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Quelle: Google News

Kurzinfos Guatemala

República de Guatemala
Republik Guatemala
Flagge Wappen
Wahlspruch: El país de la eterna primavera
spanisch für Das Land des ewigen Frühlings
Amtssprache Spanisch
Hauptstadt Guatemala-Stadt
Staatsform Präsidialrepublik
Staatsoberhaupt und Regierungschef Präsident Álvaro Colom Caballeros
Fläche 109.021 km²
Einwohnerzahl 12.728.111 [1]
Bevölkerungsdichte 116,7 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt nominal (2008)[2] 36.284 Mio. US$ (77.)
Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 5.200 US$ (138.)
Human Development Index 0,689 (118.)
Währung 1 Quetzal = 100 DAX Korrelation Centavos
1 = 10,35 GTQ
100 GTQ = 9,66
(Stand: 05. September 2010)
Unabhängigkeit von Spanien am 15. September 1821
Nationalhymne Guatemala Feliz
Zeitzone UTC Aktien Analyse 6h
Kfz-Kennzeichen GCA
Internet-TLD .gt
Telefonvorwahl +502
Guatemala (offiziell Republik Guatemala, spanisch República de Guatemala) ist ein Staat in Zentralamerika, im Süden der Halbinsel Yucatán. Guatemala grenzt im Südosten an Honduras, im Süden an El Salvador, im Norden an Mexiko und im Osten an Belize. Guatemala hat zwei Küsten, im Osten einen schmalen Zugang zum Karibischen Meer und im Südwesten die Pazifikküste.
Inhaltsverzeichnis
  • 1 Etymologie
  • 2 Physische Geographie
  • 2.1 Aktienkurse Geomorphologie
  • 2.2 Klima
  • 3 Humangeographie
  • 3.1 Allgemeines
  • 3.2 Ballungsgebiete
  • 4 Flora und Fauna
  • 5 Bevölkerung
  • 5.1 Sprachen und Dialekte
  • 5.2 Religion
  • 6 Geschichte
  • 7 Politik
  • 7.1 Militär
  • 8 DAX Korrelation Verwaltungsgliederung
  • 9 Wirtschaft
  • 9.1 Export
  • 9.2 Energiewirtschaft
  • 9.3 Tourismus
  • 9.4 Staatshaushalt
  • 10 Infrastruktur
  • 10.1 Straßennetz
  • 10.2 Schienennetz
  • 10.3 Flugverkehr
  • 10.4 Häfen
  • 11 Kultur
  • 12 Siehe auch
  • 13 Quellen
  • 14 Auswahlbibliographie
  • 15 Dokumentarfilme
  • 16 Weblinks
  • Aktien Analyse Etymologie Der Name Guatemala (früher auch Goathemala geschrieben) leitet sich vom toltekischen (Nahuatl-) Wort Cuauhtemallan ab, was so viel wie Land der Bäume bedeutet. Es gibt aber noch 16 andere Theorien zur Entstehung des Namens Guatemala.[3] So könnte Guatemala aus dem Breiapfelbaum, dem sogenannten Kuautemalli in der Sprache Nahuátl Aktienkurse entstanden sein. Eine weitere Theorie besagt, dass Guatemala von Coctemalan, der Wolfsmilchpflanze hergeleitet wurde. Dieses Yerba-Mala (Wolfsmilchgewächse) gab es vermehrt rund um Iximché, der ersten in Guatemala gegründeten Stadt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass der Name von Guhate-zmal-ha dem Berg des dampfenden Wassers abstammt.[4] Die Guatemalteken bezeichnen Aktien Prognose sich selbst als Chapines. Der Spitzname Chapín wird auch von den Nachbarn in Zentralamerika für Guatemalteken und als Guatemala-bezogenes Adjektiv verwendet. Chapines bedeutete ursprünglich so viel wie Latschen und erhielt erst später seine positive, bisweilen liebevolle Bedeutung. Physische Geographie Topographische Karte Guatemala Guatemala liegt in Zentralamerika auf 15° 30' Nord, 90° 15' West. Damit befindet sich auch der geographische Mittelpunkt des amerikanischen Doppelkontinents in Guatemala, genauer in der Stadt Cuilapa. Es grenzt im Norden an Mexico (mit 962 km), im Osten an Belize (mit 266 km), im Südosten an Honduras (mit 256 km) und im Süden an El DAX Korrelation Salvador (mit 203 km). Die Gesamtlänge der Landesgrenze beträgt 1.687 Kilometer. Geomorphologie Der nordöstliche Teil, Petén, ist Tiefland mit fast durchgehendem tropischen Regenwald. Im Zentrum Guatemalas liegt das Hochland mit Vulkanen bis zu 4.220 m Höhe. Hier ist auch einer der höchsten Vulkane Mittelamerikas zu finden, der Tajumulco. Mit seinen 4.220 m überragt er das Hochland von Guatemala. Siehe zu auch Liste von Vulkanen in Guatemala. Klima Der flache und fruchtbare Küstenstreifen am Pazifik hat durchgehend feuchttropisches