerungsdichte 125,1 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt nominal (2007)[1] 245.659 Mio. US$ (33.)
Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 3.737 US$ (90.)
Human Development Index 0,781 (78.)
Währung Baht
Nationalhymne Phleng Chat
Nationalfeiertag 5. Dezember Geburtstag des Königs
10. Dezember Verfassungstag
Zeitzone UTC+7, keine Sommerzeit
Kfz-Kennzeichen T
Internet-TLD .th
Telefonvorwahl +66
Das Königreich Thailand (Thai: , Aussprache: râa anaàk tai,  anhören/i, umgangssprachlich: ma tai,  anhören/i oder pratêt tai) ist ein Staat in Südostasien. Es grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha, Malaysia, das Andamanische Meer (Teil des Indischen Ozeans) und den Golf von Thailand (Teil des Pazifischen Ozeans). Das Land wird als konstitutionelle Monarchie mit König Bhumibol Adulyadej als Staatsoberhaupt regiert, der bereits 1946 zum König ernannt wurde. Die Hauptstadt Thailands und auch mit Abstand größte Stadt des Landes ist Bangkok. Die etwa 64,5 Millionen Bewohner sind zu Aktienkurse 75 % Thai und zu etwa 15 % Chinesen; eine muslimische Minderheit, die Malayen, lebt in Südthailand. Der Buddhismus ist die dominierende Religion des Landes. Die Thai wanderten erst im 11. Jahrhundert in das heutige Thailand ein. Sie gründeten mehrere Königreiche, die in den folgenden Jahrhunderten vereinigt wurden. In der Epoche des Kolonialismus gelang es, die Unabhängigkeit zu wahren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Thailand häufig vom Militär diktatorisch regiert, gleichzeitig erlebte es einen Wirtschaftsboom und entwickelte sich zu einem der wirtschaftlich führenden Staaten Südostasiens. Innenpolitische Auseinandersetzungen erschütterten die Gesellschaft in den vergangenen fünf Jahren DAX Korrelation wiederholt. In Südthailand ist separatistisch motivierte Gewalt an der Aktien kaufen Tagesordnung.
Inhaltsverzeichnis
  • 1 Geographie
  • 1.1 Gewässer
  • 1.2 Klima
  • 1.3 Geomorphologie
  • 1.4 Flora
  • 1.5 Fauna
  • 2 Geschichte
  • 2.1 Die ersten Reiche
  • 2.2 Kontakt mit Europa und Zerfall
  • 2.3 Wiederaufbau und Schaffung der Chakri-Dynastie
  • 2.4 Erster Weltkrieg und die Folgen
  • 2.5 Zweiter Weltkrieg
  • 2.6 Nachkriegszeit
  • 2.7 Kurzzeitige Demokratisierung
  • 2.8 Militärjunta
  • 2.9 Demokratisierungsphase und Finanzkrise 1997
  • 2.10 Thaksin Shinawatra und die Folgen
  • 3 Bevölkerung
  • 3.1 Sprachen
  • 3.2 Religion
  • 3.3 Minderheiten
  • 3.3.1 Chinesen
  • 3.3.2 Bergvölker
  • 3.3.3 Muslime
  • 4 Kultur
  • 4.1 Architektur
  • 4.2 Theater
  • 4.3 Literatur
  • 4.4 Musik
  • 4.5 Malerei
  • 4.6 Kunsthandwerk
  • 4.7 Film
  • 4.8 Bildung
  • 4.8.1 Schulsystem
  • 4.8.2 Weiterführende Schulen
  • 4.9 Feste und Feiertage
  • 5 Politik
  • 5.1 Politisches System
  • 5.2 Aktuelle politische Situation
  • 5.3 Außenpolitik
  • 5.4 Militär
  • 5.5 Politische Parteien
  • 5.6 Menschenrechte
  • 5.7 Korruption
  • 6 Verwaltungsgliederung
  • 7 Wirtschaft
  • 7.1 Wirtschaftsgeschichte
  • 7.2 Landwirtschaft
  • 7.3 Industrie
  • 7.4 Finanzsektor
  • 7.5 Außenwirtschaft
  • 7.6 Tourismus
  • 7.7 Energie
  • 7.8 Staatshaushalt
  • 8 Infrastruktur
  • 8.1 Straßenverkehr
  • 8.2 Schienenverkehr
  • 8.3 Luftverkehr
  • 8.4 Telekommunikation
  • 9 Gesundheit
  • 10 Medien
  • 10.1 Fernsehen
  • 10.1.1 Landesweite Fernsehsender
  • 10.1.2 Auslandsfernsehsender
  • 10.2 Radio
  • 10.3 Zeitungen
  • 11 Sport
  • 12 Siehe auch
  • 13 Weblinks
  • 14 Einzelnachweise
  • Geographie Das Territorium Thailands nimmt einen beträchtlichen Teil der Landfläche Südostasiens ein und erstreckt sich südöstlich der letzten Ausläufer des Himalaya bis auf die Malaiische Halbinsel und umschließt dabei den Golf von Thailand, ein Randmeer des Südchinesischen Meeres. Die Landfläche Thailands erinnert in ihrer DAX Korrelation Gestalt an den Kopf eines Elefanten. Die maximale Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung liegt bei 1.770 Kilometer, in Aktien kaufen Ost-West-Richtung etwas mehr als 800 Kilometer. Insgesamt hat Thailand eine Fläche von 513.115 Aktien Prognose Quadratkilometer. Die Nordregion ist bergig, dort findet sich auch der höchste Punkt des Landes: Doi Inthanon (2565 Meter). Der Nordosten (Isaan auch Isan oder Issaan genannt) besteht aus