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Kurzinfos Kuba
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Der Titel dieses Berichts ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Kuba (Begriffsklärung) aufgeführt. |
República de Cuba
Republik Kuba
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| Amtssprache |
Spanisch |
| Hauptstadt |
Havanna (La Habana) |
| Staatsform |
Sozialistische Republik |
| Staatsoberhaupt |
Präsident des Staatsrates Raúl Castro Ruz |
| Regierungschef |
Präsident des Ministerrates Raúl Castro Ruz |
| Fläche |
110.860 km² |
| Einwohnerzahl |
11.451.652[1] |
| Bevölkerungsdichte |
103,3 Einwohner pro km² |
| Human Development Index |
0,863 (51.) |
| Währung |
Kubanischer Peso, Konvertibler Peso |
| Unabhängigkeit |
von Spanien: 10. Dezember 1898
von den USA: 20. Mai 1902 |
| Nationalhymne |
La Bayamesa |
| Nationalfeiertag |
1. Januar Sieg der Revolution (1959) |
| Zeitzone |
UTC5
UTC4 (Sommerzeit) |
| Kfz-Kennzeichen |
C |
| Internet-TLD |
.cu |
| Telefonvorwahl |
+53 |
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Kuba (span. Cuba, amtliche Bezeichnung Republik Kuba) ist ein Inselstaat in der Karibik. Er grenzt im Nordwesten bzw. Norden an den Golf von Mexiko bzw. an den Atlantischen Ozean und im Süden an das Karibische Meer. Hauptstadt des Landes ist Havanna.
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Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
1.1 Klima
1.2 Verwaltungsgliederung
2 Bevölkerung
2.1 Demografie
2.2 Religion
3 Geschichte
3.1 Spanische Kolonialzeit
3.2 Unabhängigkeitskampf
3.3 Intervention der USA
3.4 Revolution 1959
3.5 Sonderperiode
4 Politik und DAX Korrelation Staat
4.1 Politisches Aktien kaufen System
4.1.1 Legislative und Regierung
4.1.2 Judikative
4.1.3 Kommunistische Partei Kubas (PCC)
4.1.4 Versammlungen der Volksmacht
4.1.5 Opposition
4.1.6 Massenorganisationen
4.2 Innenpolitik
4.2.1 Menschenrechtssituation
4.2.2 Emigration
4.3 Außenpolitik
4.3.1 Verhältnis zu den USA
4.3.2 Exilkubaner
4.3.3 Bündnispartner und Mitgliedschaft in internationalen Aktien Analyse Organisationen
4.3.4 Kubanische Auslandsengagements
4.4 Bildung
4.5 Gesundheitswesen
4.6 Militär und Zivilverteidigung
5 Wirtschaft
5.1 Allgemeines
5.2 Währung
5.3 Wirtschaftswachstum
5.4 Bodenschätze
5.5 Landwirtschaft
5.6 Tourismus
5.7 Aktien Prognose Industrie
5.8 Lebensstandard
5.9 Staatshaushalt
6 Infrastruktur
6.1 Verkehr und Transport
6.1.1 Schienenverkehr
6.1.2 Straßenverkehr
6.1.3 Flugverkehr
6.1.4 Schifffahrt
6.2 Energie
6.3 Telekommunikation
7 Umwelt
7.1 Nickelbergbau
7.2 Naturschutzgebiete
8 Kultur
8.1 Sprache
8.2 Kubanische Musik
8.3 Tanzschulen
8.4 Kubanischer Film
8.5 Kubanische Literatur
8.6 Kunst
8.7 Kubanische Küche
8.8 Sport
9 Medien
9.1 Presse
9.2 Fernsehen
9.3 Radio
9.4 Aktienkurse Internet
10 Mythos Kuba
11 Filme
12 Literatur
13 Weblinks
14 Einzelnachweise
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Geographie
Kuba, Satellitenbild der NASA
Hauptartikel: Geographie Kubas, Kuba (Insel)
Der kubanische Archipel gehört zu den Großen Antillen. Es besteht neben der gleichnamigen Aktien Analyse Hauptinsel Kuba, die größte der Karibik, der Isla de la Juventud (früher Isla de Pinos) und rund 4195 kleinerer und kleinster Inseln mit einer Gesamtfläche von 110.860 km². Die maximale Ausdehnung der Hauptinsel beträgt von West (Cabo San Antonio) nach Ost (Punta Maisí) 1250 Kilometer. Die schmalste Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 31 Kilometer. Der Abstand zum amerikanischen Festland beträgt 140 Kilometer nach Key West (USA) und 210 Kilometer nach Yucatán (Mexiko). Kubas Umriss erinnert an die Form eines Krokodils.
Der höchste Punkt ist der Pico Turquino (1.974 m ü. NN) in der Sierra Maestra.
Die Hauptstadt Havanna ist mit circa zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Kubas, gefolgt von Santiago de Cuba, Holguín und Camagüey.
