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Kurzinfos Vietnam

Der Titel dieses Berichts ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Vietnam (Begriffsklärung) aufgeführt.
Cng hoà Xã hi Ch ngha Vit Nam
Sozialistische Republik Vietnam
Flagge Wappen
Wahlspruch: c lp, T do, Hnh phúc
(Unabhängigkeit, Freiheit, Glücklichkeit)
Amtssprache Vietnamesisch
Hauptstadt Hanoi
Staatsform Sozialistische Volksrepublik
Regierungsform Autoritäres Einparteiensystem
Staatsoberhaupt Präsident Nguyn Minh Trit
Regierungschef Premierminister Nguyn Tn Dng
Fläche 331.690 km²
Einwohnerzahl 87,3 Mio.[1]
Bevölkerungsdichte 263,2 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt
- Total (PPP)
- Total (Nominal)
- BIP / Einw. (PPP)
- BIP / Einw. (Nominal)
2008
$240.364 Mio. (45.)
$89.829 Mio. (61.)
$2.784 (129.)
$1.040 (140.)
Human Development Index 0,725 (116.)
Währung ng
Unabhängigkeit von Frankreich am 2. September 1945 erklärt, 1954 Aktien Prognose anerkannt
Nationalhymne Tin Quân Ca
Nationalfeiertag 2. September
Zeitzone UTC+7
Kfz-Kennzeichen VN
Internet-TLD .vn
Telefonvorwahl +84
Vietnam (vietnamesisch: Vit Nam, Bedeutung: Viet im Süden, amtlich Sozialistische Republik Vietnam, vietnamesisch: Cng hoà Xã hi Ch ngha Vit Nam) ist ein langgestreckter Küstenstaat in Südostasien. Er grenzt an China, Laos, Kambodscha und das Südchinesische Meer. Vietnam errang im 10. Jahrhundert die Unabhängigkeit von China, wurde von wechselnden Dynastien regiert und kam um 1880 unter französische Vorherrschaft. 1941 von Japan erobert, wurde es 1945 in das kommunistische Nordvietnam (Hauptstadt Hanoi) und das vom Westen DAX Korrelation unterstützte Südvietnam (Hauptstadt Saigon) geteilt. Aktien kaufen Nach dem Vietnamkrieg kam es 1976 zur Wiedervereinigung und Saigon wurde nach dem verstorbenen Staatschef Nordvietnams in Ho-Chi-Minh-Stadt umbenannt.
Inhaltsverzeichnis
  • 1 Geografie
  • 1.1 Landschaften
  • 1.2 Klima
  • 1.3 Wichtige Städte
  • 1.4 Umwelt
  • 1.5 Tierwelt
  • 2 Bevölkerung
  • 2.1 Demografie
  • 2.2 Völker
  • 2.3 Sprachen
  • 2.4 Religion
  • 3 Geschichte
  • 3.1 Altertum
  • 3.2 Frühe Dynastien
  • 3.3 Französische Kolonialherrschaft
  • 3.4 Französischer Indochinakrieg (19461954)
  • 3.5 Vietnamkrieg
  • 3.6 Sozialistische Aktienkurse Republik Vietnam
  • 4 Politik
  • 4.1 Regierungsform
  • 4.2 Verfassung
  • 4.3 Administrative Gliederung
  • 4.4 Rechtssystem
  • 4.5 Außenpolitik
  • 4.6 Militär
  • 5 Infrastruktur
  • 5.1 Erreichbarkeit
  • 5.2 Straßenverkehr
  • 5.3 Schienenverkehr
  • 5.4 Luftverkehr
  • 5.5 Wasserverkehr
  • 5.6 Telekommunikation
  • 5.7 Bildungswesen
  • 5.8 Gesundheitswesen
  • 6 Wirtschaft
  • 6.1 Wirtschaftsgeschichte
  • 6.2 Landwirtschaft
  • 6.3 Rohstoffe und Energie
  • 6.4 Industrie
  • 6.5 Wirtschaftsstruktur
  • 6.6 Außenwirtschaft
  • 6.7 Tourismus
  • 6.8 Wirtschaftskennzahlen
  • 6.9 Staatshaushalt
  • 7 Kultur
  • 7.1 Feiertage
  • 7.2 Medien
  • 8 Siehe auch
  • 9 Literatur
  • 10 Einzelnachweise
  • 11 Weblinks
  • Aktienkurse Geografie
    Die Bericht Geographie Vietnams und Vietnam#Geografie überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Bericht besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Beteilige dich dazu an der Diskussion über Aktien Analyse diese Überschneidungen. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz. XenonX3 - (:±) 16:43, 5. Sep. 2010 (CEST)
    Hauptartikel: Geographie Vietnams Vietnams Fläche entspricht ungefähr jener Deutschlands. Das Land umfasst die weiten Ebenen der Flussdeltas von Rotem Fluss und Mekong, die gesamte östliche Festlandküste Südostasiens sowie die langen Gebirgszüge und Hochebenen des Hinterlandes. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 1.650 km, die Ost-West-Breite bis zu 600 km, während die schmalste Stelle in Mittelvietnam nur 50 km breit ist. Die Küstenlinie hat eine Länge von über 3.400 km, auch die Landgrenzen zu den 3 Nachbarstaaten überschreiten wegen der langgestreckten Form 3.000 km Gesamtlänge. Die Geografie Vietnams wird auch als Bambusstange mit zwei Reisschalen beschrieben: Im Norden und Süden liegen zwei fruchtbare reisliefernde Flussdeltas, dazwischen als Verbindung ein DAX Korrelation schmales, eher karges, von Wald und Gebirge geprägtes Gebiet. Insgesamt ist Vietnam ein zu 3/4 Aktien kaufen von Bergen und Hochebenen geprägtes Land. Landschaften Von Nord nach Süd werden fünf Landschaften Aktien Prognose unterschieden:
  • Yunnan-Hochland: Gebirgslandschaft im Norden, wo Vietnam an China grenzt und sein höchster Berg Phan-xi-png (3.144 m) liegt. Diese Region ist Siedlungsgebiet von vielen ethnischen Minderheiten, wobei die Stadt Sa Pa am Fuße des Phan-xi-png die meisten Touristen anzieht.
