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Hotels in Kenia
| Die neuesten Hotelbewertungen aus Kenia |
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Nachrichten zu KeniaQuelle: Google News
Kurzinfos Kenia
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Dieser Bericht erläutert den Staat Kenia; die Umschrift für einen gleichlautenden georgischen Fußballspieler ist Qenia. |
Jamhuri ya Kenya (Swahili)
Republic of Kenya (englisch)
Republik Kenia
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Wahlspruch: Harambee
(Kiswahili, Lass uns zusammenarbeiten) |
| Amtssprache |
Swahili und Englisch |
| Hauptstadt |
Nairobi |
| Staatsform |
Präsidialrepublik |
| Staatsoberhaupt |
Präsident Mwai Kibaki |
| Regierungschef |
Premierminister Raila Odinga |
| Fläche |
580.367[1] km² |
| Einwohnerzahl |
39.002.772 (2009)[1] |
| Bevölkerungsdichte |
66,9 DAX Korrelation Einwohner pro km² |
| Bruttoinlandsprodukt nominal (2007)[2] |
29.299 Mio. US$ (80.) |
| Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner |
845 US$ (140.) |
| Human Development Index |
0,541 Aktien Analyse (147.) |
| Währung |
Kenia-Schilling (KES) |
| Unabhängigkeit |
von Großbritannien am 12. Dezember 1963 |
| Nationalhymne |
Ee Mungu Nguvu Yetu |
| Zeitzone |
EAT (UTC+3) |
| Kfz-Kennzeichen |
EAK (East Africa) |
| Internet-TLD |
.ke |
| Telefonvorwahl |
+254 |
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Kenia kenia (Swahili, Aktienkurse englisch: Kenya knj, kinj) ist ein Staat in Ostafrika. Er grenzt an den Sudan, Äthiopien, Somalia, Tansania, Uganda und den Indischen Ozean.
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Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
1.1 Geomorphologie
1.2 Klima
1.3 Tiere und Pflanzen
1.4 Nationalparks und Naturschutz
2 Bevölkerung
2.1 Demographie
2.2 Volksgruppen
2.3 DAX Korrelation Sprachen und Dialekte
2.4 Religion
3 Geschichte
4 Soziales
4.1 Medizinische Versorgung
4.2 Beschneidung
4.3 Homosexualität
4.4 Hunger und Überflutungen
5 Bildung
5.1 Vorschulerziehung
5.2 Achtjährige Grundschule
5.3 Weiterführende Schulen
5.4 Berufsausbildung
5.5 Universitäten
5.6 Forschungsinstitute
6 Politik
6.1 Innenpolitik
6.2 Menschenrechte
6.3 Innere Konflikte
6.4 Korruption
7 Verwaltung
7.1 Städte
7.2 Administrative Gliederung
8 Wirtschaft
8.1 Landwirtschaft und Fischerei
8.2 Bodenschätze
8.3 Außenhandel
8.4 Wirtschaftsdaten
8.5 Aktien Prognose Staatshaushalt
9 Raketenstarts
10 Infrastruktur
10.1 Kommunikation
10.2 Energieversorgung
10.3 Wasserversorgung
11 Tourismus
11.1 Prähistorische Stätten
12 Kultur
12.1 Medien
12.2 Schriftsteller
12.3 Museen und Archive
12.4 Musik und Tanz
12.5 Theater
12.6 Film
12.7 Feiertage
12.8 Sport
13 Einzelnachweise
14 Siehe auch
15 Weblinks
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Geographie
Geomorphologie
Zentral-Mittel-Kenia wird vom Rift Valley durchzogen, einem Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Die höchste Erhebung, der Batian mit 5199 m, befindet sich im Mount-Kenya-Massiv. Der tiefste Punkt liegt bei 0 m an der 480 km langen Küste des Indischen Ozeans; dort sind teilweise Korallenbänke vorgelagert. Die längsten Flüsse des Landes sind: Tana, Athi und Kerio.
Klima
Kenia kann in Aktienkurse zwei Klimazonen unterteilt werden: Im Hochland, das höher als 1800 m liegt, kommt es von April bis Juni und von Oktober bis November zu Regenperioden. Der Niederschlag fällt meist nachmittags, abends und nachts. Die Nächte sind relativ kühl. Die kälteste Zeit in dieser Region liegt im Juli und August mit etwa 10 °C täglichem Minimum. Die warme Periode liegt im Januar und Februar mit etwa 25 bis 26 °C täglichem Maximum. Die Luftfeuchtigkeit beträgt etwa Aktien Analyse 65 Prozent. In Nairobi liegen die Temperaturen im Juli bei 11 bis 21 °C und im Februar bei 13 bis 26 °C. Die jährliche durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt in Nairobi bei 958 mm. Am Victoriasee sind die Temperaturen viel höher, gibt es zum Teil starke Regenfälle.