Im Südosten der Insel, an der Guantánamo-Bucht, befindet sich die Guantanamo Bay Naval Base, ein Marinestützpunkt der US-Marine. Rechtsgrundlage ist ein Vertrag von 1934, dessen Gültigkeit zwischen DAX Korrelation Kuba und den USA strittig ist.
Die Zeitzone Kubas ist UTC5. Es gibt eine Sommerzeit vergleichbar Aktien kaufen europäischer Regelung.
Klima
Das Klima ist tropisch und wird vom Nordostpassat geprägt. Es gibt eine trockenere Aktien Prognose Jahreszeit von November bis April und eine regnerische Jahreszeit von Mai bis Oktober.
Kuba liegt im Einzugsgebiet von Tropischen Wirbelstürmen, die sich jährlich von Juni bis November über dem Atlantik und in der Karibik bilden. Nicht selten trifft dabei ein schwerer Hurrikan kubanisches Festland und richtet schwere Verwüstungen an, welche das wirtschaftlich schwache Kuba Aktienkurse besonders hart treffen. Insbesondere die meist in Leichtbauweise errichteten Privathäuser sind den starken Winden schutzlos ausgeliefert. Jedoch besitzt Kuba einen sehr gut funktionierenden Katastrophenschutz, so dass es, im Gegensatz zu den Nachbarinseln, selten zu einer größeren Anzahl von Todesfällen kommt. [2]
Die Hurrikansaison 2008 mit drei schweren Hurrikanen, die Kuba trafen, Gustav, Ike und Paloma war eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der kubanischen Geschichte.[3] Es wurden hunderttausende Wohnungen zerstört, die Infrastruktur stark beschädigt und große Teile der Ernten vernichtet. Die Gesamtschäden werden auf Werte um die zehn Milliarden US-Dollar geschätzt, rund zwanzig Prozent des kubanischen Bruttoinlandsproduktes von 2007. Sieben Menschen kamen ums Leben.[4]
Verwaltungsgliederung
Provinzen Kubas
Hauptartikel: Provinzen Kubas
Kuba ist seit der Verwaltungsreform von 1976 in 14 Provinzen und das Sonderverwaltungsgebiet Isla de la Juventud unterteilt:
Isla de la Juventud
Pinar del Río
La Habana
Ciudad de la Habana
Matanzas
Cienfuegos
Villa Clara
Sancti Spíritus
Ciego de Ávila
Camagüey
Las Tunas
Granma
Holguín
Santiago de Cuba
Guantánamo
Diese Provinzen sind, Aktien Analyse mit Ausnahme des Municipio especial Isla de la Juventud, wiederum in insgesamt 169 Municipios untergliedert, die in etwa einem Landkreis in Deutschland entsprechen. Meist sind sie nach der Stadt benannt, in der sich der Verwaltungssitz des Municipios befindet.
Vor der 1976 erfolgten Reform der Verwaltungsgliederung gab es in Kuba sechs Provinzen: Pinar del Río, Havanna und Matanzas im Westen sowie Las Villas, Camagüey und Oriente in Zentral- und DAX Korrelation Ostkuba.
Bevölkerung
Bevölkerungsentwicklung x1000
Demografie
Auf Kuba leben etwa 11 Millionen Menschen, davon über zwei Millionen in der Hauptstadt Havanna. Die Bevölkerung wuchs in der Vergangenheit kontinuierlich um eine Million Aktienkurse Menschen je Jahrzehnt. Ursachen für das Bevölkerungswachstum sind die hohe Lebenserwartung und die mit 5,4 Fällen je 1000 Geburten geringe Kindersterblichkeit. Aufgrund rückgehender Geburtenrate (derzeit 1,6 Kinder pro Frau) und Emigration ist die Entwicklung derzeit leicht negativ.[5]
Durch ein spanisches Gesetz, dem Ley de Memoria Histórica (Gesetz des Historischen Gedenkens), von dem Kinder und Enkel von Flüchtlingen des Spanischen Bürgerkrieges profitieren, haben 150.000 bis 200.000 Kubaner das Anrecht auf die spanische Staatsbürgerschaft.[6][7]
Die kubanische Bevölkerung teilt sich laut offizieller Statistik wie folgt auf:[8]
65 Prozent Weiße
10 Prozent Schwarze
25 Prozent Mulatten und Mestizen.
76 Prozent der Kubaner leben in städtischen Gebieten.
Das präkolumbische Volk der Taíno, welches Aktien Prognose die Insel vor der Ankunft der Spanier besiedelte, ist ausgestorben.
Religion
1992 wurde Kuba durch Verfassungsänderung von einem atheistischen Staat zu einem säkularen, wodurch Gläubigen die Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei (PCC) ermöglicht wurde.
Als Kubas Hauptreligionen gelten der Katholizismus und die Santería, eine Mischreligion. Sie basiert auf der animistischen Religion der westafrikanischen Yoruba und ist stark mit christlichen Elementen vermischt. Als unpolitische und unorganisierte Form der Religionsausübung erhält die Santería seit einigen Jahren eine staatliche Förderung.
Schätzungen zufolge sind etwa 35 Prozent der Kubaner katholisch getauft, darunter auch viele Santería-Anhänger.