  • Delta des Roten Flusses: diese fruchtbare Gegend rund um die Hauptstadt Hanoi (Hà Ni) erstreckt sich bis zum Golf von Aktienkurse Tonkin (Bc B). Touristenattraktionen sind die Kalksteinfelsen um Ninh Bình südlich von Hanoi, und die Halong-Bucht östlich der Hauptstadt.
  • Annamitisches Hochland: das bergige, dünn besiedelte Hinterland Mittel- und Südvietnams ist vor allem Siedlungsgebiet ethnischer Minderheiten.
  • Annamitischer Küstenstreifen: der schmale, relativ dicht besiedelte Küstensaum zwischen dem Gebirge und dem Südchinesischen Meer in Mittel- und Südvietnam. Die größten Städte Annams sind Hu und Da Nang.
  • Mekong-Delta: fruchtbare, dichtbesiedelte Schwemmland-Ebene, an deren nordöstlichem Rand die Millionenstadt Thành ph H Chí Minh (H-Chí-Minh-Stadt, bis 1976 Saigon) liegt.
  • Klima Hai-Van-Pass (Wolkenpass) Das Klima unterscheidet sich erheblich zwischen Nord- und Südvietnam. Der Norden weist ein gemäßigtes tropisches Wechselklima auf, es gibt eine kühle Jahreszeit von November bis April und eine heiße von Mai bis Oktober. Der Süden ist tropisch: warm bis sehr heiß während des ganzen Jahres, etwas kühler von November bis Januar, heiß von Februar bis Mai und mit einer Regenzeit zwischen Mai und Oktober. Die Wetterscheide zwischen diesen Gebieten bildet der Wolkenpass nördlich von à Nng. Während der Regenzeit wüten häufig Taifune, die besonders im Aktien Analyse Mekong-Delta, aber auch in anderen Küstenregionen Überschwemmungen anrichten können. Wichtige Städte Rathaus von H-Chí-Minh-Stadt im Kolonialstil Die zwei mit Abstand wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Hà Ni und die Hafenstadt Thành ph H Chí Minh (H-Chí-Minh-Stadt), früher Saigon. Während letztere eine der schnellstwachsenden Boomstädte der Welt ist, hat Hà Ni das Image, ruhiger und eleganter zu sein. In der Tat ist in wirtschaftlichen Belangen Hà Ni gegenüber der DAX Korrelation südlichen Metropole recht weit im Hintertreffen. Weitere wichtige Städte sind die Hafenstädte à Nng, Hi Phòng und Nha Trang, die in ihrem Stadtbild einen starken französisch geprägten Einfluss haben, bis hin zu Kirchen und Villen. Die Städte Hu als Hauptstadt während der Aktienkurse letzten Kaiserdynastie und die kaiserliche Sommerresidenz à Lt im südlichen Hochland sind von großer geschichtlicher Bedeutung und ziehen auch viele Besucher an. Für Touristen interessant ist auch die Handelsstadt Hi An. Reine Industriestädte sind hingegen Vinh, Ninh Bình, M Tho oder Bn Tre. Die gesamte Küste ist mit touristisch teils unerschlossenen Stränden übersät. Beispiele dafür sind Mi Né, Long Hi und Vng Tàu am Südchinesischen Meer sowie Hà Tiên am oder die Insel Phú Quc im Golf von Thailand. Siehe auch: Liste der Städte in Vietnam Umwelt Der Einsatz von Umweltgiften durch die USA während des Vietnamkrieges hat die vietnamesische Natur nachhaltig geschädigt. Vor allem dioxinhaltige Herbizide wie Agent Orange, von dem die US-Luftwaffe etwa 40 Millionen Liter über dem Land Aktien Prognose versprühte, das sich nur sehr langsam zersetzt und eine Halbwertszeit von etwa einem Jahrzehnt hat, zeigen in großen Landstrichen nach wie vor Wirkung. So wurde während des Krieges etwa die Hälfte der Mangrovensümpfe zerstört, die sich nicht selbst regenerieren können. Die entlaubten Hänge im Landesinneren können nach wie vor nicht aufgeforstet werden, denn es können sich nur sehr widerstandsfähige Gräser halten, die während der Trockenzeit sehr anfällig für Flächenbrände sind. In der Regenzeit kommt es in diesen Regionen daher zu extrem starker Erosion. Unter den Spätfolgen des Dioxin-Einsatzes haben nicht nur jene immer noch zu leiden, die damals direkt damit in Berührung kamen (Hautverätzungen, Chlorakne, Krebs). Das Gift fand auch seinen Weg in die Nahrungskette, was, durch die dadurch verursachte Schädigung des Erbgutes, unter anderem in signifikant erhöhten Zahlen an Fehl-, Tot- und Missgeburten seinen Niederschlag findet. Neben Umweltgiften sind in den ländlichen Gebieten auch noch eine große Zahl von Blindgängern und Landminen zu finden. Nach wie vor werden jedes Jahr Bauern und Altmetallsucher von explodierender Munition getötet oder verletzt. Millionen Hektar der tropischen Wälder, die zuvor bereits unter den Aktienkurse