Klima. Das Hochland ist von sehr unterschiedlichen Klimazonen geprägt. Wegen der Lage zwischen 1.300 und 1.800 Metern über dem Meer, herrscht fast das ganze Jahr über ein mildes Klima mit Tagestemperaturen zwischen 18 und 28 Grad Celsius. In höheren Lagen kann die Lufttemperatur vor allem im Januar und Februar stark sinken. Darüber hinaus beginnt in den Bergen jedes Jahr Anfang Mai eine ausgeprägte Regenzeit mit täglichen, Aktienkurse intensiven Regenfällen. Die Regenzeit endet im Oktober. Im Oktober 2005 sorgte der Hurrikan Stan vielerorts für Überschwemmungen und Schlammlawinen. Humangeographie Allgemeines Das Hochland ist das kulturelle und bevölkerungsreichste Zentrum Guatemalas. In einem tiefergelegenen Teil dieser Hochlandregion liegt die heutige Hauptstadt Guatemala-Stadt. Ballungsgebiete Die wichtigsten Städte sind (Stand 1. Januar 2007): Guatemala-Stadt ca. 3,5 Mio. (inoffizielle Schätzungen gehen Aktien Analyse bereits von 5 Millionen Einwohnern aus), Mixco 500.294 Einwohner, Villa Nueva 415.294 Einwohner, Amatitlán 82.870 Einwohner und Chinautla 61.520 Einwohner. Im Weiteren Quetzaltenango 115.000 Einwohner, Escuintla 92.500 Einwohner, Cobán 70.428 Einwohner, Huehuetenango 70.500 Einwohner, sowie Antigua mit 27.800 Einwohnern. Siehe auch: Liste der Städte in Guatemala Flora und Fauna Der nördliche Teil des Landes ist größtenteils von tropischem Regenwald bedeckt. Der zentrale Landesteil besteht hingegen auf Grund der starken Trockenheit und Höhe aus Kiefernsavanne, während die Gebirgsseiten hauptsächlich tropische Berg- und Nebelwälder aufweisen. Die Binnenhochländer sind trockener und verfügen über typische Savannenvegetation mit Grasfluren und einzelnen Bäumen sowie an gewissen Stellen auch Mischwälder aus Kiefern und Eichen. Das Tiefland an der Küste des Pazifiks ist im Osten mit Trockenwald, im Westen mit tropischem Feuchtwald DAX Korrelation bewachsen, während das Tiefland am Karibischen Meer auch tropischen Feuchtwald Aktien kaufen aufweist. Vor allem in den bewaldeten Tiefländern gibt es eine reiche Artenvielfalt. Obwohl seltener Aktien Prognose geworden, finden sich Hirsche, Affen und Tapire genauso wie Ozelots, Jaguare und Nabelschweine. Unter den Reptilien des Regenwalds sind insbesondere zahlreiche Schlangenarten sowie Krokodile und Leguane hervorzuheben. Auch gibt es in den Regenwäldern zahlreiche Vogelarten. Der etwa 35 cm große Quetzal das Wappentier Guatemalas zum Beispiel mit seinen grün schillernden Federn, die bis zu einem Meter lang werden können, Aktienkurse einer der farbenprächtigsten Vögel des tropischen Regenwalds. Bevölkerung 59,4 % der Guatemalteken sind europäischer oder gemischt europäisch-indigener Abstammung. Diese Bevölkerungsgruppe wird lokal anders als in anderen Ländern Mittelamerikas als Ladinos bezeichnet. Der europäische Anteil ist überwiegend spanischer Herkunft. Weitere 40 % der Gesamtbevölkerung sind Indigene, meist aus der Völkergruppe der Maya. Der Rest der Bevölkerung ist asiatischer Abstammung oder zählt zu den Garifuna, an der Karibikküste lebenden Nachkommen der Kariben, von diesen unterworfener Arawak und entflohener und ursprünglich aus Afrika stammender Sklaven der Insel St. Vincent. Sprachen und Dialekte Spanisch ist die Amtssprache und Muttersprache der Mestizen und der europäischstämmigen Bevölkerung. Neben der Amtssprache Spanisch, die rund 65 % der Guatemalteken als Muttersprache sprechen, sind weitere sieben Sprachen anerkannt. Dazu zählen neben einigen Maya-Sprachen (darunter die Quiché-Sprache oder Kiche mit über 2 Millionen Sprechern) beispielsweise auch die Arawak-Sprache der Garifuna, das Igñeri. Bei den Garifuna, die enge Verbindungen mit Belize unterhalten, ist auch Englisch mit karibischem Einschlag sehr weit verbreitet. Die Xinca-Sprache wird nur noch von einigen älteren Menschen gesprochen. Aktien Analyse Hinzu kommen weitere Maya-Sprachen, die teilweise starke regionale Unterschiede aufweisen. Insgesamt werden in Guatemala 53 verschiedene indigene Sprachen und Idiome gesprochen, davon 21 Maya-Sprachen:
    Sprache Eigenname Sprachfamilie Sprecher in
    Guatemala
    Sprachgebiet
    Acateco   Maya: Kanjobal-Chuj 39.826 um San Miguel Acatán
    Aguacateco Awakateko Maya: Quiché-Mam 34.476 West-Huehuetenango
    Cakchiquel Kaqchikel Maya: Aktienkurse Quiché-Mam 1.002.790 am Lago de Atitlán und Sololá
    Chortí Ch'orti' Maya: Chol-Tzeltal 74.600 im südlichen Tiefland von Guatemala (um Copán)
    Chuj Chuj Maya: Kanjobal-Chuj 85.002 Huehuetenango
    Itzá Itzá Maya: Yucatán 1.783 am Petén-See
    Ixil Ixil Maya: Quiché-Mam 130.773 El Quiché
    Jacalteco Popti' (Abxubal) Maya: Kanjobal-Chuj 83.814 um Jacaltenango
    Kanjobal Q'anjob'al Maya: Aktien Prognose Kanjobal-Chuj 205.670 Huehuetenango
    Kekchí Q'eqchi' Maya: Quiché-Mam 711.523 Alta Verapaz bis Lago Izabal
    Mam Mam (Qyool) Maya: Quiché-Mam 1.094.926 Huehuetenango
    Mopan Mopan Maya: Yucatán 13.077 Süd-Petén
    Pocomam Poqomam Maya: Quiché-Mam 127.206 um Guatemala-Stadt und Jalapa
    Pocomchí Poqomchi' Maya: Quiché-Mam 259.168 um Guatemala-Stadt und Jalapa
    Quiché K'iche' Maya: Quiché-Mam 1.842.115 El Quiché, Totonicapán, Sololá und Quetzaltenango
    Sacapulteco   Maya: Quiché-Mam 42.204 El Quiché
    Sipacapense   Maya: Quiché-Mam 5.944 San Marcos
    Tacaneco   Maya: Quiché-Mam 20.000 um Tacaná (San DAX Korrelation Marcos)
    Tectiteco   Maya: Aktien Analyse Quiché-Mam 4.755 um Aktien kaufen Tectitán
    Tzutuhil Tz'utujil Maya: Quiché-Mam 156.333 um Santiago Atitlán
    Uspanteco   Maya: Quiché-Mam 21.399 El Quiché
    Garífuna   Arawak 6.539 Izabal
    Xinca   Xinca 297 Jutiapa
    Quinco   Quinco 123 Izabal
    (Angaben aus: Tzian, Leopoldo (1994): Mayas y ladinos en cifras. El caso de Guatemala) Guatemala hat eine sehr hohe Analphabetenrate von 30 %. Aus diesem Grund werden diverse Hilfsprogramme wie Probigua organisiert, die mehrheitlich auf private Spenden angewiesen sind. [5] Religion Ungefähr 60 Prozent der Bevölkerung sind römisch-katholisch, etwa 30 Prozent gehören protestantischen Kirchen an (vor allem freievangelikaler Kirchen).[6][7] In der christlichen Folklore des Landes sind viele Rituale der Maya eingeflossen. So finden sich zum Beispiel häufig Opfergaben für christliche Heilige auf den Kirchenstufen, wie sie früher Mayagottheiten dargebracht wurden. Starke Einflüsse sind auch aus dem Spanischen zu erkennen. Ein bekanntes Beispiel für sind die großen Umzüge während der Karwoche (Semana Santa) in Antigua, die sich in ähnlicher Form auch in Sevilla (Spanien) finden. Die Zahl der Muslime in Guatemala wird auf 1.200 geschätzt. Geschichte Hauptartikel: Geschichte Guatemalas Zeugnis der indianischen Geschichte legen unzählige, zum größten Teil noch nicht erfasste Maya-Ruinen ab, darunter Tikal als die wichtigste oder Cival. Eine Unzahl von Resten alter Maya-Kulturen liegt weiterhin im Verborgenen, nur die wesentlichsten Ruinenstädte wurden, vor Aktien Prognose Aktienkurse allem mit finanzieller Hilfe aus dem Ausland, freigelegt und erforscht. Siehe auch die Liste der Maya-Ruinen. Nach der Eroberung (Conquista) blieb das Land bis zum 15. September 1821 spanische Kolonie. Von 1823 bis 1839 war Guatemala Teil der Zentralamerikanischen Konföderation. Erst 1840 entstand der unabhängige Staat Guatemala. Die erste Zeit der jungen Republik von 1841 bis 1871 ist DAX Korrelation gekennzeichnet durch konservative Regime an der Macht, deren Hauptziele eine behutsame wirtschaftliche Modernisierung bei Beibehaltung der archischen Gesellschaftsordnung der Kolonialzeit waren. Die Zeit von 1871 bis 1944 wird als liberaler Nationalstaat bezeichnet. Die wirtschaftliche Modernisierung des Landes wurde forciert. Es begann der großflächige Kaffee- und Bananenanbau, letzterer insbesondere durch die United Fruit Company. Mit der Oktoberrevolution 1944 und dem Sturz des damaligen Diktators Jorge Ubico (19311944) beginnt ein demokratisches Aktien