der Khorat-Hochebene, einer im Sommer staubtrockenen, in der Regenzeit jedoch überschwemmten Landschaft, die keine intensive Landwirtschaft zulässt. Bewässerungsprojekte und Staudämme sollen Abhilfe Aktienkurse schaffen. Die dortige Bevölkerung ist ärmer als der Durchschnitt des Landes. Der Dialekt des Isaan steht dem Laotischen nahe. Im Norden und Osten des Isaan bildet der Mekong die Grenze zu Laos. Die Zentralregion wird beherrscht vom Chao Phraya, der dem fruchtbaren Land Wasser zuführt und südlich von Bangkok in den Golf von Thailand mündet. Die Ostregion ist landwirtschaftlich geprägt und liegt am Golf von Thailand. Die schönen Strände und vorgelagerten Inseln führten zu einem verstärkten Tourismus. Die Zentralebene und die Ostküste (Eastern Seaboard) sind das wirtschaftliche Herz des Landes, Thailand ist Mitglied der Gruppe der Zwanzig. Die Südregion liegt auf der langgestreckten malaiischen Halbinsel, die den Pazifischen Ozean vom Indischen Ozean trennt. Der Isthmus von Kra bildet die schmalste Stelle zwischen den beiden Meeren und ist nur 64 Kilometer breit. Daher wird er in Thailand auch als dünner Hals bezeichnet. Berglandschaften (im nördlichen Teil das Tenasserim-Gebirge an der Grenze zu Myanmar, im äußersten Süden das Grenzgebirge Sankalakhiri zu Malaysia), Regenwald und Traumstrände wechseln sich ab. Die Bevölkerung ist zunehmend moslemisch und spricht mehr Malaiisch. Größere Städte sind neben der Hauptstadt Bangkok: Chiang Mai, Nonthaburi, Samut Prakan, Nakhon Ratchasima (früher Khorat), Khon Aktien Analyse Kaen und Chonburi. Siehe auch: Liste thailändischer Inseln Gewässer Mehr als zwei Drittel des Territoriums von Thailand werden von zwei Flusssystemen entwässert. Es sind dies der Chao Phraya mit seinen Nebenflüssen Ping, Yom, Nan und Wang sowie der Mekong mit seinen Nebenflüssen Mun, Chi und Ing. Im bergigen Norden Thailands greifen die Entwässerungsgebiete dieser beiden Flüsse sehr stark ineinander, im Zentralthailand bildet das Phetchabun-Gebirge die DAX Korrelation Wasserscheide. Die Wasserführung beider Flusssysteme ist jeweils starken jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen. Ihre Unterläufe sind durch ein sehr geringes Gefälle gekennzeichnet, was zu häufigen Überschwemmungen, Sedimentablagerungen und Aktienkurse Verlagerungen der Flussläufe führt. Beide Flüsse werden durch zahlreiche Staudämme und -seen reguliert, an ihren Ufern wird intensiver Reisanbau betrieben. Im Süden Thailands gibt es nur kurze Flüsse, nennenswert sind Tapi, Phum Duang und Pattani. Sie führen während des Nordostmonsuns, also im Winter, regelmäßig Hochwasser.[2] Bedeutende Seen sind Thale Sap, der Nong Han, Phayao-See und der Bueng Boraphet. Klimadiagramm Chiang Mai Klimadiagramm Bangkok Klimadiagramm Phuket Klima Das Klima ist tropisch-monsunal. Die Jahresdurchschnittstemperaturen liegen zwischen 28 °C im Süden und 19 °C am Doi Inthanon, Thailands kühlstem Punkt im äußersten Norden. Die jahreszeitlichen Schwankungen sind überall gering; während im Norden drei Jahreszeiten festgestellt werden können (relativ kühl zwischen Aktien Prognose November und Februar, sehr heiß mit Temperaturen von deutlich über 35 °C von März bis Mai und heiß von Mai bis November), sind im Süden die Temperaturen ganzjährig etwa gleich. Die Tagesamplituden liegen zwischen 6 und 10 °C im Süden und in der feuchten Jahreszeit im Norden, in der trockenen Jahreszeit des Nordens liegt die Tagesamplitude zwischen 9 und 19 °C. Die Monsunwinde haben regional verschiedene Auswirkungen: Der Nordostmonsun im Winter bringt kontinentale Luft und bewirkt Trockenheit in Nordthailand, während sich die Luft über dem Golf von Thailand mit Feuchtigkeit anreichert und Regen in Südthailand verursacht. Der sommerliche Südwestmonsun bringt generell feuchte Luftmassen und bewirkt Niederschläge im ganzen Land. Der Süden kennt somit 8 bis 11 humide Monate pro Jahr, während der Nordosten nur auf 4,5 bis 5,5 humide Monate kommt. Vereinzelt und in viel geringerer Frequenz als in den Nachbarstaaten treten in Thailand tropische Zyklone auf, die aus dem südchinesischen Meer und dem Golf von Thailand kommend auf das thailändische Festland treffen.