Herbiziden zu leiden hatten, wurden seit den 1960er Jahren durch DAX Aktien Analyse Korrelation Brandrodung und Abholzung zerstört. Besonders betroffen von ist der teils schwer zugängliche Norden. Zwar versucht die Regierung dem Aktien kaufen Einhalt zu gebieten, aber der Druck der schnell wachsenden Bevölkerung und die Armut in den Bergprovinzen veranlassen die Leute immer wieder dazu, Wald niederzubrennen, um Ackerland zu gewinnen. Tropenhölzer, wie das Teakholz, werden in Vietnam, wie in ganz Südostasien trotz inzwischen strenger gesetzlicher Regelungen nach wie vor illegal gewonnen, um daraus Möbel für den europäischen, US-amerikanischen und japanischen Markt zu fertigen. Es gibt Programme mit teils großer ausländischer Hilfe, die das Umweltbewusstsein der Vietnamesen stärken sollen. Regierung und Umweltorganisationen setzen große Hoffnungen in die Entwicklung des Ökotourismus. Sie haben bereits mehrere Nationalparks eingerichtet der älteste davon schon 1962 , und einige Landschaften des Landes stehen unter besonderem Schutz der UNESCO. Tierwelt Arbeitselefant am Ufer des Parfüm-Flusses in Mittel-Vietnam Vietnam hat eine artenreiche Tierwelt, diese ist jedoch durch die fortschreitende Zerstörung der Wälder bedroht. So leben nach neueren Schätzungen nur mehr rund 200 Tiger, weniger als sechzig Asiatische Elefanten und nur mehr rund 10 Java-Nashörner dort, deren Überleben allesamt fraglich ist. Die Nashörner waren der Wissenschaft bis vor kurzem unbekannt und sind auf das Gebiet des Cat-Tien-Nationalparks beschränkt. Außerhalb Vietnams leben die seltenen Tiere nur im Ujung Kulon-Nationalpark auf der Insel Java. Weitere Säugetiere umfassen Primaten (Schopfgibbons, Plumploris, Languren, Makaken), Raubtiere (darunter Malaienbären, Marmorkatzen sowie etliche Schleichkatzenarten), Paarhufer (Kantschile, Muntjaks, Hirsche, Bantengrinder, Gaure) sowie zahlreiche Fledermaus- und Nagetiergattungen. Die Vogelwelt ist ebenfalls artenreich, dazu gehören Fasane, Nashornvögel, Eulen, Greifvögel, Reiher und zahlreiche Singvögel. Auch Aktien Prognose Krokodile, Aktienkurse Schlangen, Echsen und Frösche sind in diesem Land beheimatet, dazu zahllose Arten von Insekten und Wirbellosen. In den 1990er-Jahren wurden mehrere neue Arten Vietnams beschrieben, darunter das Vu-Quang-Rind und mehrere Muntjakarten. Das Vu-Quang-Rind wird im Vu-Quang-Nationalpark geschützt. Bevölkerung Demografie Die Bevölkerungszahl Vietnams wird auf etwa 87,3 Millionen Menschen geschätzt. Die Bevölkerung ist DAX Korrelation im Schnitt sehr jung: Landesweit sind etwa 30 % der Menschen unter 14 Jahre alt und nur etwa 5,6 % sind über 65.[2] Das Bevölkerungswachstum wird auf 1,3 % bis 1,4 % geschätzt. Tendenziell sinkt die Geburtenrate (2005: 17,07 Geburten pro 1000 und 1,94 Kinder pro Frau), während aufgrund verbesserter medizinischer Bedingungen die Sterberate ebenfalls sinkt (2005: 6,2 pro 1000). Die Lebenserwartung liegt momentan bei 67,82 Jahren für Männer und 73,6 Aktien Analyse Jahren für Frauen.[2] Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in den dichtbesiedelten Gebieten der Mündungsdeltas von Rotem Fluss und Mekong, in denen Landwirtschaft vorherrscht. Trotz der agrarischen Prägung lebten 2004 bereits rund 26 % der Vietnamesen in den urbanen Regionen der großen Städte (in den 1980er Jahren waren es nur 15 %), und die Zuwanderung aus den wirtschaftlich wenig entwickelten ländlichen Gebieten nimmt stetig zu. Dazu kommt eine Wanderungsbewegung von Norden in Richtung Süden.[2] In Vietnam existiert selbst kein privates Eigentum an Grund und Boden. Der vietnamesische Staat erteilt Landnutzungsrechte, deren durchschnittliche bewilligte Nutzungsdauer rund 50 Jahre beträgt. Völker Hauptartikel: Völker Vietnams Ein Tanz von Cham-Frauen vor ihrem Tempel Etwa 88 % der Bevölkerung sind ethnische Vietnamesen (Vit oder Kinh). Daneben sind 53 ethnische Minderheitengruppen anerkannt. Die größte davon sind die Auslandschinesen (vietnam.: Hoa), deren Zahl auf etwa 1,2 Millionen geschätzt wird. Die Mehrzahl von ihnen sind Nachfahren von Einwanderern, die 1644, nach dem Zusammenbruch der Ming-Dynastie, Aktienkurse ins Land gekommen waren. Weitere Volksgruppen sind Thai, Khmer (vor allem im Süden, der Region des