Analyse Jahrzehnt in Guatemala. Präsident Arévalo, 1944 bis 1949, demokratisiert das Land, führt die Pressefreiheit ein und implementiert den ersten Arbeiterkodex in der Geschichte Guatemalas. Unter seinem Nachfolger Jacobo Arbenz 19501954 werden umfangreiche Landreformen durchgeführt. Zu dieser Zeit besitzen rund 2 % aller Großgrundbesitzer ca. 70 % des landwirtschaftlich nutzbaren Landes. Das US-amerikanische Außenministerium initiierte eine Hetzkampagne gegen Guatemala. Die CIA intervenierte daraufhin im Juni 1954 in Zusammenarbeit mit oppositionellen guatemaltekischen Militärs (Operation PBSUCCESS). Lange Jahre wurde angenommen, dass diese Kampagne auf Intervention der United Fruit Company (UFC) erfolgte. Die UFC hatte in Guatemala ihre größten Plantagen und war zudem noch Eignerin der International Railways of Central America und des damals einzigen Karibikhafens des Landes, Puerto Barrios. Die kürzlich freigegebenen Akten der CIA über die Aktion lassen jedoch den Einfluss der United Fruit Company eher gering erscheinen. Nach diesen Informationen sollte die Aktienkurse Intervention eher als Teil der Truman-Doktrin betrachtet werden, um einer vermuteten kommunistischen Bedrohung aus Zentralamerika vorzubeugen. 1954 wurde Arbenz auf Betreiben der USA gestürzt und durch den Diktator Carlos Castillo Armas ersetzt. Innerhalb kürzester Zeit machte dieser sämtliche sozialen Reformen einschließlich der begonnenen Agrarreform rückgängig. Er wurde 1957 ermordet. Ydígoras, ebenfalls aus den Reihen des guatemaltekischen Militärs, unter der Herrschaft Ubicos verantwortlich für zahlreiche Massaker und die brutale Niederschlagung verschiedener Aufstände in Guatemala, wurde sein Nachfolger. In Guatemala herrschte ab 1960 ein Bürgerkrieg, der erst 1996 durch die Unterzeichnung eines Friedensvertrages formell für beendet erklärt DAX Korrelation wurde. Der Krieg hatte bis zu diesem Zeitpunkt mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet und über eine Million Flüchtlinge geschaffen. Besonders durch General Efrain Ríos Aktien kaufen Montt bekam die Bekämpfung der indigenen Bevölkerung durch die Diktatur Züge eines Genozids. Ganze Landstriche wurden flächendeckend bombardiert. Allein im September 1982 wurden 9.000 Mayanachkommen ermordet. Guatemala wurde im Oktober 2005 von Ausläufern des Hurrikans Stan schwer Aktien Prognose getroffen, über 1.000 Menschen kamen durch Überschwemmungen, Erdrutsche und Schlammlawinen ums Leben. Politik Proteste der landlosen, indigenen Bevölkerung vor dem Präsidentenpalast in Guatemala-Stadt, 1996 Guatemala ist eine unabhängige demokratische Republik mit Mehrparteiensystem. Die Verfassung vom 15. Januar 1986 legt die Trennung zwischen Legislative (Congreso de la República, das Parlament), Exekutive (Präsident und Vize-Präsident) und Judikative (Oberster Gerichtshof) fest. Das Parlament und der Präsident werden alle vier Jahre gewählt, stimmberechtigt Aktien Analyse sind alle Bürger ab achtzehn Jahren, ausgenommen aktive Angehörige des Militärs. Der oberste Gerichtshof wird vom Parlament für vier Jahre bestimmt. Bei den Wahlen vom 9. November 2003 wurde Óscar Berger Perdomo als Kandidat der GANA zum Aktienkurse Präsidenten gewählt. Auch bei der Parlamentswahl wurde die Partei stärkste Kraft, die Wahlbeteiligung lag bei 54,5 %. Bei den Präsidentschaftswahlen am 9. September 2007 erlangten Álvaro Colom Caballeros (UNE, 28,23%) und Otto Pérez Molina (PP, 23,51%) die meisten Stimmen. Sie stellten sich am 4. November einer Stichwahl, die der Sozialdemokrat Álvaro Colom Caballeros mit 52,8% gewann. [8]Die indigene Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú erhielt nur 3% der Stimmen. Ebenfalls fanden am 9. September Parlamentswahlen statt. Hier ging die UNE mit 22,81% als stärkste Partei hervor, gefolgt von der GANA (16,51%) und der PP (15,91%). Wie die meisten lateinamerikanischen Staaten hat auch Guatemala keine lange demokratische Tradition. Die Parteienlandschaft