Neben der katholischen Kirche sind in den letzten Jahren zahlreiche protestantische Gemeinden entstanden, auch 89.000 Zeugen Jehovas werden inzwischen gezählt.
Schutzpatronin Kubas ist die Virgen de la Caridad del Cobre (Barmherzige Jungfrau von El Cobre), die in der Santería auch für die Göttin der Flüsse und der Liebe Ochún steht.
Bereits seit 1492 gibt es das Judentum in Kuba, etwa 1500 Kubaner zählen sich dazu.
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Kubas
Spanische Aktienkurse Kolonialzeit
Kuba und die dort lebenden Arawak gerieten in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter DAX Korrelation spanische Aktien Analyse Kontrolle. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden die indigenen Völker durch Gewalt und Krankheit praktisch ausgerottet. Aktien kaufen Für den sehr arbeitsintensiven Zuckerrohranbau kauften sich die spanischen Pflanzer im 17. und 18. Jahrhundert zehntausende Sklaven, vorwiegend aus Westafrika.
Unabhängigkeitskampf
Die Kämpfe der Kolonie um Unabhängigkeit begannen 1868 und dauerten mit Unterbrechungen bis zum Abzug der Spanier im Jahr 1898 an, als die USA intervenierten (Spanisch-Amerikanischer Krieg). Am 10. Dezember 1898 erklärte Spanien im Friedensvertrag von Paris den Verzicht auf Kuba und die Philippinen.[9] Zuvor kämpften der kubanische Nationalheld José Martí und die Oberbefehlshaber Máximo Gómez und Antonio Maceo im Unabhängigkeitskrieg seit 1895 mit einer sehr kleinen Armee gegen über 200.000 Spanier. Zwei vorangegangene Kriege (der Zehnjährige Krieg 18681878 und der Kleine Krieg 18781879) scheiterten.
Intervention der USA
Nach dem Ende des Spanisch-Amerikanischen Krieges besetzten die USA die Insel, bis sie schließlich 1902 die formale Unabhängigkeit erlangte. Die Souveränität war bis 1934 jedoch durch das Platt Amendment eingeschränkt, das den USA bei Beeinträchtigung US-amerikanischer Interessen ein jederzeitiges Interventionsrecht in Kuba gab. Ein Überrest dieser US-amerikanischen Sonderrechte ist der gegen den erklärten kubanischen Willen noch heute von den USA aufrechterhaltene Marinestützpunkt Bahía de Guantánamo (Guantánamo Bay), dessen Militärgefängnis infolge der Terroranschläge am 11. September 2001 internationale Bekanntheit erlangte.
Revolution 1959
Hauptartikel: Kubanische Revolution
Anfang 1959 stürzten die kubanischen Revolutionäre unter der Führung von Fidel und Raúl Castro, Camilo Cienfuegos und dem Argentinier Ernesto Guevara, genannt Che, den kubanischen Diktator Fulgencio Batista und errichteten ab 1961 (Deklaration von Havanna) einen sozialistischen Staat. Die damit Aktienkurse verbundenen Enteignungen Aktien Prognose von US-Firmen und US-Bürgern führten zu einem dauerhaften Embargo der USA und weiterer westlicher Staaten gegen Kuba. Kuba suchte und fand Unterstützung bei den sozialistischen Staaten Osteuropas, insbesondere der damaligen Sowjetunion.
Aufgrund der strategischen Lage Kubas eskalierte 1962 der Konflikt zwischen den USA und der UdSSR in der sogenannten Kubakrise. Darin wurde Kuba zum Spielball zweier Atommächte, die DAX Korrelation gegensätzliche Ideologien verfolgten. Noch heute leidet Kuba unter wirtschaftlichen Sanktionen und ist als eines von wenigen Ländern nicht Mitglied in supranationalen Bündnissen.
In mehreren Flüchtlingswellen verließen tausende Kubaner ihre Heimat, von denen sich ein Großteil in Florida ansiedelte.
Sonderperiode
Hauptartikel: Sonderperiode in Kuba
Nach dem politischen und wirtschaftlichen Ende von Kubas wichtigsten Handelspartnern und Geldgebern (Sowjetunion und übrige RGW-Staaten) zu Beginn der Aktien Analyse 1990er Jahre erlebte Kuba eine schwere Wirtschaftskrise, die 1993 ihren Höhepunkt erreichte. Hatte Kuba zuvor fast seine gesamte Zuckerernte in die sozialistischen Staaten Osteuropas verkauft und im Gegenzug zwei Drittel seiner Nahrungsmittel, fast das gesamte Öl und 80 Prozent seiner Maschinen und Ersatzteile von dort bezogen, so waren auf einmal 85 Prozent seines Außenhandels weggebrochen. Die Industrie und das Transportwesen kamen wegen Ölmangels zum Erliegen und infolge drastischer Nahrungsmittelrationierungen kam es erstmals seit vielen Jahren zu Unterernährung auf der Insel. 1992 beschloss die Regierung, als Ersatz für den verlorenengegangenen Außenhandel die Tourismusindustrie zu entwickeln.[10] Unter der Führung von Carlos Lage Dávila wurde die Wirtschaft dezentralisiert und an die Erfordernisse des Weltmarktes angepasst, Marktwirtschaft und Devisenhandel in einigen Nischen zugelassen. Seitdem gehört Kuba laut Weltbank zu den Staaten der Dritten Welt mit wirtschaftlichen Zuwachsraten. Joint-Venture-Geschäfte im Tourismus-Bereich, die Zusammenarbeit mit neuen Aktienkurse Außenwirtschaftspartnern (unter anderem Spanien, Italien, Kanada, Brasilien, Volksrepublik China, Venezuela), die Entdeckung von neuen Ölvorkommen und die Vermarktung der bedeutenden Nickelvorkommen trugen zur Stabilisierung der kubanischen Wirtschaft bei. Allerdings entstanden auch soziale Disparitäten.