Mekong-Delta, die über Jahrhunderte zu Kambodscha gehörte) und die unter der Sammelbezeichnung Bergvölker (Montagnards) bekannten Bewohner der Bergregionen. Letztere, die als die ursprünglichen Bewohner des kontinentalen Südostasien gelten, wurden im Verlauf der Geschichte in Vietnam, Thailand, Myanmar und Laos von den zugewanderten Mehrheitsvölkern aus den fruchtbareren Regionen der Flussebenen und Küsten in die unzugänglichen Bergregionen verdrängt. Da einige Angehörige der Bergvölker im Indochinakrieg und im Vietnamkrieg jeweils auf Seiten Frankreichs bzw. der USA kämpften, gab es nach der Wiedervereinigung Vietnams Repressionen gegen diese Völker und sie sind in der DAX Korrelation vietnamesischen Gesellschaft teils nicht gut angesehen. Aber auch Minderheitenvölker, die auf vietnamesischer Seite gekämpft haben, finden kaum positive Beachtung. Diese Völker sind Aktien kaufen bis heute von der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes weitgehend abgeschnitten und leben in vergleichsweiser Armut. Kultur und Sprache der Minderheiten unterscheiden sich meist sehr stark von jener der Vietnamesen. Sprachen Hauptartikel: Aktien Prognose Vietnamesische Sprache Die einzige offizielle Amtssprache ist Vietnamesisch, obwohl nur 88 % der Bevölkerung es als Muttersprache beherrschen. Geschrieben wird die vietnamesische Sprache seit 1945 in einer eigenen, lateinbasierten Schrift. Aus offiziell vietnamesischer Sicht werden die zahlreichen ethnischen Minderheiten anerkannt, die Sprachen der Minderheiten erlaubt und angeblich auch gefördert. Die Französische Sprache hat nach der französischen Kolonialzeit nach und nach ihren offiziellen Status Aktien Analyse verloren, hat aber heute weiterhin noch hohe Bedeutung, da sie in vielen Schulen als erste Fremdsprache unterrichtet wird. Vietnam ist zudem Vollmitglied der Gemeinschaft Frankophoner Staaten. Viele Vietnamesen sind während der Indochinakriege nach Frankreich ausgewandert und bilden dort eine französischsprachige Aktienkurse Diaspora. Mittlerweile wird die französische Sprache jedoch durch das Englische aus dem öffentlichen und im Schulleben verdrängt, was hauptsächlich daran liegt, dass viele Touristen aus dem angelsächsischen Raum kommen und der Handel mit dem ehemaligen "Erzfeind" USA wächst.[3] Religion Siehe auch: Protestanten in Vietnam und Römisch-katholische Kirche in Vietnam Ein-Säule-Tempel in Hanoi Cao Dai-Tempel in M Tho. Genaue Angaben über die Religionszugehörigkeit in Vietnam sind schwer zu machen. Die große Mehrheit der Vietnamesen bekennt sich zu keinem Glauben; laut einer 2004 veröffentlichten Studie sind 81,5 % Atheisten.[4] Schätzungen gehen von 7,6 Millionen Buddhisten und 6 Millionen Katholiken aus. Weitere Konfessionen sind Cao Dai (2 Millionen Anhänger), Hoa Hao (1 Million), Protestantismus (500.000) und Islam (50.000)[2]. Im Religionsverständnis der Vietnamesen gibt es keine strikte Trennung verschiedener Konfessionen. Die Religiosität ist zumeist eine historisch gewachsene Mischung mit vielen Aspekten unterschiedlicher religiöser Ursprünge. Es ist nicht unüblich, regelmäßig buddhistische DAX Korrelation Pagoden zu besuchen und ihre Ahnen zu verehren. Die Alltagsreligiosität, bzw. vielmehr die Lebensweise, ist im Allgemeinen am ehesten durch den Theravada- und/oder Mahayana-Buddhismus, den Taoismus, den Konfuzianismus, sowie einen Animismus und insbesondere auch einen Ahnenkult beeinflusst, ohne dass es dabei zu Dogmen kommt. Rituelle Handlungselemente der unterschiedlichen Einflüsse können beim Individuum je nach Alltagssituation auftreten. Die Verfassung Vietnams sieht generell eine Religions-/Glaubensfreiheit vor. Da religiöse Institutionen aber immer auch eine gewisse Konkurrenz zum staatlichen Einfluss auf die Bevölkerung darstellen, wurden Religion und deren Institutionen zumindest in der Vergangenheit seitens der Kommunistischen Partei Vietnams mit Misstrauen behandelt. Der katholische Glaube kam erstmals im 16. Jahrhundert mit französischen, spanischen und portugiesischen Missionaren Aktienkurse ins Land. Er wurde unter Druck der französischen Kolonialherrschaft ausgebreitet. Nachdem der Katholizismus in den ersten Jahren der kommunistischen Herrschaft aktiv bekämpft wurde, bemüht sich die Regierung nun um ein besseres Verhältnis zum Heiligen Stuhl. Der Besuch von Ministerpräsident Nguyn Tn Dng bei Papst Benedikt XVI. 2007 hat die Hoffnung auf eine weitere Öffnung hin zu einer Aktien Prognose größeren Religionsfreiheit gestärkt[5], aber weiterhin wird die katholische Kirche als reaktionär angesehen.