[3] Geomorphologie Das Gebiet des heutigen Thailand war zwischen Paläozoikum und oberem Jura von einem flachen Meer Aktienkurse bedeckt. In die gleiche Epoche fallen die ersten Nord-Süd-Faltungen. Zwischen Mesozoikum und DAX Korrelation mittlerem Aktien Analyse Tertiär fand eine intensive Verwitterung der Oberfläche bei gleichzeitig wenig tektonischer Aktivität statt. Das Ergebnis sind Aktien kaufen Sandsteingebirge mit Tafelbergen und Turmkarstlandschaften. In der jüngsten Epoche, beginnend mit dem jungen Tertiär, begann die Kollision der indisch-australischen Platte mit dem eurasischen-chinesischen Festland. Es kam zur Faltung und Hebung bei gleichzeitiger Entstehung von nord-südlich verlaufenden Gebirgszügen mit Kerbtalreliefs und intramontanen Ebenen. Die die seitdem durch Sedimentablagerungen entstandenen Aufschüttungsebenen sind für die Besiedlung von Bedeutung. In ihnen herrschen Fluvisole vor, die intensiv zum Nassreisanbau genutzt werden und deshalb größtenteils in Anthrosole verwandelt wurden. Auf den Rumpfflächen findet man Ferralsole, Plinthosole und Acrisole, welche bereits wenige Jahre nach ihrer Rodung nicht mehr ertragreich sind. In Hanglagen herrschen Acrisolen und Cambisolen vor, welche sehr stark zu Erosion neigen.[4] Flora Die natürliche Vegetation Thailands besteht aus Wald; noch für das Jahr 1960 wurde eine Waldbedeckung von 7580 % angegeben. Dieser Wert ist bis heute, je nach Quelle, auf 1826 % gesunken, was auf das starke Bevölkerungswachstum, Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität und dem strategischen Straßenbau und die damit verbundene Kolonisierung in Ostthailand während des Vietnamkriegs zurückzuführen ist.[5] In Süd- und Westthailand herrschen artenreiche tropische Regenwälder vor, die gerade aufgrund ihrer hohen Biodiversität wirtschaftlich wenig genutzt werden. Sie haben jedoch ein hohes Potenzial etwa für die pharmazeutische Industrie. Pflanzen, die genutzt werden, sind der Holzölbaum und Fruchtbäume wie der Durian. In den Berggebieten herrschen ebenfalls artenreiche Wälder vor, die jedoch einen gewissen Anteil laubabwerfender Arten haben, lokal kommen auch Kiefernwälder, Eichenarten und Kastanien vor. In jenen Aktienkurse Regionen, die Aktien Prognose saisonale Trockenheit haben, herrschen Wälder mit Laubabwurf vor. Der für den Menschen bedeutendste Baum in diesen Wäldern ist der Teakbaum. Er wird für Exportzwecke häufig in Plantagen angebaut. Wirtschaftlich interessant, aber ökologisch problematisch, sind Plantagen des in Thailand ursprünglich nicht heimischen Eukalyptus. Nach Rodung dieser Wälder siedelt sich eine Sekundärvegetation an, die von Bambus und Imperata cylindrica DAX Korrelation dominiert wird. Die Mangrovenwälder, die in den Küstengewässern Thailands gedeihen, sind artenarm und bestehen überwiegend aus Rhizophora-Arten. Vom Menschen genutzt wird die in den Mangroven vorkommende Nipapalme.[6][7] Fauna Die Fauna Thailands ist Teil der orientalischen Faunenregion. Noch heute beherbergt das Land zahlreiche Großsäuger, wie Asiatische Elefanten, Nashörner, Tiger, Leoparden, Nebelparder, Sambarhirsche, Muntjaks, Wildrinder wie Gaure und Bantengs, Wildschweine und Aktien Analyse verschiedene Affenarten (vor allem Gibbons). Einige wilde Wasserbüffel leben offenbar noch an der Grenze zu Myanmar, Schabrackentapire im Süden Thailands. Andere Arten, wie das Sumatra-Nashorn, das Java-Nashorn und der Leierhirsch, sind wahrscheinlich ausgestorben. Besonderer Artenreichtum herrscht unter den Eidechsen und Schlangen Thailands, unter anderem kommen verschiedene Pythons sowie Königskobra und Brillenschlange vor. Viele Arten Amphibien, Kröten und Frösche bereichern die Fauna Thailands. Außerdem wurden mehr als 1200 Arten von Tag- und Nachtfaltern sowie über 10.000 Spezies von Käfern gezählt. Vögel kommen in großer Zahl in den Wäldern Thailands vor ( vor allem Nektarvögel, Papageien, Fasane, wilde Pfauen, Beos und auch Nashornvogel). Die Kulturlandschaften werden von Störchen, Ibissen, Reihern, Kranichen und Tauben, wie Grüntauben, bevölkert. In den Binnengewässern Thailands sind die Karpfenfische bedeutend, sie spielen vor allem für die menschliche Ernährung eine große Rolle. Die Küstengewässer sind planktonreich und haben reiche Bestände an Heringen und Makrelen, Aktienkurse ferner kommen Haie verschiedener Arten vor. Weitere in Thailand vorkommende Wasserbewohner sind Krokodile, vor allem das Leistenkrokodil, das mittlerweile fast ausgestorbene Siam-Krokodil, der (wahrscheinlich bereits ausgestorbene[8]) Sunda-Gavial und verschiedene Schildkrötenarten, die Unechte Karettschildkröte und Landschildkröten.