ist wenig stabil, viele Parteien lösen sich nach einer Legislaturperiode auf oder verschwinden in der Bedeutungslosigkeit. Bezeichnend dafür ist der starke Einfluss gesellschaftlicher Gruppen außerhalb der Parteien, insbesondere des Militärs und der Unternehmer. In Teilen des Landes ist das Vertrauen insbesondere der indianischen Bevölkerung DAX Korrelation in das staatliche Rechtssystem so gestört, dass es zu Fällen von Selbstjustiz kam. Aufgrund der angespannten Lage werden Polizei und Justiz in städtischen Agglomerationen vom Militär unterstützt. Außenpolitisch war Guatemala während des Bürgerkriegs jahrelang isoliert. Seit dem Beginn der Demokratisierung und dem Abschluss des Friedensvertrags mit den Rebellen versucht Guatemala auf der internationalen Bühne eine angemessene Rolle zu spielen. Seit 2001 besteht zwischen Mexiko, Guatemala, Honduras und El Salvador ein Handelsabkommen, seit dem 10. März 2004 zusätzlich eine Zollunion mit El Salvador. Seit Juli 2008 ist Guatemala Mitglied der Petrocaribe. Siehe auch: Liste der Präsidenten von Guatemala Militär Bis zur Unterzeichnung des Friedensabkommens im Jahr 1996 verfügten die Streitkräfte Guatemalas über insgesamt 44.200 Mann. In den Jahren danach wurden sie schrittweise stark verringert und umfassen Aktienkurse heute etwa 15.000 Männer und Frauen. Heute unterstützen sie vor allem die Policía Nacional Civil bei der Bekämpfung der Kriminalität. Verwaltungsgliederung Guatemala ist in 22 Departamentos aufgeteilt. Siehe auch Departamentos in Guatemala. Departamento (Hauptstadt) Departamentos von Guatemala
  • Petén (Flores)
  • Huehuetenango (Huehuetenango)
  • Quiché (Santa Cruz del Aktien Prognose Quiché)
  • Alta Verapaz (Cobán)
  • Izabal (Puerto Barrios)
  • San Marcos (San Marcos)
  • Quetzaltenango (Quetzaltenango)
  • Totonicapán (Totonicapán)
  • Baja Aktien Analyse Verapaz (Salamá)
  • El Progreso (Guastatoya)
  • Zacapa (Zacapa)
  • Sololá (Sololá)
  • Chimaltenango (Chimaltenango)
  • Sacatepéquez (Antigua Guatemala)
  • Guatemala (Guatemala-Stadt)
  • Jalapa (Jalapa)
  • Chiquimula (Chiquimula)
  • Retalhuleu (Retalhuleu)
  • Suchitepéquez (Mazatenango)
  • Escuintla (Escuintla)
  • Santa Rosa (Cuilapa)
  • Jutiapa (Jutiapa)
  • Wirtschaft "Eigentum des nationalen Krankenhauses von Antigua G." (Antigua,Guatemala) Export Die Hauptexportgüter des Landes sind Textilien und Kaffee, daneben werden Zucker, Baumwolle, Bananen, Tabak, Kautschuk, ätherische Öle und Kardamom ausgeführt und Fahrräder. Die Textilienproduktion findet hauptsächlich in Maquilas statt. Diese befinden sich in Export Processing Zones (EPZs), sind sehr gering reguliert und mit sehr DAX Korrelation niedrigen Abgaben belastet. Die Maquiladorawirtschaft sieht sich scharfer Kritik von Arbeits- und Menschenrechtsorganisationen ausgesetzt. Auch der langfristige wirtschaftliche Nutzen wird aufgrund des Aktien kaufen geringen Technologie- und Wissenstransfers sowie der geringen Generierung von Staatseinkommen regelmäßig in Frage gestellt. Darüber hinaus trägt diese Wirtschaftsform in Guatemala zur zunehmenden Proletarisierung der Landbevölkerung bei, deren Möglichkeiten sich durch traditionelle Landwirtschaft zu versorgen stetig geringer werden. Einen Sprung in dieser Aktienkurse Entwicklung von landwirtschaftlicher zu industrieller Produktion fand während der Bürgerkriegsjahre und vor allem von 1982 bis 1983 statt. In dieser Zeit wurden viele ländliche Strukturen zerstört, wodurch auf dem Arbeitsmarkt eine große Zahl neuer und günstiger Arbeitskräfte verfügbar wurden. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist seit dem Ende der 1990er Jahre auch der Tourismus. Von großer Bedeutung sind auch die Überweisungen ausgewanderter Guatemalteken an ihre Familien. Sie hatten im Jahre 2003 einen geschätzten Wert von 1,6 Mrd. Euro. Energiewirtschaft Bis 1990 wurde Strom in Guatemala zu 92 % durch Wasserkraftwerke erzeugt und nur zu 8 % aus fossilen Brennstoffen. In den 90er Jahren wurden dann jedoch vorwiegend Heizkraftwerke gebaut, so dass 1996 nur noch 55 % des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wurden.