[6] Aktien Analyse Geschichte Hauptartikel: Geschichte Vietnams Altertum Ein Song Da Dong Son-Trommel. Die frühesten Spuren menschlicher Aktivität auf dem Gebiet des heutigen Vietnam lassen sich bis vor 300.000 bis 500.000 Jahren zurückdatieren. Die älteste bisher bekannte Kultur dieser Region war die mehr als 30.000 Jahre alte Dieu-Kultur südlich von Hanoi, von wo aus sich auch die 16.000 Jahre alte Hoa-Binh-Kultur weit ausbreitete. Die letzte altsteinzeitliche Kultur der Region war die Bac-son-Kultur (ca. 10.000 v. Chr.), die auch bereits Keramik anfertigte. Der Bewässerungsanbau von Reis war etwa ab 3000 v. Chr. bekannt. Die Bronzezeit begann etwa 1500 v. Chr. mit der Sa-Huynh-Kultur, deren Mitglieder die Küstenregion bevölkerte. Zugleich existierte im Delta des Roten Flusses die Dong-Son-Kultur, bekannt vor allem für ihre reich verzierten Bronzetrommeln. Aus dieser Kultur ging Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. das erste bekannte Königreich der Vit (chin. , Yuè) DAX Korrelation hervor, das den größten Teil des heutigen Nordvietnam umfasste. Im 3. Jahrhundert v. Chr. wanderten Âu Vit aus dem Gebiet des heutigen Südchina ein und vermischten sich mit den ansässigen Lc Vit. Im Jahre 258 v. Aktien kaufen Chr. gründete Thc Phán das Königreich Âu Lc (aus der Vereinigung von Âu Vit und Lc Vit) und erklärte sich selbst zum König. Nach einem langen Krieg mit den Qín wurde er 208 v. Chr. von dem Qín-General  / , Zhào Tuó (vietnamesisch: Triu à) besiegt. Dieser rief sich selbst zum König aus und nannte sein Königreich Nam Vit (, Nányuè = Aktienkurse Südvit oder Südyuè). Im Jahre 111 v. Chr. wurde Nam Vit von Truppen Hàn Wdìs erobert und als Präfektur (, jùn (qun)) , Jiozh (Giao Ch) in das chinesische Reich eingegliedert. Unter dieser Herrschaft wurden technische Errungenschaften im Reisanbau, in der Viehhaltung und in der Baukunst übernommen. Es kam aber auch zu zahlreichen Aufständen und kurzen Phasen der Unabhängigkeit. Im Jahre 679 wurde die Präfektur in An Nam (, n Nán friedlicher Süden) umbenannt. In Süd- und Mittelvietnam entstand im zweiten Jahrhundert v. Chr. das Königreich Champa. Wenig später schlossen sich im Gebiet des Mekong-Deltas einige kleinere Reiche zu Funan zusammen, das als Vorläufer des späteren Kambuja, des Reiches der Khmer, gilt. Champa und Funan waren beide stark von indischen Einflüssen geprägt, vor allem was Kultur (Schrift, Kalender, Architektur) und Religion (Hinduismus, Buddhismus) betraf. In der Folge kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit wechselnden Koalitionen zwischen den Khmer, den Cham und Annam sowie Piraten, die entlang der Küste operierten. Frühe Dynastien Die Reichsstadt in Hue Am Ende des 10. Jahrhunderts brach in China die Tang-Dynastie zusammen. Annam nutzte die Schwächephase, um sich der chinesischen Macht zu entziehen. Der erste vietnamesische Staat entstand 938 unter dem Strategen Ngo Quyen. Bis 968 Aktien Analyse wurde der Staat unter Dinh Bo Linh konsolidiert; bis 1009 wechselten sich jedoch mehrere kurzlebige Dynastien an der Macht ab. Von 1010 bis 1225 wurde der Staat Dai Viet von der Lý-Dynastie beherrscht. Ihr Gründer Ly Thai To verteidigte ihn erfolgreich gegen Aktien Prognose Chinesen, Khmer und Cham. Die Ly stärkten das Staatswesen nach chinesischem Vorbild und passten es an vietnamesische Bedürfnisse an. Nach Unruhen übernahm im Jahre 1225 die Tran-Dynastie die Macht. Sie verteidigte in DAX Korrelation Allianz mit den Cham das Land erfolgreich gegen die Chinesen unter der Yuan-Dynastie des Kublai Khan. Unter der Führung von Tran Hung Dao gelang es den Vietnamesen, eine Armee von angeblich 500.000 Aktienkurse Mongolen zu besiegen und die Unabhängigkeit Vietnams zu sichern. Um 1400 löste die H-Dynastie die Tran ab und es kam zu einer kurzzeitigen chinesischen Herrschaft unter den Ming. Diese versuchten, Vietnam bewusst weiter zu sinisieren, beispielsweise wurde das vietnamesische