[9] Über 60.000 Quadratkilometer der Landfläche und mehr als 6.000 Quadratkilometer Meeresfläche und Inseln sind als Nationalpark, Wildschutzgebiet oder Meerespark ausgewiesen, siehe dazu Nationalparks in Thailand. Zu den bekanntesten Schutzgebieten zählt der Khao-Yai-Nationalpark sowie die Wildreservate Thung Yai und Huai Kha Khaeng, die zum Schutzgebietssystem des Western Forest Complex zählen. Geschichte Hauptartikel: Geschichte Thailands und Liste der Könige von DAX Korrelation Thailand Die ersten Reiche Die ersten Reiche im Gebiet des heutigen Thailand wurden von Mon-Völkern gegründet. Diese Reiche standen im Einfluss des indisierten Funan-Reiches. Funan Aktien kaufen umfasste im dritten Jahrhundert, dem Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung, auch bedeutende Teile von Thailand. Zentren der Besiedelung in dieser Epoche waren wahrscheinlich Lamphun und Nakhon Pathom. Vom 9. bis 12. Jahrhundert wurden weite Teile Aktien Prognose Südostasiens durch die Khmer beherrscht. Diese dehnten bereits unter König Jayavarman II. ihre Macht über das gesamte Nordostthailand aus. Bedeutende Städte der Khmer im heutigen Thailand befanden sich im heutigen Ayutthaya und Lopburi. Die Einwanderung der Thai in ihr heutiges Siedlungsgebiet begann im 11. Jahrhundert. Es ist nicht ganz geklärt, von wo sie ihre Wanderung antraten, wahrscheinlich stammen sie aus dem heutigen südlichen China (Guangdong, Guangxi). Sie gründeten im 13. Jahrhundert erste Staaten, darunter waren Lan Aktien Analyse Na und Sukhothai. Dieses Reich, das sich in ursprünglich von den Khmer besiedelten Gebieten befand, wurde von Sri Indraditya gegründet und beherrschte unter Ramkhamhaeng für kurze Zeit ein Territorium, das etwa dem heutigen Thailand entsprach. Nur in Aktienkurse Nordthailand gab es selbstständige, aber befreundete Fürstentümer. Sukhothai wurde recht bald zum Tributzahler an China, das 1287 im benachbarten Burma die Tempelstadt Bagan fast restlos zerstört hatte. Nach dem Tode Ramkhamhaengs begann der Niedergang Sukhothais aufgrund von Nachfolgestreitigkeiten, aber auch aufgrund des 1351 gegründeten Ayutthaya. Ayutthaya wurde zur bedeutendsten Macht in Kontinentalsüdostasien, während das Khmerreich Angkor, das bis dahin den Raum dominierte, niederging und Ayutthaya letzten Endes tributpflichtig wurde. König Ramathibodi, vor allem aber Trailok machten den Theravada-Buddhismus zur Religion Ayutthayas, das Königtum wurde zu einer Art Absolutismus reformiert, eine vom indischen Manusmriti inspirierte Rechtsprechung und eine Verwaltung, die auf dem Sakdi-Na-System basierte, wurden eingeführt. Diese Regierungsform hatte bis in das 19. Jahrhundert Bestand. Kontakt mit Europa und Zerfall Die ersten Europäer, die Ayutthaya besuchten, waren die Portugiesen, die im Jahre 1511 Malakka erobert hatten. Kurz danach wurden erste Handelsverträge geschlossen und Missionen nach Europa entsandt. Ayutthaya erreichte seine Blüte in DAX Korrelation der Mitte des 18. Jahrhunderts, dann schwächten innere Konflikte den Staat und er wurde vom benachbarten erstarkten Burma bedroht. Ayutthaya wurde mehrmals angegriffen und letzten Endes 1767 zerstört. Taksin, der der Belagerung entkommen war, gründete eine neue Hauptstadt in Thonburi und organisierte erfolgreich den Widerstand gegen die Burmesen. Die Thai erholten sich rasch von der Invasion der Burmesen, nicht zuletzt aufgrund der harten Politik Taksins. Das Reich wurde wiedervereinigt, auch Lan Na wurde eingegliedert. Taksin wurde jedoch abgesetzt und 1782 hingerichtet. Wiederaufbau und Schaffung der Chakri-Dynastie Neuer König wurde General Chakri (Phra Phuttayodfa Chulalok, später: Rama I.), der das noch heute regierende Königshaus begründete, die Hauptstadt in das heutige Bangkok verlegte und den Staat zu konsolidieren vermochte. Jedoch mussten Aktienkurse den europäischen Kolonialmächten Handelsniederlassungen zugestanden werden. König Mongkut (Rama IV.) war angesichts der Entwicklungen in den Nachbarländern zu