Politik und Staat
Siehe auch: Liste der Gouverneure Kubas, Liste der Präsidenten Kubas
Politisches System
Legislative und Regierung
Formal ranghöchstes und gesetzgebendes Organ ist das Parlament (Asamblea Nacional del Poder Popular), welches den Staatsrat (Consejo de Estado) und den Ministerrat wählt. Tatsächlich ist das nur zweimal im Jahr zusammentretende Parlament relativ einflusslos und hat vor allem die Aufgabe, Entscheidungen abzusegnen und die Regierung formal zu entlasten.
Jeder Kubaner DAX Korrelation besitzt das aktive und passive Wahlrecht für das Parlament, bei den Wahlen 2003 und 2008 wurde für jeden zu vergebenden Sitz genau ein Kandidat aufgestellt. Ungefähr fünf Prozent der Aktien kaufen Stimmen werden regelmäßig als weiß (gegen alle Kandidaten) markiert. Die Abgeordneten werden von einem Ausschuss der PCC bzw. der Massenorganisationen ausgewählt. Sie dürfen keinen Wahlkampf betreiben und müssen sich gemäß der Verfassung dem sozialistischen Aktien Prognose System verpflichten.
In der jüngeren Vergangenheit vereinigte der ehemalige Präsident Fidel Castro alle fünf zentralen politischen Ämter in seiner Person. Er war Staatspräsident, Vorsitzender des Staats- und des Ministerrates, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und auch Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Die Posten des Staatsratspräsidenten, des Oberbefehlshabers der Streitkräfte und des KP-Generalsekretärs übergab er am 1. August 2006 krankheitsbedingt an seinen Bruder Raúl Castro.
Raúl Aktien Analyse Castro zusammen mit Brasiliens Staatschef Lula (2008)
Am 24. Februar 2008 wurde Raúl Castro vom Parlament zum Staats- und Ministerpräsidenten gewählt. In seiner Antrittsrede sagte er, er wolle den Weg des Sozialismus fortsetzen, jedoch auch Reformen Aktienkurse im Wirtschaftsbereich zulassen, um dem Land zu größerer wirtschaftlicher Stärke zu verhelfen. Die Unabhängigkeit von den USA solle weiter gewahrt bleiben.[11]
Da die Ämterhäufung auf eine Person beendet wurde, traten neben Raúl Castro weitere Personen in den Vordergrund: Carlos Lage (einer der Vizepräsidenten des Staatsrates bis 2009), Ricardo Alarcón (Parlamentspräsident) und Felipe Pérez Roque (Außenminister bis 2009, seit dem ist Bruno Rodríguez Parrilla Außenminister). Weitere wichtige Personen im Führungsgremium nach dem Rücktritt von Fidel Castro waren Esteban Lazo (Chefideologe der PCC), José Ramón Machado Ventura und José Ramón Balaquer.[12]
Judikative
Bei einfachen Zivil- und Strafverfahren auf den unteren Ebenen stellen Laien-, sonst Berufsrichter die Mehrheit. Alle Richter werden von der Volksvertretung ihrer jeweiligen Ebene gewählt. Gerichte und Anwaltschaft sind nicht unabhängig. Das kubanische Rechtssystem entspricht nicht westlichen Standards, insbesondere in politischen Verfahren, gewährleistet aber eine funktionierende Gerichtsbarkeit.
Die Todesstrafe wird in Kuba nur noch sehr selten verhängt, zuletzt 2003 für die DAX Korrelation gewaltsame Entführung einer Personenfähre [13].
Kommunistische Partei Kubas (PCC)
Hauptartikel: Kommunistische Partei Kubas
Gemäß der Verfassung ist die führende Rolle im Staate der Kommunistischen Partei Kubas (Partido Comunista de Cuba) zugewiesen, welche sie gemeinsam mit den Massenorganisationen ausübt. Sie versteht sich als Avantgarde der kubanischen Nation. Andere Parteien sind nicht zugelassen.