Literaturerbe systematisch zerstört. Im Jahre 1427 gründete Le Loi die Le-Dynastie, die bis 1789 regierte. Unter den Le wurden wieder die vietnamesischen Traditionen bewusst betont, jedoch blieb der Konfuzianismus die dominante Säule der Staatsorganisation. Champa wurde erobert und die vietnamesische Macht bis an den Mekong ausgedehnt. Bereits ab dem Ende des 15. Jahrhunderts erodierte die Macht des Königshauses. Nutznießer waren einflussreiche Händlerfamilien (vor allem die Trinh und Nguyen) und die seit 1516 präsenten Europäer. Das vietnamesische Königshaus musste zahlreiche Jesuiten und Franziskaner im Land dulden. Die europäischen Missionare brachten neben neuen Religionen auch neue Technologien ins Land, beispielsweise entwickelte der Jesuit Alexandre de Rhodes die bis heute gebräuchliche, auf den lateinischen Buchstaben basierende vietnamesische Schrift Quc ng. Im Jahre 1765 brach die Tây Sn-Rebellion aus. Aus dem nachfolgenden Bürgerkrieg ging 1789 der Prinz Nguyn Ánh aus der einflussreichen Händlerfamilie Nguyn mit französischer Hilfe als Sieger hervor. Er rief sich zum Kaiser Gia Long aus, verlegte die Hauptstadt des Landes nach Hu und initiierte erstmals die Namensgebung Vit Nam für das Land. 1802 ersuchte er den chinesischen Kaiser Jiqìng um die Erlaubnis, das Land von i Vit in Nam Vit umbenennen zu dürfen. Dieser tauschte allerdings die beiden Silben zu Vit Nam , um Verwechslungen mit dem alten Königreich Nam Vit unter Qín-General Zhào Tuó (vietn.: Triu à) zu verhindern, da dieses Reich einen Teil des Gebietes umfasste, das später Südchina wurde. Unter der Herrschaft Gia Longs wurden mit französischer Beratung große Infrastruktur- und Verteidigungsprojekte in Angriff genommen, die die Staatskasse leerten. Das Aktienkurse Territorium des Reiches wurde erweitert, ab 1834 gehörten Teile des heutigen Kambodscha als Provinz Trn Tây thành zu Vietnam. Französische DAX Aktien Analyse Korrelation Kolonialherrschaft Hauptartikel: Vietnam unter französischer Kolonialherrschaft und Vietnam während des 2. Weltkrieges Französisches Indochina 1913. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts verstärkten die Franzosen ihren Druck auf die Nguyen-Kaiser, was zu Aktien kaufen Ausschreitungen der verarmten Bevölkerung gegen französische Missionare führte. Um als Schutzmacht der christlichen Missionen Stärke zu demonstrieren, griffen französische Kanonenboote 1858 den Hafen à Nng und das Mekong-Delta an und tauchten auch auf dem Parfüm-Fluss auf, der durch die Hauptstadt Hu fließt. Ab 1862 musste Vietnam Gebiete an die Franzosen abtreten. Bis 1883 wurden drei Protektorate namens Aktien Prognose Annam, Cochinchina und Tonkin gegründet, die der vietnamesische Kaiser akzeptieren musste. Damit stand Vietnam unter französischer Kolonialherrschaft. Infolge der Einführung der Geldwirtschaft schritt die Verarmung der Bevölkerung voran, während auf dem Land eine schmale Großgrundbesitzerschicht entstand. Die chinesische Minderheit dominierte die Ökonomie des Landes. In der Folgezeit kamen vietnamesische Studenten und Intellektuelle in Europa, vor allem in Frankreich, mit den Ideen des Nationalismus und Kommunismus in Kontakt. Der bedeutendste unter ihnen war Ho Chi Minh (*1890, 1969), der 1929 die in Annam, Cochinchina und Tonkin tätigen kommunistischen Parteien zu einer Einheitspartei vereinigte. Die Partei wurde jedoch 1930 nach dem missglückten Yen-Bai-Aufstand und der Hinrichtung vieler ihrer Mitglieder dezimiert und geschwächt. Während des Zweiten Weltkrieges geriet 1941 ganz Indochina und damit auch Vietnam verstärkt unter den Einfluss Japans (geteilte Herrschaft mit dem Vichy-Regime). Nachdem Ho Chi Minh 1941 aus dem Exil zurückgekehrt war, wurde bald aus über 40 lokalen Widerstandsgruppen eine Liga für die Unabhängigkeit Vietnams unter der Kurzbezeichnung Vit Minh zur Abwehr des japanischen Aktienkurse Imperialismus und französischen Kolonialismus gebildet. Im März 1945 besetzten die Japaner Indochina, beendeten die französische Kolonialverwaltung und setzten Kaiser Bo i ein. Die USA unterstützten die Viet Minh, die bei der Bekämpfung der japanischen Okkupation einige Erfolge erzielten. Nach der Kapitulation Japans musste Bo i am 25. August 1945 abdanken. Am 