An der Küste liegen die Temperaturen zwischen 22 und 32 °C, und die mittlere Luftfeuchtigkeit beträgt etwa 75 Prozent. Der meiste Niederschlag fällt von April bis Juni. Die trockensten Monate sind Januar und Februar. Die wärmsten Monate sind Januar bis Mai und Oktober bis Dezember.
Tiere und Pflanzen
Die Tier- und Pflanzenwelt Kenias ist sehr groß. Tier- und Pflanzenarten können auf Safari-Touren durch zahlreiche Parks entdeckt werden: Bäume im Nairobi Arboretum, Strauße im Ostrich Park, Giraffen im Langata Giraffe Centre und Elefantenbabys im David Sheldrick Wildlife Trust.
Nationalparks und Naturschutz
Straße im DAX Korrelation Tsavo-East-Nationalpark
Es gibt eine Vielzahl an Nationalparks in Kenia, die ein wichtiges Standbein für den Aktien kaufen Tourismus darstellen. Der größte Nationalpark ist der Tsavo-Nationalpark, der in Tsavo-Ost und Tsavo-West gegliedert ist. Der bekannteste Aktien Prognose Nationalpark Kenias ist die Masai Mara, der nördliche Ausläufer der Serengeti. Hier findet man besonders in den Monaten Juli und August einen großen Tierreichtum, bedingt durch die Herdenwanderungen von Gnus, Zebras, Antilopen, Büffeln und Impalas. Andere bedeutende Nationalparks sind Amboseli, Lake Nakuru und Meru. Ebenso sehenswert ist der Nationalpark in Nairobi, ein kleineres Aktienkurse tierreiches Reservat inmitten der Hauptstadt. Wohl nirgends sonst kann man Giraffen und Zebras so dicht vor einer Großstadtskyline beobachten.
Bevölkerung
Demographie
AIDS ist für eine rückläufige Lebenserwartung in Kenia mitverantwortlich (Quelle: World Bank World Development Indicators, 2004)
Die zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer lag im Jahr 2008 bei 4,9 Kindern pro Frau. Dies lag unter anderem daran, dass nur 32 % der Frauen moderne Verhütungsmethoden zur Verfügung standen.[3]
Kenia nimmt mit etwa 39 Millionen Einwohnern (2009) Rang 34 unter allen Ländern der Erde ein. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 58 Jahren. Mehr als 42 % der Bevölkerung ist weniger als 15 Jahre alt.[1]
Volksgruppen
Sprachgruppen und Dialekte in Kenia
-Rottöne: Nilotische Sprachen
-Grün: Kuschitische Sprachen
-Blau: Bantusprachen
Die meisten Einwohner Kenias gehören bantusprachigen Volksgruppen an. Zu diesen zählen die Kikuyu (mit rund 22 % Bevölkerungsanteil[1] die größte Volksgruppe Kenias), die Luhya (14 %), Kamba, Kisii und Mijikenda. Des Weiteren leben in Kenia nilotische Volksgruppen wie die Luo (mit 13 % die drittgrößte Gruppe), Kalendschin (12 %), Massai, Samburu und Turkana. Zu den kuschitischsprachigen Völkern Aktien Analyse im Osten des Landes gehören die Somali und Oromo und kleinere Gruppen wie die Rendille und El Molo.
Nicht-afrikanische Bevölkerungsgruppen (Europäer vorwiegend englischer Herkunft, Asiaten, Araber) machen etwa 1 %[1] der Bevölkerung aus.
Sprachen und Dialekte
Die wichtigsten Sprachen von insgesamt 52 Volksgruppen (die Linguisten führen ganz genau 61 Sprachvarianten inkl. indischer Sprachen und Dialekte auf):
Englisch ist eine der DAX Korrelation beiden offiziellen Amtssprachen Kenias und besonders durch den Gebrauch als Schulunterrichtssprache weit verbreitet.
Swahili ist die zweite Amtssprache. Es wird an der Küste um Mombasa z. B. von den Giriama gesprochen und in den Schulen gelehrt. Gleichzeitig ist Aktienkurse Swahili Verkehrssprache in ganz Ostafrika. In Kenia ist es die vor allem auf dem Land am meisten gesprochene Sprache.