[9] Bei den erneuerbaren Energien spielten neben der Wasserkraft auch die Kogeneration durch die Verbrennung von Bagasse in Zuckerrohrfabriken sowie die Nutzung von Geothermie eine Rolle. Kogeneration in der Zuckerindustrie in Guatemala wird seit 1992 praktiziert. Hierzu wurden vorhandene Dampfkessel durch moderne Hochdruckkessel ersetzt und der Verbrauch an Prozessdampf gesenkt.[10] Photovoltaik wird in geringem Maße genutzt. Die Energiewirtschaft Guatemalas ist überwiegend privatisiert.[11] Um die Verwendung erneuerbarer Energien zu forcieren, wurde 2003 ein Gesetz zur Förderung Aktien Analyse erneuerbarer Energien verabschiedet, dass unter anderem eine zehnjährige Steuerbefreiung für entsprechende Investitionen vorsieht.[12] Aufgrund der ländlichen Struktur in Guatemala beträgt der Aktien Prognose Anteil von Holz und Holzkohle am Energieverbrauch der Haushalte 90 %.[13] 2008 trat Guatemala dem regionalen Energieabkommen Petrocaribe bei. Tourismus Touristische Höhepunkte des DAX Korrelation Landes sind der Atitlán-See, die alte Hauptstadt Antigua Guatemala, die antike Mayastadt Tikal im Petén, der Lago Izabal mit dem Rio Dulce und Livingston an der Karibikküste, sowie einige andere sehenswerte Städte Aktienkurse wie Quetzaltenango und Chichicastenango im Hochland. Guatemala macht auch interessant, dass das Land zahlreiche Klimazonen aufweist, die eine reiche Flora und Fauna hervorgebracht haben. Staatshaushalt Der Staatshaushalt umfasste 2009 Ausgaben von umgerechnet 5,56 Mrd. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 4,07 Mrd. US-Dollar gegenüber. Daraus ergibt sich ein Haushaltsdefizit in Höhe von 4,1 % des BIP.[14]
    Die Staatsverschuldung betrug 2009 11,9 Mrd. US-Dollar oder 32,7 % des BIP.[14] 2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche:
  • Gesundheit:[15] 5,8 %
  • Bildung:[14] 2,6 %
  • Militär:[14] 0,4 %
  • Infrastruktur Straßennetz Zwei internationale Straßen verbinden Guatemala mit El Salvador und Mexiko. Die legendäre Panamericana durchquert das Land in einer Länge von 511 km von San Cristóbal Frontera über Guatemala-Stadt, Flores, Huehuetenango nach Malacatán. Sie folgt der Centroamericana CA-1. Die zweite, die Carretera del Pacifico führt über Escuintla, Mazatenango, Coatepeque nach Tecún Umán. Die Carretera Interoceánica verbindet Puerto San José am Pazifik mit Puerto Barrios am Atlantik. Sie führt auch über Guatemala-Stadt. Von dieser Straße zweigt eine Verbindung nach Honduras ab, eine weitere erschließt Alta Verapaz und kurz vor Puerto Barrios führt eine neue Straße nach Flores in Petén. Alle wichtigen Departmentsstädte sind über asphaltierte Straßen verbunden. Insgesamt sind aber von dem 14.118 km (2002) langen Straßennetz nur 26 Prozent asphaltiert. Im öffentlichen Transportsektor sind 98.000 Busse im Einsatz. Schienennetz Die Transporte werden seit Oktober 2007 alle über das Straßensystem durch Lastwagen oder Busse abgewickelt, da in diesem Monat der letzte Zug zwischen Puerto Barrios am Karibischen Meer (Golf von Honduras) und Guatemala-Stadt (Nordbahn) fuhr.
    Guatemala besaß einst ein Eisenbahnnetz mit der Spurweite von 914 mm in seiner größten Ausdehnung von 896 km. Neben der bereits Aktienkurse erwähnten Strecke gehörten noch die Hauptlinien Guatemala-Stadt Escuintla Puerto San José, die Zentralbahn Santa Maria (bei Escuintla) DAX Korrelation Mazatenango Retalhuleu Coatépeque Ayutla (heute Tecún Umán) und Zacapa Aktien Analyse Anguiatu (an der Grenze zu El Salvador) dazu. Weitere Nebenlinien waren Ocós Ayutla, Champerico Caballo Blanco (bei Retalhuleu), San Antonio Palo Gordo (bei Aktien kaufen Mazatenango) und Mulua (bei Retalhuleu) San Felipe. Anschluss an dieses Bahnnetz hatten noch die Bananenbahnen Bananera Quirigua an der Nordbahn und Rio Bravo Tiquisate Izabal an der Zentralbahn.