2. September 1945 proklamierte Ho Chi Minh nach der erfolgreichen Augustrevolution die Demokratische Republik Vietnam. Die DAX Korrelation Unabhängigkeitserklärung berief sich auf die Unabhängigkeitserklärung der USA von 1776 und auf die Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte der französischen Revolution. Vietnam war damit die erste unabhängige Republik Südostasiens. Nach der Potsdamer Konferenz fiel Vietnam in den Herrschaftsbereich der Briten. Diese mussten jedoch die besiegten Japaner bitten, im aufständischen Süden einzuschreiten. Im Norden wiederum marscten ab September 1945 nationalchinesische Truppen ein mit Aktien Analyse dem Auftrag, die Japaner zu entwaffnen. Trotz eines Friedensvertrages mit den Viet Minh erzwangen die Franzosen am 23. September 1945 die Wiedererrichtung ihres kolonialen Regimes in Südvietnam, so dass am 5. Oktober französische Truppen in der Stadt Saigon landeten. Chinesen und Briten übergaben Vietnam wieder an Frankreich. Französischer Indochinakrieg (19461954) Der Versuch Frankreichs, sich auch das inzwischen unabhängige Nordvietnam wieder botmäßig zu machen, führte 1946 zum Ausbruch des Indochinakrieges (siehe Vorgeschichte des Indochinakrieges). In Südvietnam wurde 1948 eine unter französischer Aufsicht stehende Gegenregierung eingesetzt, der ab 1949 der ehemalige Kaiser Bo i als Staatschef vorstand. Nach jahrelangem Guerillakampf gelang es den Vit Minh unter General Vo Nguyen Giap am 7. Mai 1954, die Franzosen in der Schlacht von in Biên Ph zu besiegen. Dieser Sieg markierte das Ende der französischen Kolonialherrschaft in Indochina. Es folgten ein Waffenstillstand und die Genfer Konferenz vom 21. Juli 1954, auf der die Teilung Aktienkurse Aktien Prognose Vietnams entlang des 17. Breitengrades in die (nördliche) Demokratische Republik Vietnam (Hauptstadt Hanoi) und die (südliche) Republik Vietnam (Hauptstadt Saigon) beschlossen wurde. Bis Mai 1955 hatte Frankreich alle Truppen aus Indochina abzuziehen. In Südvietnam beauftragte Staatschef Bo i am 16. Juni 1954 den Katholikenführer Dim mit der Regierungsbildung. Im Jahr darauf entmachtete Diem Bao Dai und erhob sich selbst zum Staatschef. Landreformen, die die Viet Minh veranlasst hatten, wurden zurückgenommen. Die Regierung Dims war unpopulär, Studenten und Buddhisten protestierten gegen die Regierungspolitik. Die USA sahen sich veranlasst, ihre Unterstützung für Südvietnam zu verstärken, um den Sturz des Regimes zu verhindern. Bis 1960 versank Südvietnam immer mehr in Korruption und Chaos. Am 2. November 1963 wurde Dim ermordet. DAX Korrelation Darauf folgten mehrere kurzlebige Regimes, bis eine von den USA protegierte Militärjunta unter Nguyn Vn Thiu und Nguyen Cao Ky die Macht an sich riss und Dng Vn Minh zum Staatschef erhob. Vietnamkrieg Hauptartikel: Vietnamkrieg Am 30. Juli 1964 fingierten die USA einen Zwischenfall im Golf von Tonkin. Die USA Aktien kaufen starteten massive Vergeltungsangriffe auf Nordvietnam. Die erst 1971 veröffentlichten sog. Pentagon Papiere zeigten allerdings auf, dass die USA diesen Krieg unter anderem seit längerem geplant hatten, um in Süd-Vietnam eine Beteiligung der Kommunisten an der Regierung zu verhindern. Ab 1965 gab es einen systematischen Luftkrieg der USA gegen Nordvietnam; im Süden operierten US-Bodentruppen. Bis 1968 eskalierte der Krieg, obwohl die USA Nordvietnam militärisch weit überlegen waren. Auf der Seite der Befreiungsbewegung kämpften rund 230.000 Partisanen und 50.000 Angehörige der offiziellen nordvietnamesischen Streitkräfte. Ihnen standen rund 550.000 Aktien Analyse Amerikaner, ungefähr die gleiche Zahl ARVN-Soldaten, 50.000 Südkoreaner und kleinere Kontingente Verbündeter (darunter auch aus Australien und Neuseeland) gegenüber. Am 31. Januar 1968 gelang den Viet Cong ein politisch Aktienkurse wichtiger Sieg: In der Tet-Offensive nahmen die kommunistischen Partisanen Südvietnams vorübergehend Teile Saigons und weiterer Städte ein, die gut gesicherte Botschaft der USA in Saigon wurde angegriffen. In den USA konnte nun die Regierung nicht mehr behaupten, dass der Konflikt unter Kontrolle sei. Es war offensichtlich, dass der Krieg nicht mehr gewonnen werden konnte, die öffentliche Meinung in den USA schwenkte um, nicht