Kikuyu: Sprache der größten Volksgruppe (22 Prozent der Gesamtbevölkerung), insbesondere um Nairobi; berühmte Kikuyu: Jomo Kenyatta, Mwai Kibaki, Wangari Muta Maathai und Ngugi wa Thiong'o.
Kamba: dem Kikuyu verwandt, wird von 11 Prozent der Bevölkerung östlich des Mount Kenya gesprochen.
Luhya: Sprache der gleichnamigen zweitgrößten Volksgruppe (14 Prozent) im Westen um Kakamega (Provinzhauptstadt) umfassend aus mehreren Sprachen z. B. Bukusu, Maragoli, Tiriki.
Luo: Die Sprache des drittgrößten Volks (13 Prozent), wird am Victoriasee um Kisumu gesprochen. Berühmte Luo: Jael Mbogo, Oginga Odinga, Raila Odinga und Tom Mboya.
Kalenjin: Ist Aktien Prognose eine mehrere Sprachen umfassende Sprachgruppe (11 Prozent), z. B. Pokot oder das Tugen, die Sprache des Volks, aus dem der zweite Präsident Daniel arap Moi entstammt. Die meisten der kenianischen Wunderläufer sind Kalenjin, besonders aus dem Volk der Nandi.
Turkana: Sprache des Turkana-Volkes; etwa 340.000 Sprecher.
Maa ist die Sprache der Massai und verwandter Völker wie der Samburu und Njemps.
Indische Sprachen und Dialekte der Asians genannten Inder im Land.
Sheng ist die aktuelle Jugendsprache.
Ki-Settler war die auf Swahili basierende lingua franca der weißen Kolonialherren mit ihren Bediensteten, ähnlich dem Fanakalo in Südafrika oder dem Chilapalapa im kolonialen Rhodesien. Die Vorsilbe Ki- steht im Swahili für Sprache, heißt also: Sprache der Siedler.
Religion
Etwa 70 Prozent der Bevölkerung sind Christen, davon etwa 26 % Anglikaner, 26 % Katholiken, 2,5 % Orthodoxe sowie Anhänger der zahlreichen afrikanischen Kirchen.[4]
Mindestens 10 Prozent der Kenianer werden den traditionellen afrikanischen Naturreligionen zugerechnet. Daneben gibt es vor allem an der Küste Muslime der Aktienkurse sunnitischen Richtung, die ungefähr 20 Prozent der DAX Korrelation Gesamtbevölkerung ausmachen. Im Aktien Analyse östlichen Viertel des Landes dominieren muslimische Somali, die etwa die Hälfte aller Muslime Kenias ausmachen. Genauere Aktien kaufen Zahlen sind umstritten, da eine Unterscheidung zwischen kenianischen Somali und zwischen einer halben und einer Million Flüchtlingen aus Somalia schwierig ist.
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Kenias
Das Gebiet des heutigen Staates Kenia war bereits vor mehr als vier Millionen Jahren von frühen Vormenschen wie Australopithecus anamensis und Kenyanthropus platyops besiedelt und gehört zu jenen Regionen Afrikas, in denen sich die Gattung Homo entwickelte.
Die Geschichte Kenias als Kolonie beginnt 1885 mit einem deutschen Protektorat über die Besitzungen an der Küste des Sultans von Sansibar. 1888 kam die Imperial British East Africa Company nach Kenia und verwaltete bis 1895 Britisch-Ostafrika. Deutschland übergab seine küstennahen Gebiete 1898 an die Briten.
1895 rief die britische Regierung Britisch-Ostafrika als Protektorat aus und gab 1902 das fruchtbare Bergland als Siedlungskolonie für Weiße frei. 1920 wurde Kenia offiziell zur Kronkolonie.
Kenia durchlebte Kolonialgeschichte und war lange Zeit in der Hand der Briten. Von 1952 bis 1960 war Kenia auf Grund von Aufständen im Ausnahmezustand. 1957 fanden die ersten Wahlen statt. Die Kenya African National Union (KANU) bildete die erste Regierung. Am 12. Dezember 1963 wurde Kenia unabhängig. Ein Jahr später wurde Jomo Kenyatta der erste Präsident der Republik Kenia, in der das Einparteiensystem galt.
Soziales
Medizinische Versorgung
Die Säuglingssterblichkeit lag im Jahr 2008 bei 77 je 1.000 Geburten, die Müttersterblichkeit 560 je 100.000 Geburten. Nach Angaben von UNAIDS sind 7,1 bis 8,3 % der erwachsenen Bevölkerung (15-49 Jahre) HIV-positiv.[5] Jugendliche sind besonders häufig betroffen. AIDS hat in Kenia zu einem Absinken der Lebenserwartung beigetragen.