Der PCC hat etwa 600.000 Mitglieder. Die Parteizugehörigkeit fördert den beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg. Für höhere Positionen in Wirtschaft, Militär und Staat ist eine Mitgliedschaft in der Partei Voraussetzung.[14]
Versammlungen der Volksmacht
Kandidaten für die Wahlen für das nationale und das Provinzparlament 2008 (aufgenommen in Santiago de Cuba im Dezember 2007)
Hauptartikel Asamblea Nacional del Poder Popular
Das parlamentarische System in Aktienkurse Kuba besteht aus den sogenannten Versammlungen der Volksmacht (Asamblea del Poder Popular). Sie sind in drei Ebenen aufgeteilt: die Nationalversammlung (Asamblea Nacional del Poder Popular), den Volksversammlungen auf Provinzebene sowie auf der Ebene der Municipios (Landkreise). Die Wahlen dazu bezeichnet die kubanische Regierung als "frei, geheim und gleich".
Auf den beiden oberen Ebenen werden die Kandidaten für das jeweilige Aktien Prognose Parlament durch eine Wahlkommission, gebildet aus Vertretern der sechs Massenorganisationen, ausgewählt. Diese stehen gemäß Verfassung unter Aktien Analyse direkter Kontrolle der Kommunistischen Partei (PCC), der die Führungsrolle der Gesellschaft zukommt. Die Wahl selbst sollte nach Willen der kubanischen Regierung per Einheitsstimme für alle Kandidaten (voto unido)[15] auf ein Parlamentssitz kommt genau ein Kandidat erfolgen. Eine weiße Wahl (voto en blanco), also die Wahl keiner der auf dem Stimmzettel stehenden Kandidaten, ebenso wie Streichungen oder Anmerkungen werden als ungültig gewertet.[16]
Auf kommunaler (munizipialer) Ebene erfolgt die Kandidatenwahl in Bürgerversammlungen, die durch die Komitees zur Verteidigung der Revolution (CDR) organisiert werden. Jeder Bürger hat dort das Recht, Kandidaten vorzuschlagen. Abgestimmt über diese Kandidaten wird in offener, nicht geheimer Wahl. Nur wer mindestens 50 % der Stimmen in so einer Bürgerversammlung erhält, wird als Kandidat bei der Wahl zur Versammlung der Volksmacht zugelassen. Oppositionelle Kandidaten DAX Korrelation sind praktisch chancenlos.[17][18]
Die Legislaturperiode beträgt fünf Jahre auf nationaler und Provinzebene sowie zweieinhalb Jahre auf kommunaler Ebene. Die gewählten Volksvertreter müssen ihren Wählern regelmäßig Aktien kaufen Rede und Antwort stehen; das Mandat kann ihnen jederzeit wieder entzogen werden.[19] [20]
Wahlwerbung ist nur den staatlichen Medien erlaubt, nicht jedoch dem einzelnen Kandidaten. Von ihm werden nur Passfoto und Kurzlebenslauf bekannt gegeben, nicht jedoch seine politischen Positionen oder seine Pläne in der Aktienkurse Politik.
Die UN-Menschenrechtskommission bewertete die Wahlen in Kuba als undemokratisch, da die Ergebnisse praktisch vorher feststehen.[21][22]
Opposition
Hauptartikel: Kubanische Opposition ab 1959
Eine dem Staat und der Partei gegenüberstehende, organisierte Opposition ist im politischen System Kubas nicht vorgesehen, nicht staatskonforme Parteien oder Organisationen der Zivilgesellschaft sind illegal. Die innerkubanische Opposition versucht zum Teil mit friedlichen Mitteln, zum Teil gewaltsam eine Transformation auf Kuba zu erreichen. Inzwischen hat sich die wegen geheimdienstlicher Operationen und Zersetzung früher zersplitterte Opposition hinter dem Projekt Varela gesammelt. Unter Führung des Oppositionsführers Oswaldo Payá, Preisträger des Sacharow-Menschenrechtspreises des Europäischen Parlaments 2002, wurden 25000 Unterschriften für ein Referendum Verfassungsänderung gesammelt. Payá setzt ausdrücklich auf eine dialogorientierte, innerkubanische Lösung. Zudem gibt es mehrere dutzend, meist nur aus wenigen Mitgliedern bestehende Organisationen und Parteien, die in Dachverbänden wie der Asamblea Para Promover la Sociedad Civil en Cuba (Versammlung zur Förderung einer Zivilgesellschaft auf Kuba), Todos Unidos (Alle Zusammen), Convergencia Liberal Cubana (Liberale Kubanische Konvergenz) oder der Frente de Unidad Nacional (Front der Nationalen Einheit) zusammenarbeiten, teilweise aber Aktien Analyse auch untereinander zerstritten sind.