zuletzt aufgrund von Presseberichten und Bildreportagen über Kriegsgräuel, Massaker und Napalm-Opfer. Die USA beschlossen deshalb 1969 die Vietnamisierung des Krieges und den Abzug ihrer Truppen in mehreren Schritten. Die Bombardierungen und Luftangriffe, insbesondere die Verwendung von Entlaubungsmitteln, dauerten jedoch bis 1973 an. Ho Chi Minhs Mausoleum in Hanoi. Am 3. September 1969 starb H Chí Minh, der Präsident Nordvietnams. Am 27. Januar 1973 vereinbarten Henry Kissinger und Lê c Th, der Nachfolger von H Chí Minh, einen Waffenstillstand. Damit endete die direkte Kriegsbeteiligung der USA, die Waffenlieferungen an Südvietnam gingen jedoch weiter. Die Nordvietnamesen setzten den Kampf gegen Südvietnam erfolgreich fort. Am 21. April 1975 stand Saigon vor DAX Korrelation dem Fall, Staatschef Aktien Prognose Nguyn Vn Thiu legte sein Amt nieder, die letzten verbliebenen Vertreter der USA wurden evakuiert. Am 30. April wurde Saigon eingenommen, Südvietnam kapitulierte bedingungslos, der Vietnamkrieg war damit zu Ende.[7] Sozialistische Republik Vietnam Am 2. Juli 1976 wurden Nord- und Südvietnam unter dem Namen Sozialistische Republik Vietnam wiedervereint. Saigon, die ehemalige Hauptstadt Südvietnams, wurde in Ho-Chi-Minh-Stadt (Thành ph H Chí Minh) umbenannt. Das in der Folge des Vietnamkrieges entstandene kommunistisch-maoistische Regime der Roten Khmer in Kambodscha und vor allem deren Attacken auf vietnamesisches Gebiet veranlassten Vietnam, in Kambodscha einzumarscen. Anfang 1979 eroberten vietnamesische Truppen Phnom Penh und errichteten einen von Vietnam abhängigen Revolutionären Volksrat Aktienkurse unter Heng Samrin. Die Volksrepublik China, die die Regierung der Roten Khmer unterstützt hatte, provozierte daraufhin angesichts der moskautreuen Politik Vietnams entlang der Grenze zu Vietnam bewaffnete Auseinandersetzungen, die als Erziehungskrieg bekannt wurden. Während der mehrwöchigen Kämpfe erlitten beide Seiten hohe Verluste. China zog sich schließlich wieder zurück und gab an, seine Ziele erreicht zu haben. Der Konflikt endete ohne klaren Sieger. Erst 1989 zog Vietnam sich aus Kambodscha zurück. 1983 befanden sich rund 2.000 sowjetische Militärberater im Land, die Luft- und Aktien Analyse Seestützpunkte (u. a. in Cam Ranh) sowie eine Abhörstation betrieben, deren Nutzung vertraglich vereinbart war. 1986 veranlasste die Kommunistische Partei Vietnams wirtschaftliche Reformen, genannt i mi (Erneuerung). Während der neunziger Jahre gab es ein rapides Wirtschaftswachstum und Vietnam wurde wieder in die internationale Staatengemeinschaft aufgenommen. 1995 nahm Vietnam wieder diplomatische Beziehungen zu den USA auf, die ein Jahr darauf das seit dem Vietnamkrieg bestehende Handelsembargo aufhoben. Politik Vietnam ist ein Einparteienstaat, in welchem die Kommunistische Partei Vietnams das Monopol auf die Macht innehat. Regierungsform Vietnam wird von einem Kollegium aus drei Personen geführt, das aus dem Vorsitzenden der KPV, dem Premierminister und dem Staatspräsidenten besteht. Alle Entscheidungen dieses Kollegiums werden einstimmig gefällt. Der Parteivorsitzende ist in der Regel auch Vorsitzender des Politbüros der KPV, welches 15 DAX Korrelation Mitglieder hat. Laut Verfassung ist die Nationalversammlung, das Einkammernparlament Vietnams, das höchste Organ staatlicher Macht. Die 498 Abgeordneten werden für eine Legislaturperiode von 5 Jahren gewählt. Mindestens zweimal jährlich muss die Nationalversammlung eine Vollversammlung abhalten. Die Nationalversammlung ernennt den Aktien kaufen Staatspräsidenten, den Premierminister, die Regierung (Exekutive), die Prokuratur des Obersten Volksgerichtshofes und des Oberen Aktienkurse Volkskontrollamtes. Die Nationalversammlung hat seit der letzten Verfassungsänderung an politischem Einfluss gewonnen; sie kann jetzt Gesetze ändern und Minister zur Verantwortung ziehen. Die eigentliche politische Macht liegt jedoch bei der kommunistischen Partei, welche die Regierung und den Wahlprozess unter ihrer Kontrolle hat. Sie steuert mit ihrem Zentralkomitee und dem Politbüro die Politik des Landes; alle hohen Aktien Prognose Regierungsmitglieder sind auch Mitglieder der

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