Siehe auch: AIDS in Afrika
Beschneidung
2002 wurde in Kenia mit dem Aktienkurse Childrens Act eine moderne Aktien Prognose Kinderschutzgesetzgebung verankert. Hiernach ist die Genitalbeschneidung an unter 16-Jährigen gesetzlich verboten und wird in Bericht 14 unter Strafe gestellt. Es ist nicht bekannt, ob dieser Bericht vor Gericht schon einmal zur Anwendung kam.
Die kenianische Regierung hat im Übrigen einen Nationalen Aktionsplan zur Abschaffung der Genitalbeschneidung von 1999 bis 2019 (also ein DAX Korrelation Programm gegen die weibliche Genitalbeschneidung) aufgestellt. Dieser Plan deutet schon darauf hin, dass die Beschneidung von Frauen und Mädchen - wie sie z. B. wieder von Mungiki praktiziert wird noch nicht überall erfolgreich verhindert werden kann.
Homosexualität
Hauptartikel: Homosexualität in Kenia
Hunger und Überflutungen
Im Januar 2006 litt der Nordosten des Landes unter den Folgen einer Dürre und dem damit einhergehenden Nahrungsmittelmangel; von der Hungerkrise am Horn von Afrika 2006 waren Aktien Analyse auch in den angrenzenden Ländern Millionen Menschen bedroht.
Anfang April 2006 kam es nach rekordartigen Regenfällen (Nairobi: 54,5 mm) im ganzen Land zu Überflutungen. Einige Menschen starben in den Fluten. Mehrere Orte im Norden waren von der Außenwelt abgeschnitten, so dass die Armee Hubschrauber zur Versorgung der Bevölkerung einsetzte.
Bildung
Der Lehrplan orientiert sich am sogenannten 8-4-4-System, welches das koloniale Schulsystem mit seinen eurozentristischen Inhalten ablöste, das heißt acht Jahre Grundschule, vier Jahre Gymnasium und vier Jahre Hochschule.
Jedes Jahr findet zwischen den Schulen ein spannender Wettkampf um die höchsten Punktzahlen im nationalen Wettbewerb statt. Die Medien berichten ausführlich und mit gefühlvollen Homestorys über die stolzen Sieger und Siegerinnen. Die besten Schüler des Landes erhalten vom Präsidenten manchmal einen Ochsen oder ein Universitätsstipendium.
Vorschulerziehung
Kindergärten und Vorschulerziehung (preschool education) sind überwiegend auf die Städte beschränkt und kostenpflichtig. Sie werden meist von bildungsstarken und Aktienkurse wohlhabenderen Elternhäusern verlangt. Einige der Kindergärten arbeiten z. B. nach der Montessori-Pädagogik.
Achtjährige Grundschule
Besonders auf dem Land wurden viele Grundschulen nach dem Harambee-Prinzip unterhalten, das heißt die Eltern finanzierten sie durch Spenden selbst. Diese Schulen waren in jeder Hinsicht arm. Diese Situation verbesserte sich erst, als 2003 die Regierung Kibaki ihr Wahlversprechen einlöste und das Schulgeld für die Primary Schools abschaffte. Damit ermöglichte sie zum ersten Mal den Zugang zur Bildung für Kinder aus ärmeren Familien. Es gingen plötzlich 1,7 Millionen Kinder mehr zur Schule. Jedoch blieben Investitionen im Bildungssektor aus, und das Schulsystem ist kaum im Stande, der steigenden Anzahl von Schülern gerecht zu werden.
Das DAX Korrelation Lehrer-Schüler-Verhältnis ist auf 1:100 gefallen, ein qualitativ guter Unterricht ist daher kaum möglich. Zudem nimmt die Zahl der Lehrer kontinuierlich ab. Und wer eine halbwegs akzeptable Aktien kaufen Lehrer-Schüler-Relation für seine Kinder wünscht mit dem daraus resultierenden besseren Lernerfolg und sich nicht zufrieden gibt nur dem Papier nach seine Kinder eine Klasse weiter aufsteigen zu lassen, ist weiterhin gezwungen seine Kinder gegen entsprechendes Schulgeld auf eine der vielen Aktien Prognose Privatschulen zu schicken.