    Das Eisenbahnzeitalter begann in Guatemala 1877 mit dem Bau der Bahn von Puerto San José nach Escuintla. 1904 wurde die Guatemala Railroad gegründet, eine von der United Fruit Company initiierte Gründung. Diese trieb den Bau der oben Aktien Prognose genannten Bahnen voran, um die von der United Fruit Company in Guatemala erworbenen Ländereien zu erschließen. Die Gesellschaft ging 1912 in der International Railways of Central America auf. Die Bahngesellschaft gehörte Jahrzehnte zu einem hervorragend gemanagten Bahnsystem. Durch falsche politische Weichenstellungen (einseitige Bevorzugung der Straße) begann allerdings in den 60er Jahren der Abstieg. 1968 übernahm der Staat die damals nahezu bankrotte Bahn. Die staatliche Ferrocarriles Guatemaltecos (FEGUA) übernahm den Betrieb. Zur Konsolidierung wurden die ersten Nebenlinien eingestellt. Trotzdem setzte sich die Abwärtsbewegung fort und im März 1996 wurde der Restverkehr eingestellt. Die US-amerikanische Railroad Development Corporation konnte eine Konzession erwerben, die 50 Jahre laufen sollte. Der Gesellschaft gelang es, die Strecke der Nordbahn von Puerto Barrios nach Guatemala-Stadt wieder in Betrieb zu nehmen. Allerdings scheiterten die Bemühungen um eine Wiederinbetriebnahme weiterer in der Konzession vorgesehener Strecken. Nach Streitigkeiten zwischen der Railroad Development Corporation und der Regierung folgte 2007 die oben erwähnte Einstellung des Betriebs.
    Es gab noch zwei Aktienkurse weitere Bahnen in Guatemala, die 95 km lange Ferrocarril de Los Altos, gebaut in Normalspur, zwischen San Felipe und Quezaltenango und die 45 km lange Ferrocarril de Verapaz, gebaut in Kapspur, zwischen Panzós und Panacajche. Die Ferrocarril de Los Altos wurde 1934 durch Unwetter zerstört, die Ferrocarril de Verapaz nach Ausbau der Straße in den 60er Jahren eingestellt. Flugverkehr Guatemala hat drei internationale Verkehrsflughäfen in Guatemala-Stadt (La Aurora), Flores (Mundo Maya) und DAX Korrelation Quetzaltenango. Diese drei Flughäfen wurden von 2005 bis 2007 im Rahmen eines nationalen Infrastrukturprogrammes umfassend modernisiert. Bei Puerto Barrios und Puerto San José befinden sich Flughäfen von regionaler Bedeutung. Daneben gibt es eine Reihe kleinerer Flugplätze für die Allgemeine Luftfahrt. Von dem Plan, im südlichen Tiefland bei Escuintla einen neuen internationalen Verkehrsflughafen für die Hauptstadt zu bauen, hat man inzwischen aus finanziellen Erwägungen Abstand genommen. Statt dessen wurde Ende 2007 auf dem Flughafen von Aktien Analyse Guatemala-Stadt der erste Abschnitt des neuen Passagierterminals in Betrieb genommen. Der Flughafen der Hauptstadt ist für Großraumflugzeuge im Langstreckeneinsatz nur beschränkt nutzbar, da die relativ kurze Start- und Landebahn aus städtebaulichen und topografischen Gründen nicht verlängert werden kann. Siehe auch: Liste der Flughäfen in Guatemala Guatemala ist an der zentralamerikanischen Fluggesellschaft TACA beteiligt. Häfen Guatemala hat zwei große Häfen, über die der größte Teil der Exporte abgewickelt wird, Puerto Santo Tomás am Atlantik in der Nähe von Puerto Barrios gelegen und Puerto Quetzal, der zu Puerto San José gehört, am Pazifik. Dazu kommt noch der kleine Pazifikhafen von Champerico, der für die Kaffeeanbaugebiete um Retalhuleu und San Felipe wichtig ist/war. Kultur
  • Nationalfeiertag: Unabhängigkeitstag 15. September
  • Musik:
  • Musik in Guatemala
  • Schriftsteller:
  • Miguel Ángel Asturias, Nobelpreis für Literatur, 1967
  • weitere Aktienkurse Aktien Prognose Schriftsteller:
  • siehe Liste guatemaltekischer Schriftsteller
  • Aktivisten:
  • Rigoberta Menchú, Friedensnobelpreis, 1992
  • Förderung der Maya-Sprachen:
  • Guatemaltekische Akademie für Mayasprachen
  • TV Maya
  • Siehe auch
  • Vulkanwappen
  • Quellen
  • Quelle: CIA World Factbook 2008
  • International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008
  • http:www.prensalibre.com/pl/domingo/archivo/revistad/2006/marzo06/260306/dhistoria.shtml
  • http:www.etymologie.info/~e/g_/gt-______.html
  • CIA: The World Factbook Guatemala. 29. September 2006
  • Länderinformationen des Auswärtigen Amtes zu Guatemala
  • International Religious Freedom DAX Korrelation Report 2006 Guatemala. U.S. Department of State Bureau of Democracy, Human Rights, and Labor, 15. September 2006, abgerufen am 6. November 2006. 