Wichtige Gruppen sind weiterhin die Partido Solidaridad Democrática (Partei der Demokratischen Solidarität), das Movimiento Cristiano Liberación (MCL, Christliche Befreiungsbewegung, Gründer: Osvaldo Aktien Prognose Payá) oder der Arco Progresista (Spektrum des Fortschritts) und die von Martha Beatriz Roque Cabello geführte Asamblea Para Promover la Sociedad Civil en Cuba, wobei letztere eng mit rechten DAX Korrelation exilkubanischen Organisationen in Miami zusammenarbeitet, was von den anderen großen Oppositionsgruppen sehr kritisch gesehen wird. Deutlich wurde dieser Unterschied in der Aktienkurse Haltung zur ersten öffentlichen und von der kubanischen Regierung geduldeten Versammlung zur Förderung der kubanischen Zivilgesellschaft am 20. Mai 2005 unter Vorsitz von Martha Beatriz Roque Cabello und Vladimiro Roca in Havanna: die erstgenannten Organisationen und die Hälfte der 75 Opfer der letzten Massenverhaftung erklärten ihre Nichtteilnahme bzw. Ablehnung der dort vertretenen politischen Ziele.
Einige exilkubanische Organisationen stehen den USA nahe und streben nach der Überwindung der Castro-Regierung eine enge Anbindung an den großen Nachbarn an. Ihre Kritiker bezeichnen dies als offenen oder verdeckten Annexionismus.
Massenorganisationen
Gewerkschaften unter Führung der Zentralgewerkschaft Central de Trabajadores de Cuba, Komitees zur Verteidigung der Revolution (Comités de Defensa de la Revolución, CDR), der Frauenverband und Jugendverbände, wie die Pionierorganisation José Martí, die Jungen Kommunisten und die Föderation der Hochschulstudenten, bilden Massenorganisationen, welche fast jeden Kubaner in das staatliche System einbinden und zugleich sein Sozialverhalten kontrollieren (Augen und Ohren der Revolution). Die Massenorganisationen sind wie die PCC archisch aufgebaut.
Die Regierung erreicht mit Hilfe der Massenorganisationen eine starke Mobilisierung der Bevölkerung. Bei wochenlangen Demonstrationskampagnen bringt sie beinahe jeden erwachsenen Kubaner mindestens einmal auf die Straße (Rekord: sieben Millionen Teilnehmer). Für das Verfassungsreferendum 1976 zur Festschreibung des Sozialismus haben die CDR die Unterschriften von fast 93 Prozent der Bevölkerung gesammelt.
Arbeitnehmerorganisationen außerhalb des staatlichen Gewerkschaftsbundes sind verboten.
Innenpolitik
Menschenrechtssituation
Hauptartikel: Menschenrechtssituation in Kuba
Viele bürgerliche und politische Rechte, insbesondere die auf freie Meinungsäußerung, Presse-, Vereinigungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit, werden massiv beschnitten. Es gibt keine unabhängige Gerichtsbarkeit. Aktienkurse Menschenrechtsvereinigungen sind nicht zugelassen.[23]
Internationale Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International dokumentieren insbesondere die politisch motivierte DAX Korrelation Verhaftung und Verurteilung Aktien Analyse von Regierungskritikern. Laut Amnesty International sitzen derzeit (Stand: Ende 2007) 62 gewaltlose politische Gefangene in kubanischen Gefängnissen ein, die zum Teil langjährige Haftstrafen absitzen. Von 75 politischen Aktien kaufen Dissidenten, die nach ihrer Inhaftierung 2003 zu 28 Jahren Haft verurteilt wurden, sitzen 2008 noch 55 in den Gefängnissen[24], unter schlechter medizinischer Versorgung und unter Misshandlungen leidend.[25] Unabhängige Journalisten und Menschenrechtsaktivisten werden regelmäßig belästigt, eingeschüchtert und vorübergehend festgenommen.[26] Es wird von Misshandlungen durch Fußtritte und Schläge berichtet. Die Aktien Prognose Haftbedingungen sind hart und führen zum Teil zu körperlichen Problemen bei den Häftlingen.
Seit Ende 2007 wird vereinzelt öffentliche Kritik an den Zuständen geduldet. So hatte Raúl Castro, damals noch Interimsstaatschef, dazu aufgerufen, über die zukünftige Entwicklung des Landes zu diskutieren[27], die Kubanerin Yoani Sánchez berichtet in einem Blog aus Kuba öffentlich über die Alltagsprobleme der Kubaner[28] und in einer öffentlichen Diskussion mit Parlamentspräsident Ricardo Alarcón übten Studenten der Universität für Informatik in Havanna Kritik an fehlenden Freiheitsrechten für Kubaner[29][30].
Die sozialen Menschenrechte sind in Kuba teilweise gut umgesetzt. So gilt zum Beispiel das Recht auf Bildung für die Region als vorbildlich, ebenso die Gesundheitsversorgung. Der allgemeine Lebensstandard ist hingegen, gemessen nach dem Standard industrialisierter Länder, auf niedrigem Niveau. Dies betrifft vor allem die Wohnsituation und die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. Daran trage laut Amnesty allerdings auch das US-Embargo gegen Kuba eine Mitschuld.[26]
Emigration
Unerlaubtes Verlassen des Landes wird als Straftat verfolgt. Eine Aktienkurse reguläre Ausreise, egal ob zum Zwecke der Reise oder Auswanderung, ist nur nach einem aufwändigen Genehmigungsverfahren möglich. Bevorzugtes Auswanderungsziel sind die USA.