Weiterführende Schulen
Weiterführende Schulen (Klasse 912) sind kostenpflichtige Gesamtschulen. Ihre Träger sind der Staat, große Organisationen wie z. B. die Kirchen oder Privatleute. Die beiden letzteren werden allgemein als Privatschulen bezeichnet. Aufgrund der Kosten sind diese Schulen für große Teile der Bevölkerung unzugänglich, auch wenn die Privatschulen Stipendien vergeben. Einige Schulen nehmen kostenlos nur begabte Kinder aus den Slums auf.
Aktien Analyse Berufsausbildung
Eine Berufsausbildung, wie sie in Deutschland etwa nach dem Dualen System oder in Berufsfachschulen flächendeckend bekannt ist, existiert in Kenia nicht. Entweder erfolgt eine Art Ausbildung im Betrieb (in-service-training) oder an einer in den Städten Aktienkurse zahlreichen Privatinstituten, etwa für Kfz-Mechaniker, Frisöre oder Computerfachleute. Alle diese Ausbildungen kosten Geld. Ein Hardware-Fachmann wird zum Beispiel in Nairobi für 2000 Euro in 18 Monaten ausgebildet. So eine Ausbildung erhöht die Chancen auf dem freien Markt enorm.
Universitäten
Kenia hat heute sieben staatliche Volluniversitäten und eine Vielzahl von Colleges. Nur die besten Schüler erhalten an den staatlichen Universitäten kostenlose Studienplätze. Wer weniger gut ist, ist auf die kostenpflichtigen (internationalen) Privatuniversitäten angewiesen. An den Universitäten fehlt es öfter an nötigen Geldern, daher sind Streiks der Dozenten oder Studenten häufig.
Noch immer zieht es die Elite des Landes (oder Gemeinschaften, die über Harambee das Geld aufbringen) vor, ihre Kinder in Großbritannien oder den USA studieren zu lassen. Einige kommen zum Studium auch nach Deutschland. Ein Auslandsstudium gibt ihnen in der Regel einen Startvorteil bei der Berufssuche. Manche Studiengänge können in Kenia nicht belegt werden.
Forschungsinstitute
In zahlreichen wissenschaftlichen Forschungsinstituten und DAX Korrelation Programmen wird meist afrikaspezifisch geforscht.
ICIPE, (International Centre for Insect Physiology and Ecology) in Nairobi
KIOF, (Kenya Institut for Organic Farming)
Politik
Hauptartikel: Politisches System Kenias
Innenpolitik
Siehe auch: Politisches System Kenias#Wahlen 2007
Wegen Korruptionsvorwürfen wurden 2005/06 zehn Minister entlassen oder traten wegen größerer Finanzskandale (Anglo-Leasing-Skandal und Goldenberg-Skandal) selbst zurück. Zu den aus mangelnder Loyalität zur Regierung von Präsident Kibaki 2006 entlassenen Ministern gehörten unter anderem Bauminister Raila Odinga und Außenminister Kalonzo Musyoka.
Am 22. März 2006 trat das (nach der für die Regierung gescheiterten Volksabstimmung über die neue Verfassung) von Präsident Kibaki beurlaubte Parlament zur neunten Periode zusammen. Kibaki äußerte sich zur neuen Verfassung und positiv zum Kampf Aktienkurse gegen die Korruption. Er bejahte die Pressefreiheit ( bezog er sich auf den Sturm auf den Standard, siehe weiter unten), mahnte die Presse aber gleichzeitig zur Verantwortung.
Am 28. November 2006 gelang in der KANU ein interner Parteicoup, in dem durch eine nicht durch die Führung der Partei einberufene Delegiertenkonferenz in Mombasa eine neue Parteiführung gewählt und wohl mit Hilfe der Regierung und Ex-Präsident Moi registriert wurde. Damit wurde Aktien Prognose trotz lautstarker Proteste Uhuru Kenyatta fast die gesamte alte Parteiführung entmachtet und Nicolas Aktien Analyse Biwott neuer Parteichef. Gleichzeitig wurde er damit auch der mit zahlreichen Privilegien versehene offizielle Führer der Opposition im Parlament.
Der Oberste Gerichtshof (High Court) hob diese Entscheidung am 29. Dezember 2006 wieder auf, bis in der Hauptsache am 11. Februar 2007 entschieden würde. Damit war Uhuru wieder Partei- und Oppositionsführer auf Zeit.