Verhandlungen über Handelsverträge gezwungen; gleichzeitig erkannte er den Bedarf für Reformen und Modernisierungen, um nicht von einer europäischen Macht kolonisiert zu werden. Ab 1855 wurde das Land offiziell Siam genannt. Mongkuts Nachfolger Chulalongkorn (Rama V.) Aktien Prognose war der Reformer in der Geschichte Thailands. In seiner Regierungszeit wurden zahlreiche westliche Errungenschaften nach Thailand eingeführt, Aktien Analyse wie Schulen, die Wehrpflicht und ein Steuersystem; die Sklaverei wurde abgeschafft und mit dem Bau von Eisenbahnen und anderer Infrastruktur begonnen. Die Einwanderung aus China erreichte bald ihren Höhepunkt und anti-chinesische Strömungen entstanden. Siam blieb ein unabhängiger Staat und erfüllte eine Pufferfunktion zwischen Großbritannien, das Malaya, Indien und Burma erobert hatte, und Frankreich, dessen Armeen in Laos, Kambodscha und Vietnam standen. Erster Weltkrieg und die Folgen Als der erste Weltkrieg ausbrach, stellte sich Siam auf die Seite der Alliierten und entsandte ein Kontingent an die Westfront. Es wurde mit besseren Vertragsbedingungen belohnt; nach Ende des Krieges gehörte Siam zu den Gründungsmitgliedern des Völkerbundes. Im Jahre 1932 kam es zu einer Palastrevolte durch fortschrittliche, prowestliche Kräfte, die der absoluten Monarchie ein Ende setzte. Phibul und Pridi besetzten in den Folgejahren die wichtigsten DAX Korrelation Posten und leiteten eine der Showa-Zeit Japans ähnliche Entwicklung ein: der Nationalismus wurde gefördert, was sich in der Umbenennung in Thailand widerspiegelte, was gemäß einer beliebten Volksetymologie Land Aktien kaufen der Freien bedeutet, ausländische Unternehmen wurden schwer besteuert, Opium und Betel verboten und Territoralansprüche gegenüber den französischen Kolonien gestellt. Thailand forderte bereits im Jahr 1938 von Frankreich eine Neuverhandlung über die gemeinsamen Grenzen. Der Krieg zwischen beiden Aktienkurse dauerte von Oktober 1940 bis 9. Mai 1941 und endete mit einem Sieg, sowie Gebietsgewinnen in den französischen Kolonien Laos und Kambodscha. Zweiter Weltkrieg Die Annäherung an Japan ging bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs weiter. Das Ziel der Japaner war der Zugang zu den britischen Kolonien Burma und auf der malaiischen Halbinsel. Japanische Truppen drängten ab dem 8. Dezember 1941 auf thailändisches Gebiet vor. Ein Bündnisangebot Japans wurde erst am 20. Dezember 19941 angenommen, nachdem japanische Truppen bereits tief in Land eingedrungen waren. Thailand musste Japan den Durchzug seiner Truppen auf dem Weg zur Eroberung Burmas und Indiens erlauben, zu welchem Zweck die Eisenbahn des Todes gebaut wurde. Als Belohnung dafür bekam Thailand Gebiete des von Japan eroberten Malayas und Burmas zugeschlagen. Die Regierung in Bangkok erklärte den Alliierten den Krieg; die Kriegserklärungen blieben jedoch formell ungültig, gleichzeitig formierte sich mit Wissen der Regierung der Widerstand gegen Japan. Durch diese Taktik blieb Thailand von größeren Kampfhandlungen weitgehend verschont. Trotzdem musste Premier Phibul 1944 sein Amt niederlegen und nach Kriegsende gab Thailand die neugewonnenen Provinzen zurück. Nachkriegszeit Nach dem zweiten Weltkrieg herrschte in Thailand für eine kurze Zeit die Demokratie. 1946 wurde eine neue Verfassung angenommen, die ein Zweikammernparlament vorsah und den Namen Aktien Analyse Siam wieder einführte. In der Folge des bis heute ungeklärten Todes von König Ananda Mahidol wurde 1947 die Zivilregierung gestürzt, das Militär übernahm unter Phibul, Sarit Thanarat, Thanom Kittikachorn die Macht bis 1973. Diese Periode Aktien Prognose war geprägt von einer stärkeren Förderung westlicher Normen in der Gesellschaft, Antikommunismus, Stärkung des Königshauses und von Durchdringung der Gesellschaft durch das Militär und die Polizei in allen Ebenen. DAX Korrelation Außenpolitisch lehnte man sich an die USA, an deren Seite Thailand Einheiten in den Koreakrieg sandte und denen es erlaubte, massive Militärbasen für den Aktienkurse Vietnamkrieg aufzubauen. Thailand wurde Gründungsmitglied von SEATO, ASA und ASEAN. Kurzzeitige Demokratisierung Im Jahre 1973 erschütterten Protestwellen das ganze Land. Im Oktober 1973 schoss die Armee auf Demonstranten, was