  • Aktien kaufen http:www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E83DAB4653A804006ABB26D695A2F3402~ATpl~Ecommon~Scontent.html FAZ:Guatemala rückt nach links
  • US Aid Dokument Nr. 20523
  • Improvements in Guatemala cogeneration to increase electrical output
  • Zielgruppenanalyse Guatemala 2009, Solarenergie, Wasserkraft und Windkraft, Deutsch-Guatemaltekische Handelskammer, November 2009
  • Marta Rivera, REEEP Mexico City 2005
  • Erneuerbare Energien in Zentralamerika, Thorsten Eßer, 2004
  • a b c d The World Factbook
  • Der Fischer Weltalmanach 2010: Zahlen Daten Fakten, Fischer, Frankfurt, 8. September 2009, ISBN 978-3-596-72910-4
  • Aktien Analyse Auswahlbibliographie
  • Raimund Allebrand: Die Erben der Maya. Indianischer Aufbruch in Guatemala. Bad Honnef, Horlemann 1997, ISBN 3-89502-063-X.
  • Miguel Ángel Aktienkurse Asturias: Bananen-Trilogie: Sturm. Der grüne Papst. Augen der Begrabenen. (Literaturnobelpreis 1967)
  • Miguel Ángel Asturias: Weekend in Guatemala, Original: Week-end en Guatemala. 1958 Editorial Goyanarte, Buenos Aires, deutsche Ausgabe: 1983 rotpunktverlag, Zürich ISBN 3-85869-025-2
  • Miguel Ángel Asturias: Legenden aus Guatemala. Frankfurt am Main, Neuauflage 1991, Bibliothek Suhrkamp
  • Andreas Boueke: "Guatemala. Journalistische Streifzüge." Horlemann, 2006, ISBN 3-89502-225-X
  • Erich Hackl, Willy Puchner: Das Herz des Himmels. Vom Leiden der Indios in Guatemala. Wien, ISBN 3-210-24848-6
  • Jim Jandy: Gift of the Devil: A History of Guatemala. Boston: South End Press 1984, Neuausgabe 1998: ISBN 0-89608-247-4
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  • Rigoberta Menchú: I, Rigoberta Menchú An Indian Woman in Guatemala. DAX Korrelation 1987
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  • Anika Oettler: Erinnerungsarbeit und Vergangenheitspolitik in Guatemala. Frankfurt am Main: Vervuert Verlag, 2004, ISBN 3-86527-110-3, Rezension
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  • Wolfgang Schreyer: Schwarzer Dezember, 1977
  • Markus Stumpf u.a.: Guatemala Ein Land auf der nach Frieden. Brandes & Apsel, 2003, ISBN 3-86099-755-6
  • Dokumentarfilme
  • Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez
  • La Hija del Puma = Die Tochter des Pumas (Bürgerkriegsthematik)
  • Weblinks  Wiktionary: Guatemala  Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen  Commons: Guatemala  Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien  Wikimedia-Atlas: Guatemala  geografische und historische Karten  Wikinews: Guatemala  in den Aktien Analyse Nachrichten
  • IberoDigital Aktuelle Presse aus und über Guatemala, Universität Hamburg
  • Jürgen Duenbostel: Guatemala eine Gesellschaft in Trümmern, aus: der überblick 04/2001, Seite 81.
  • Informationen über Geografie, Klima, Flora und Fauna und Bevölkerung Guatemalas
  • Politische Gliederung Nordamerikas 23 nordamerikanische Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen:
    Kanada | Mexiko | Vereinigte Staaten
     Zentralamerika:  Belize | Costa Rica | El Salvador | Guatemala | Honduras | Nicaragua | Panama |
     Karibik:  Antigua und Barbuda | Bahamas | Barbados | Dominica | Dominikanische Republik | Grenada | Haiti | Jamaika | Kuba | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Trinidad und Tobago1 Andere Gebiete:
    Amerikanische Jungferninseln (USA) | Anguilla (GB) | Aruba (NL) | Bermuda (GB) | Britische Jungferninseln (GB) | Clipperton-Insel (F) | Grönland (DK) | Guadeloupe (F) | Kaimaninseln (GB) | Aktien kaufen Martinique (F) | Montserrat (GB) | Navassa (USA) | Niederländische Antillen (NL) | Puerto Rico (USA) | San Andrés und Providencia (COL) | Saint-Barthélemy (F) | Saint-Martin (F) | Saint-Pierre und Miquelon Aktienkurse (F) | Turks- und Caicosinseln (GB) 1liegt auf dem südamerikanischen Festlandssockel. Mitgliedstaaten der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) Antigua und Barbuda | Argentinien | Bahamas | Barbados | Belize | Bolivien | Brasilien | Chile | Costa Rica | Dominica | Dominikanische Republik | Ecuador | El Salvador | Grenada | Aktien Prognose Guatemala | Guyana | Haiti | Jamaika | Kanada | Kolumbien | Mexi

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