Präsident Mwai Kibaki (vom Stamm der Kikuyu), Raila Odinga (vom Stamm der Luo) und Kalonzo Musyoka traten in der Präsidentenwahl im Dezember 2007 als Kandidaten an. Die Wahlen fanden am 27. Dezember statt. Kibaki wurde bei mit einer knappen Mehrheit von 300.000 Stimmen im Amt bestätigt. Die Opposition und internationale Wahlbeobachter sprechen von massiven Wahlfälschungen. Nach der Bekanntgabe der Vereidigung von Mwai Kibaki zum Präsidenten kommt es in ganz Kenia zu schweren Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheitskräften und Demonstranten. Schwerpunkt der DAX Korrelation gewalttätigen Auseinandersetzungen sind die Hauptstadt Nairobi und Kisumu. Angeheizt wird die Situation durch ethnisch motivierte Gewaltakte in mehreren Landesteilen, die für einen Wechsel an der Spitze des politischen Aktien kaufen Systems stimmten [6] . Sie richten sich vor allem gegen Kikuyus, also Angehörige der Ethnie von Präsident Kibaki.
Am 4. August 2010 wurde über eine neue Verfassung in einem Referendum abgestimmt, die mehrheitlich von der Bevölkerung angenommen wurde. [7]
Menschenrechte
Amnesty International bemängelt in seinem Aktienkurse Jahresbericht von 2010, dass es der kenianischen Regierung am politischen Willen fehlt, die Personen, die für Menschenrechtsverstöße bei den gewalttätigen Ausschreitungen nach den Wahlen im Jahr 2007 verantwortlich waren, vor Gericht zu stellen und für eine angemessene Entschädigung der Opfer zu sorgen. Auch am Zustand der Straflosigkeit für Mitarbeiter der Staatssicherheitsdienste, die ungesetzliche Tötungen und Folterungen zu verantworten hatten, änderte sich nichts, so der Bericht. Auch andere Menschenrechtsorganisationen wie zum Beispiel die Kenya National Commission of Human Rights (KNCHR) beklagen weiterhin eine Kultur der Straflosigkeit in Kenia, da es bislang nicht gelungen ist, ein lokales Strafgericht zur Aburteilung der Verursacher und Hintermänner der gewaltsamen Ausschreitungen nach den Wahlen am 27. Dezember 2007 einzurichten. Eine endgültige Entscheidung, ob der IStGH in Den Haag sich des Falles Kenia offiziell annimmt, steht noch aus.
Menschenrechtsverteidiger sahen sich Bedrohungen und großen persönlichen Risiken ausgesetzt. Bei pogromartigen Zusammenstößen zwischen einzelnen Ethnien kommt es ebenfalls immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen. Tausende von Menschen wurden bereits gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben. Sexualverbrechen wie Vergewaltigungen und Zwangsbeschneidungen von Frauen und Mädchen ist nach wie vor weit verbreitet. Im März erschien eine Studie der Aktien Analyse International Federation of Women Lawyers (FIDA), der zufolge in Kenia für Frauen und Mädchen mit Behinderungen das Risiko, Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt zu werden, dreimal so hoch ist wie für nicht behinderte Frauen. Die Studie stellte außerdem fest, dass entsprechende Aktien Prognose Vorfälle praktisch nie zur Anzeige gelangen.[8] [9][10]
Die Kinderprostitution in dem ostafrikanischen Land hat gemäß einem UNICEF-Bericht dramatische Ausmasse DAX Korrelation angenommen. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren hätten bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. Bei rund 36% aller Geschlechtsakte mit Kinderprostituierten Aktienkurse seien keine Kondome verwendet worden. Laut dem Bericht bieten bis zu 15'000 Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren an den kenianischen Küsten gelegentlich Sex gegen Geld oder Sachgüter an. Das seien bis zu 30% dieser Altersgruppe in der Region. Regelmässig prostituierten sich dort zwei- bis dreitausend Jungen und Mädchen.[11] Im Human Rights Report 2009 der vereinigten Staaten von Amerika wird zur Situation der Menschenrechte in Kenia zusätzlich der Menschenhandel und die Rekrutierung von Kindersoldaten erwähnt.[12]
Das Thema Homosexualität wird in Kenia großteils tabuisiert. Homosexuelle Handlungen zwischen Männern sind illegal und können mit einer Freiheitsstrafe zwischen 5 und 15 Jahren geahndet werden. Menschenrechtsaktivisten die sich für gleiche Rechte von sexuellen Minderheiten einsetzen fürchten nicht nur die Polizei. Öffentliche Pöbeleien und gewalttätige, manchmal sogar tödlich endende Übergriffe sind keine Ausnahme. Im Februar 2010 wurden beispielsweise drei homosexuelle Männer im Küstenort Mtwapa von einer durch einen Bischof aufgehetzten Menge gejagt, misshandelt und beinahe umgebracht.[13][14]
Innere Konflikte
Im Turbi-Massaker, wo es um Viehdiebstahl, Weideland und Wasserrechte ging, waren 2005 bei Kämpfen zwischen verfeindeten Ethnien 90 Menschen ums Leben gekommen.