zahlreiche Todesopfer forderte. Der König zwang daraufhin die Regierung abzudanken. Sanya Dharmasakti, Rektor der Thammasat-Universität wurde Übergangspremierminister. Die folgenden Wahlen brachten jedoch kein klares Ergebnis; die Zivilregierungen von Seni Pramoj und Kukrit Pramoj blieben instabil. Im Oktober 1976 putschte das Militär erneut. Militärjunta Es folgte eine Phase von Repressionen und politischer Säuberungen gegen vermutete Kommunisten. Auch die folgenden Militärregierungen waren kurzlebig, es herrschten wirtschaftliche Probleme, soziale Unruhe, Korruption und Machtmissbrauch. In die Regierungsperioden dieser Militärregierungen fielen jedoch wichtige Wirtschaftsreformen und die Normalisierung der Beziehungen zu den kommunistischen Nachbarstaaten Kambodscha, Laos und Vietnam. Demokratisierungsphase und Finanzkrise 1997 Im Jahr 1992 ging die Macht wieder an eine Zivilregierung über. Unter Chuan Leekpai wurden Verfassungsänderungen durchgesetzt, die eine stabilere Demokratie fördern sollten. So wurde das Wahlalter gesenkt, ein Verwaltungsgericht eingeführt und der Senat verkleinert. Die Regierung von Chavalit Yongchaiyudh musste 1997 die Asienkrise bewältigen, die durch überhitzte Wirtschaft, Spekulation, Missmanagement in den Banken und falsche Wirtschaftspolitik hervorgerufen worden war. Mit Hilfe des IWF wurde die Wirtschaft bis 1998 stabilisiert. Thaksin Shinawatra und die Folgen Im Jahr 2002 wurde Polizeioberst Thaksin Shinawatra, der mit seiner Thai-Rak-Thai-Partei die Wahlen gewonnen hatte, Premierminister. Er wurde in einigen Problemgebieten aktiv: Anfang 2003 begann er eine Antidrogenkampagne und erklärte im April, 90 % der Drogenprobleme Thailands seien gelöst. Ebenso ging er gegen die Separatisten im Süden Thailands vor. In seine Amtszeit fällt Aktienkurse auch der Tsunami vom 26. Dezember 2004 mit Tausenden Toten. Nach Wahlen im Februar 2005 konnte Thaksins Partei erstmals in der Geschichte Thailands eine Alleinregierung bilden. Im folgenden Jahr musste DAX Korrelation Aktien Analyse er sich jedoch Korruptionsvorwürfen stellen, im Herbst 2006 putschte das Militär; Thaksin hält sich seitdem im Ausland auf. [10][11] Bevölkerung Entwicklung der Bevölkerung Thailands seit 1961 Seit 1911 werden in Thailand (früher Aktien kaufen Siam) Volkszählungen durchgeführt und das Nationale Statistische Büro, das mit zahlreichen internationalen Organisationen zusammenarbeit, war in den Achtziger Jahren eine der ergiebigsten Quellen für statistische Daten in Asien[12]. Für Juli 2006 wurde die Bevölkerung Thailands auf 64,6 Millionen Menschen geschätzt. Thailand ist damit unter den 20 bevölkerungsreichsten Staaten der Erde. 1850 hingegen Aktien Prognose lebten in Thailand nur 5,5 Millionen Einwohner, 1911 8,2 Millionen, 1960 26 Millionen und 1987 etwa 53 Millionen. Das Bevölkerungswachstum, welches in den sechziger Jahren bei 3,2 % pro Jahr lag, sank bis 2006 auf 0,68 %. Rund 32 % der Menschen lebten in Städten, 68 % der Menschen auf dem Land. Am dichtesten besiedelt ist die Gegend rund um Bangkok mit 4.000 Einwohnern pro km², wohingegen die Berggebiete des Nordens am dünnsten besiedelt sind. Seit den Sechziger Jahren entwickelt sich Thailand zu einem Industrieland und zu einem der touristisch interessantesten Plätze auf der Erde. Dies hat Nebeneffekte. Die zunehmende Industrialisierung führte zur Vernichtung landwirtschaftlich genutzter Flächen und wertvollem Waldbestand. Auch die Wasserläufe wurden geschädigt. Dies veranlasste die Regierung 1968 dazu, mit internationaler Hilfe durch eine konzertierte Aktion das Bevölkerungswachstum zu verringern. Man schuf eine Behörde für Familienplanung und im März 1970 wurde die offizielle Familienpolitik vorgestellt, die den Slogan "Viele Kinder machen dich arm" und verschiedene wirtschaftliche Argumente ins Feld führte und die Aktienkurse Zwei-Kind-Familie propagierte. Diese Politik erwies sich als erfolgreich: waren es 1960 noch durchschnittliche 3,4 % Bevölkerungswachstum, sank dieser Wert bis 1986 auf 1,9 %[13]. Die Altersstruktur der Bevölkerung Thailands hat sich in den letzten Jahren stark verändert. 22 % der Bewohner des Landes sind unter 15 Jahren; 1970 noch war knapp die Hälfte der Bevölkerung unter 14 Jahren. 