Insgesamt sind in den Jahren nach dem Sieg der Revolution hunderttausende Kubaner in die USA geflohen. Dies waren in der ersten Welle bis ca. 1962 Familien der Oberschicht und oberen Mittelschicht Kubas. Danach folgen aber auch viele Angehörige der Mittelschicht und der Arbeiterklasse.[31]
Ein überfülltes Boot mit kubanischen Flüchtlingen während der Mariel-Bootskrise 1980
Zu DAX Korrelation einer großen Emigrationswelle nach der Revolution kam es 1980, als über US-amerikanische Sender die Nachricht verbreitet wurde, dass die peruanische Botschaft in Havanna Visa für die Ausreise nach Peru ausstelle, mit denen eine Weiterreise in die USA möglich sei. In Anbetracht des Ansturms von zehntausenden Ausreisewilligen, die zum Teil seit langem über Pässe verfügten, forderte der peruanische Botschafter Polizeischutz an. Als eine Gruppe diesen Polizeischutz durchbrach, zwei Polizisten tötete und Aktien Analyse trotzdem nicht von der peruanischen Botschaft ausgeliefert wurde, hob die kubanische Regierung die Abriegelung der peruanischen Botschaft auf. Die unhaltbaren Zustände auf dem Botschaftsgelände wurden am 17. April dadurch beendet, dass Fidel Castro in einer Rede die Möglichkeit eröffnete, auch ohne Visum mit dem Schiff vom Hafen Mariel aus in die USA auszureisen. Die Schiffe wurden bis zur 12-Meilen-Zone vor die US-amerikanische Küste eskortiert. Bis zum 31. Oktober 1980 verließen ca. 125.000 Kubaner das Land.[32] In einer Rede anlässlich des 1. Mai 1980 bezeichnete Fidel Castro, unterstützt durch entsprechende Sprechchöre des Publikums, die Botschaftsflüchtlinge als arbeitscheuen Abschaum.[33] Juan Carlos Zaldívar verarbeitete die damaligen Ereignisse im Dokumentarfilm 90 Miles.[34]
Um diese Einwanderungswelle zu beenden, schloss die US-Regierung unter dem Präsidenten Carter mit der kubanischen Regierung ein Abkommen, das die legale Einreise über Aktienkurse festgelegte Quoten regeln sollte, aber von der Aktien Prognose nachfolgenden Reagan-Regierung nicht mehr eingehalten wurde.
Zur letzten großen Auswanderungswelle kam es im August 1994. Am 5. August kam es zu Massendemonstrationen von Kubanern, die von der US-Interessenvertretung kein Visum für die USA erhalten hatten. Als Folge wies Castro am 7. August die Aufhebung der Küstenüberwachung an und löste damit erneut eine große Massenflucht aus Kuba aus, welche auch als Balsero-(Flößer-)Krise bekannt ist.
Die Vereinigten Staaten unter der Regierung von Bill Clinton handelten daraufhin mit Kuba ein Migrationsabkommen aus. Die USA erklärten sich bereit, jedes Jahr 20.000 Visa auszustellen, die eine legale Einwanderung ermöglichen. Im Gegenzug verpflichteten sich die USA, alle illegalen Flüchtlinge, welche sie auf See aufgreifen, unverzüglich wieder nach Kuba abzuschieben (wet feet, dry feet policy). Die tatsächliche Zahl DAX Korrelation der ausgestellten Visa lag jedoch meist deutlich darunter. 2007 waren es 15.000.[35]
Die Regierung untersagt jede Mitnahme von Besitz und verstaatlicht das Eigentum von Emigranten sofort.
Insgesamt verließen über eine Million Kubaner seit der Revolution ihre Heimat.
Siehe auch: Exilkubaner
Aktien kaufen Außenpolitik
Verhältnis zu den USA
Hauptartikel: Verhältnis zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten und Embargo der Vereinigten Staaten gegen Kuba
Gegen die Einführung des Sozialismus unterstützten die USA eine Gruppe von Exil-Kubanern, die die neue Regierung militärisch beseitigen wollte. Der erfolglose Eingriff ist als Invasion in der Schweinebucht bekannt. In Folge wurde eine umfassende Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade seitens der USA gegen Kuba begonnen, die mit den Enteignungen gegen US-Bürger begründet wird. Mit dem 1992 erlassenen Torricelli Act wurde eine Verschärfung der Sanktionen eingeführt, gefolgt von dem 1996 in Kraft getretenen Helms-Burton Act.
Das Embargo wird Aktien Analyse von den Vereinten Nationen nicht gebilligt. Die UN-Generalversammlung verabschiedet seit 1992 jährlich eine Resolution, welche Aktienkurse die Aufhebung aller Sanktionen gegen Kuba fordert[36], z.B. im Jahr 2000: 167 Stimmen dafür, drei Gegenstimmen (USA, Israel, Marschall-Inseln; vier Enthaltungen)[37]; im Jahr 2007: 184 Stimmen dafür, vier Gegenstimmen (USA, Israel, die Marshall-Inseln und Palau), eine Enthaltung (Mikronesien).