Am 10. April 2006 ereignete sich in der Nähe von Marsabit ein Flugzeugunglück, bei dem 14 Menschen ums Leben kamen. Drei Insassen überlebten den Absturz einer Harbin Yunshuji Y 12 II Turbo Panda (chinesische Weiterentwicklung der russischen Antonow An-26), die bei stürmischem Wetter und Nebel in einen Hügel raste. Das Flugzeug brannte sofort völlig aus. Unter den 14 Personen befanden sich hochrangige Politiker. Es handelte sich bei um 4 (Assistant) Minister, 6 Parlamentarier, 1 anglikanischen Bischof und weitere Regierungsangestellte. Die Gruppe war auf dem Weg, um Friedensgespräche mit verfeindeten nomadischen Clans zu führen. Drei der verunglückten Politiker repräsentierten die dort angesiedelten und seit langem Aktienkurse verfeindeten Clans. MP Dr. Bonaya Godana war ein Gabbra, MP Abdi Sasura ein Borana und Vize-Minister Titus Ngoyoni ein Rendille. Erst kurz zuvor waren sie übereingekommen, für DAX Korrelation den Frieden in Aktien Analyse der Region zusammenzuarbeiten. Da fast alle Toten im Flugzeug aus dieser Gegend stammten, verlor die Provinz mit einem Schlag einen Großteil ihrer politischen Elite.
Präsident Kibaki ordnete drei Tage Staatstrauer an; das Parlament Aktien kaufen unterbrach seine Arbeit für eine Woche. Die durch den Tod notwendigen fünf Nachwahlen brachten am 24. Juli 2006 in drei Fällen Verwandte der Getöteten ins Parlament. In Nakuru gewann William Kariuki Mirugi, der 28-Jährige Sohn des verstorbenen Mirugi Kariuki. Er gehört der neuen von Präsident Kibaki favorisierten Partei NARC-K an.
Korruption
Korruption kann in Kenia in allen Regierungsperioden der drei bisherigen Präsidenten Kenyatta, Moi und Aktien Prognose Kibaki beobachtet werden. Im Korruptions-Index (Corruption Perceptions Index; CPI) von Transparency International rangiert Kenia unter 159 Ländern an 144. Stelle. Eine Schätzung besagt, dass der durchschnittliche kenianische Stadtbewohner 16 Mal pro Monat besticht, z. B. Polizisten an Straßensperren. Sicherlich sind die meisten dieser Bestechungsgelder klein und nicht immer im politischen Raum zu suchen. In die großen Korruptionsfälle, seien es Bestechungen, Verschwendungen oder das Abzweigen von Geldern bei völlig überteuerten Geschäften, waren nicht nur Geschäftsleute, sondern immer auch Regierungsstellen, teils in großem Ausmaß, verwickelt.
Zwei der bedeutendsten Korruptionsskandale waren der Goldenberg-Skandal, in dem Kenia Anfang der 1990er-Jahre 700 Millionen Euro durch gefälschte Gold- und Diamantenexporte verlor, sowie der Anglo-Leasing-Skandal.
Die aktuelle Politik ist stark mit der Auseinandersetzung um die Korruption beschäftigt. Zwei Körperschaften bekämpfen neben der Presse und den gesellschaftlichen Gruppierungen offiziell die Korruption:
Das Public Accounts Committee (PAC) ein Komitee des Parlaments steht Aktienkurse unter der Leitung von Uhuru Kenyatta.
Die Kenya Anti-Corruption Commission (KACC) wird von einem Direktor geleitet, seit 2005 von dem Richter Aaron Ringera. Diese Kommission ist Nachfolgerin der aufgelösten KACA. Kritisiert wird, dass sie nur Ermittlungs-, aber keine Strafverfolgungsbefugnisse hat. Parallel zu war als unabhängiger Antikorruptionsberater des Präsidenten seit 2003 der frühere Journalist John Githongo tätig, der aufgrund von Drohungen um sein Leben fürchtete und 2005 ins selbst gewählte Exil nach DAX Korrelation London ging.