70 % sind heute zwischen 15 und 64 Jahren und 8 % über 65 Jahren. Für 2006 wurde eine Geburtenrate von 13,8 Geburten pro 1000 Menschen gezählt und DAX Korrelation eine Sterberate von 7 pro 1000. Die Kindersterblichkeit lag etwa bei 19,4 pro 1000 Lebendgeburten. Eine Frau bekam im Durchschnitt 1,6 Kinder (1970: 6,9 Kinder). Die Regierung schätzt, dass Thai etwa 75 % der Bevölkerung ausmachen. Etwa 14 % sind ethnische Chinesen, 4 % Malaien, die restlichen 7 % verteilen sich auf heterogene Bergvölker, Flüchtlinge aus Myanmar, Nachkommen von chinesischen nationalistischen Truppen und vietnamesischen Flüchtlingen in Aktien Analyse Nordostthailand. Die Nettomigration wird mit 0 % angegeben, es verlassen (offiziell) etwa so viele Menschen Thailand, wie nach Thailand einwandern. Es halten sich jedoch bereits seit Mitte der Siebziger Jahre Flüchtlinge aus Myanmar in Lagern entlang der Westgrenze Thailands auf. Zudem sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Gastarbeiter, vor allem aus Myanmar, Laos und Kambodscha nach Thailand gekommen, die für das schnelle Wachstum der Wirtschaft Thailands von großer Bedeutung sind. Erst 2004 wurden 1,28 Millionen Personen vom Innenministerium registriert, es wird geschätzt, dass sich weitere 1,5 Millionen unregistrierte Migranten in Thailand aufhalten.[14][15][16] Sprachen Die Amtssprache Thailands ist Thai, daneben werden jedoch 73 weitere Sprachen gesprochen. Etwa 94 % der Bewohner Thailands sprechen eine der Tai-Kadai-Sprachen, die restlichen 6 % teilen sich auf die austroasiatischen, austronesischen, tibetobirmanischen und Hmong-Mien-Sprachen auf. Aktienkurse Standardthai beruht auf jenem Dialekt, Aktien Prognose welcher in der Region rund um Bangkok gesprochen wird. Diese Sprache hat ein eigenes Alphabet mit 44 Konsonanten und 32 Vokalen, die während der Regierungszeit König Ramkhamhaengs eingeführt wurde und auf der indischen Devanagari, Mon- und Khmer-Schriften aufbaut. Englisch ist unter dem gebildeten Teil der Bevölkerung die Zweitsprache und wird vor allem in den Städten weithin verstanden. Viele Thais chinesischer Abstammung sprechen einen der südchinesischen Dialekte.[17] Religion Wat Phra Sri Mahathat, Meditationstempel in Bang Khen, Nord-Bangkok Hauptartikel: Buddhismus in Thailand Der Theravada-Buddhismus ist die dominierende Religion Thailands, etwa 94 % der Bevölkerung bekennen sich dazu. Daneben gibt es bis zu 5 % Muslime (überwiegend Malaien in Südthailand), 0,6 % Christen und 0,1 % (etwa 65.000) Hindus (meist Inder). Nur DAX Korrelation 0,4 % bezeichnen sich als religionslos.[18] Bericht 73 der Verfassung Thailands legt fest, dass der Staat den Buddhismus und alle anderen Religionen schützen und fördern sowie zur Harmonie unter den Anhängern aller Religionen beitragen soll.[17] Vor Ankunft der Thai waren im Aktien kaufen heutigen Thailand Hinduismus, Shivaismus und Mahayana-Buddhismus der Khmer vorherrschend. Im 11. Jahrhundert übernahmen die einwandernden Thai, die schon vorher Kontakt mit dem Mahayana gehabt hatten, den Theravada-Buddhismus von den Birmanen und von den Mon in Nordthailand. Heute ist der Theravada-Buddhismus praktisch Staatsreligion: der König beaufsichtigt traditionell den Sangha, die Gefolgschaft Buddhas aus Mönchen und Nonnen. Er kann innerhalb des Sangha, im Rahmen des buddhistischen geistlichen Rechts, gewisse Autorität ausüben. Jeder darf zeitweilig Bhikkhu werden; es ist normal, dass männliche Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren Novizen werden und sich für Aktien Analyse ein oder mehrere Jahre dem Studium heiliger Schriften widmen. Die Größe des Sangha ist deshalb nicht genau zu ermitteln. Das religiöse Leben spielt sich vor allem Aktienkurse in den Wat ab, von denen es im ganzen Land 30.678 gibt,[19] 1911 hingegen waren es nur 6.972. Im vormodernen Thailand waren die Wat auch Bildungseinrichtungen und sorgten dafür, dass die Analphabetenquote auch vor Einführung eines modernen Bildungswesens relativ niedrig war. Der Bau neuer Wat wird meist ausschließlich mit Spenden aus der Bevölkerung finanziert. Es widerspiegelt das Streben nach Verdiensten, was eine spätere komfortablere Wiedergeburt ermöglichen soll. Da der Buddhismus keine Exklusivität fordernde Religion ist, spielen neben dem Buddhismus eine ganze Reihe von anderen Kulten eine wichtige Rolle. Götter und Geister, die aus vorbuddhistischen Zeiten stammen oder hinduistischen oder chinesischen Vorstellungen entspringen, werden in verschiedenen Ritualen verehrt. Dies findet seinen Ausdruck in den Geisterhäuschen, die praktisch vor jedem Gebäude aufgestellt werden sowie in der großen Rolle von Amuletten und Tätowierungen.