Im Jahr 2000 wurde von US-Seite das Embargo hinsichtlich des Verbots des Nahrungsmittel- und Medikamentenexport durch den Trade Sanctions Reform and Export Enhancement Act (Gesetz zur Reform der Handelssaktionen und Exportverbesserungen) stark gelockert. Viele andere Handelsbeschränkungen blieben jedoch bestehen.[38] Die bisher für Kuba durch die Blockade entstandenen Schäden werden von Kubas Regierung mit ca. 89 Mrd. US-Dollar angegeben.[39] Von kubanischen Oppositionellen und anderen Kritikern der kubanischen Regierung wird die Wirkung des US-Handelsembargos jedoch stark bezweifelt. Es diene im Gegenteil nur als Vorwand, um die völkerrechtswidrigen Verhältnisse zu rechtfertigen, deren Hauptursache in der kollektiven Produktionsweise liege.[40]
Trotz des Embargos sind die USA inzwischen ein wichtiger Handelspartner Kubas, bei den Importen liegen sie inzwischen an sechster Stelle.[41] Der kubanische Staat importiert jährlich Nahrungs- und Futtermittel im Wert einer DAX Korrelation Aktien Prognose halben Milliarde Dollar aus den USA. Durch Geldsendungen exilkubanischer Gemeinden in den USA an ihre Familienangehörigen fließen der kubanischen Volkswirtschaft jährlich ca. eine Milliarde US-Dollar zu[40], was in etwa den Einnahmen der kubanischen Tourismusindustrie entspricht. Der legale Betrag für Geldsendungen von US-Bürgern an direkte Familienangehörige in Kuba war im Laufe der Zeit starken Schwankungen unterworfen und ist derzeit auf maximal 300 Dollar pro Quartal beschränkt.[42]
Die als Miami Five bekannten Kubaner sind in den USA inhaftiert, da sie aufgrund ihrer gesammelten Informationen über geplante Terroranschläge von Exilkubanern, welche an die kubanische und US-Regierung übergeben wurden, unter anderem als Spione verurteilt wurden, Aktienkurse obwohl das nach Kuba gesendete Material nicht der Geheimhaltung unterlegen hätte und demzufolge gemäß US-Gesetzen nicht unter Spionage fallen würde.
Die US-Regierung unterstützt auch Teile der Opposition in Kuba, so war für das Jahr 2006 15 Millionen US-Dollar im Haushalt für die Unterstützung von kubanischen Oppositionsgruppen und exilkubanischen Organisationen in Miami vorgesehen (Quelle: USAID Kuba-Programm), die zum Teil unmittelbar von der US-amerikanischen Interessenvertretung in Havanna an die Zielorganisationen ausgezahlt werden oder über die Exilorganisationen in Miami verteilt werden.[43][44] Eine 2005 eigens geschaffene US-Behörde im Weißen Haus, die Commission on Assistance Aktien Analyse to a Free Cuba (Unterstützungskommission für ein freies Kuba) soll die Arbeit der verschiedenen Ministerien gegen die kubanische Regierung koordinieren.
Exilkubaner
Hauptartikel: Exilkubaner
Außerhalb Kubas existiert unter den zwei Millionen kubanischen Emigranten in Miami eine aktive Opposition, deren wichtigste Organisation die Cuban-American National Foundation CANF ist.
Neben Aufklärungs- und Lobbyarbeit betreiben einige exilkubanische Organisationen auch regelrechte Flugdienste über der Karibik, um kubanische Flüchtlinge aus dem Meer zu fischen und sicher an Land zu bringen. Einige fliegen mit Kleinflugzeugen sogar bis nach Kuba und werfen dort regierungskritische Flugblätter ab. Im Februar 1996 ließ die Regierung zwei dieser Flugzeuge nach zwei Warnungen, die vom Piloten ignoriert wurden, über dem offenen Meer von der Luftwaffe abschießen, wobei umstritten ist, ob sich die Flugzeuge bei diesem Angriff DAX Korrelation innerhalb oder außerhalb des kubanischen Hoheitsgebietes befanden.
Auch werden radikale exilkubanische Kreise unter Führung der CANF beschuldigt, in Zusammenarbeit mit der CIA[45] Terroraktionen gegen Kuba, wie die von Orlando Bosch oder Luis Posada Carriles, unterstützt und finanziert zu haben, um die Lage in Kuba zu Aktien kaufen destabilisieren. Dabei wurden hunderte Kubaner getötet.
Bündnispartner und Mitgliedschaft in Aktienkurse internationalen Organisationen
Kuba steht in einem engen Bündnis mit dem von Präsident Hugo Chávez regierten Venezuela. Das Land liefert Öl unter Weltmarktpreisen an Kuba. Dafür schickt Kuba medizinisches Personal und Helfer für die Alphabetisierung nach Venezuela. 2006 wurden während der Operation Milagro tausende Venezolaner in Kuba operiert. Ein gemeinsames Projekt ist auch die Bolivarianische Alternative für Amerika (ALBA). Gute Beziehungen verbinden Aktien Prognose Kuba auch mit dem von Evo Morales regiertem Bolivien und mit |