[20][21] Minderheiten Chinesen Chinesen, die 8,5 bis 15 % der Gesamtbevölkerung ausmachen, leben in Thailand bereits seit dem 14. Jahrhundert, als kleine Gruppen von Händlern sich in Südostasien ansiedelten. Die chinesische Einwanderung erfolgte größtenteils jedoch im 19. Jahrhundert, als die Aktien Prognose DAX Korrelation Qing-Dynastie und damit das gesamte Land in eine tiefe Krise gerieten. In den ersten Einwanderungswellen kamen fast ausschließlich Männer nach Thailand, die thailändische Frauen heirateten und sich assimilierten. Die ethnische Verwandtschaft und die religiösen Gemeinsamkeiten begünstigten dies. Chinesen errangen in der Folge hohe Posten in der königlichen Verwaltung und insbesondere Nachkommen aus Mischehen nahmen in der Regel die thailändische Staatsbürgerschaft und einen thailändischen Familiennamen an. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, zeitgleich mit einer starken Einwanderungswelle aus China, kam ein antichinesischer Nationalismus auf, welcher sich während des chinesisch-japanischen Krieges besonders offen äußerte und unter anderem 1945 zu blutigen Aktienkurse Zusammenstößen in Bangkok führte. Mit dem Ziel, die chinesische Vormachtstellung in der Wirtschaft zu brechen, wurden Chinesen von einer großen Zahl Berufe ausgeschlossen und der Besuch thailändischer Schulen obligatorisch gemacht; chinesische Bildungseinrichtungen wurden geschlossen. Nur jene Chinesen, die nach thailändischen Werten erzogen worden sind und die thailändische Staatsbürgerschaft haben, sind den Thai gleichgestellt. Trotz dieser Maßnahmen sind die Chinesen dominierend im thailändischen Wirtschaftsleben.[22][23] Bergvölker Die Bergvölker siedeln vor allem in Nordthailand. Sie sind ethnisch sehr heterogen, die wichtigsten sind Hmong, Karen, Lahu, Aktien Analyse Lisu, Akha, Lawa und Khmu. Einige dieser Völker siedelten in Thailand bereits vor der Einwanderung der Thai, andere wiederum gelangten erst durch die politischen Wirren in den Nachbarstaaten in neuester Zeit nach Thailand. Aus diesem Grund unterscheiden sich deren soziale Organisationen und Traditionen teils erheblich. Fast alle dieser Völker betreiben traditionell Landwirtschaft im Schwendbau, was durch die Zunahme der Bevölkerung zu erheblichen Umweltproblemen führt. Darüber hinaus sind die Siedlungsräume der Bergvölker Zielgebiet der Einwanderung von thailändischen Bauern. Programme der Regierung zielen darauf ab, den Schwendbau durch umweltschonendere Landbearbeitungsformen zu ersetzen und den verbreiteten Mohnanbau sowie die Drogenabhängigkeit zurückzudrängen. Eine Sprachen- und Schriftpolitik für diese Minderheiten hat die Regierung im Gegensatz dazu nie definiert. Die Entwicklungsprogramme, Einwanderung von Thai und die touristische DAX Korrelation Erschließung führen dazu, dass einige der Völker davon bedroht sind, kulturell wie sprachlich in der thailändischen Bevölkerung aufzugehen.[24][25] Ende Dezember 2009 hat die thailändische Regierung über 4.000 Angehörige der in den 1970ern nach Thailand geflohenen Hmong-Minderheit nach Laos abgeschoben.[26] Muslime Die Aktien kaufen Muslime, fast ausschließlich Sunniten, machen etwa 5 % der Gesamtbevölkerung aus. Aktienkurse Sie stellen jedoch die Bevölkerungsmehrheit in den vier Südprovinzen Narathiwat, Pattani, Yala und Satun an der Grenze zu Malaysia. Noch bis vor einhundert Jahren (1909) war der muslimische Bevölkerungsanteil fast dreimal so hoch[27] (und während des Zweiten Weltkrieges kurzzeitig nochmals zumindest doppelt so hoch[28] wie heute), da damals auch die heute malaysischen Bundesstaaten Kelantan, Terengganu, Kedah und Perlis zu Thailand zählten, Aktien Prognose deren Bevölkerung fast ausschließlich muslimisch ist. Die Ma

    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thailand aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
    Weitere Berichte zu: Hotels in Thailand
    Impressum