Verwaltung
Städte
Die größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005):
Nairobi: 2.750.562 Einwohner
Mombasa: 799.636 Einwohner
Kisumu: 394.684 Einwohner
Nakuru: 259.934 Einwohner
Siehe auch: Liste der Städte in Kenia
Administrative Gliederung
Der Staat Kenia gliedert sich in sieben Provinzen und einen Hauptstadt-Distrikt:
| Karte |
Nr. |
Provinz |
Fläche (km²) |
Einwohnerzahl |
Hauptstadt |
|
|
1 |
Central |
13.236 |
4.304.300 |
Nyeri |
| 2 |
Coast |
84.113 |
2.583.600 |
Mombasa |
| 3 |
Eastern |
154.354 |
5.380.200 |
Embu |
| 4 |
Nairobi |
693 |
2.165.600 |
- |
| 5 |
North-Eastern |
126.186 |
459.000 |
Garissa |
| 6 |
Nyanza |
12.507 |
4.889.700 |
Kisumu |
| 7 |
Rift Valley |
182.413 |
7.630.300 |
Nakuru |
| 8 |
Western |
8.285 |
3.569.400 |
Kakamega |
|
gesamt |
581.787 |
30.982.100 |
Nairobi |
Wirtschaft
Kenias Bruttosozialprodukt ist in den letzten Jahrzehnten im Vergleich zu anderen afrikanischen Staaten überdurchschnittlich gewachsen. Da auch das Bevölkerungswachstum überdurchschnittlich war, hat sich dies nicht in einer wesentlichen Verbesserung der Lebensverhältnisse der meisten Kenianer niedergeschlagen. Die Arbeitslosenquote lag 2008 bei etwa 40 %, die Inflationsrate bei etwa 26 %.[1]
Landwirtschaft und Fischerei
Weit mehr als die Hälfte der Kenianer leben von der Landwirtschaft, doch sind nur etwa 20 Prozent der Fläche des Landes nutzbar. Der Rest ist wegen karger Böden oder zu geringen DAX Korrelation Niederschlägen meist Brach- oder Bergland. Angebaut werden neben Kaffee und Tee auch Sisal und Pyrethrum, das als Basis vieler Insektenbekämpfungsmittel dient.
Daneben erzeugen die Menschen hauptsächlich für den Eigenbedarf Mais, Weizen, Gerste, Zuckerrohr, Bohnen, Bananen, Reis, Ananas und Baumwolle.
In Aktien kaufen der Viehwirtschaft sind die Mast- und Milchrinder vorherrschend. Die größeren Betriebe im Hochland Kenias haben einen guten Entwicklungsstand erreicht. Umfangreiche Rinder-, Schaf-, Ziegen- und sogar Kamel-Herden müssen mit den kargen Mitteln des Landes ernährt werden.
Viel Waldgebiet steht unter Naturschutz. Demgemäß sind die Bambuswälder für die Papierindustrie und die Rinde der Akazien (als Gerbstoff genutzt) im Freiland von eher untergeordneter Bedeutung.
Bodenschätze
Kenia hat nur geringfügige Vorkommen an Bodenschätzen. Man gewinnt in nennenswerter Menge Natriumcarbonat (z. B. im Magadi-See) und Salz, daneben geringe Mengen an Gips, Blei, Gold, Aktien Analyse Silber, Kupfer, Asbest, Kalkstein, Graphit sowie Flussspat, Kieselgur und Seifenstein.
Außenhandel
Kenia lebt vom Kaffee- und Aktienkurse Tee-Export, von der Industrie (Maschinen- und Fahrzeugbau, Textil und Bekleidung, Ernährung und Genussmittel) und vom Tourismus (Nationalparks und Wildreservate). Der Handel mit Elfenbein und der Abschuss von Elefanten ist verboten, was größtenteils auf das Engagement von Richard Leakey zurückzuführen ist.
Gegen Ende der 1990er-Jahre konnte im gleichen Maße, wie der Kaffee an Bedeutung verlor, die Blumen-Industrie gewinnen. Kenia hat 2003 Israel als größten Blumenexporteur der Welt abgelöst und konnte 2005 seinen Marktanteil am europäischen Blumenmarkt auf 31 % ausdehnen.
Aus der Viehwirtschaft kommen Butter, Fleisch, Häute und Felle in den Export.
Wirtschaftsdaten
Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP)
in % gegenüber dem Vorjahr (real) |
| Jahr |
2000 |
2001 |
2002 |
2003 |
2004 |
2005 |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
| Veränderung in % gg. Vj. |
-0,2 |
1,1 |
1,1 |
2,8 |
4,6 |
5,7 |
6,1 |
7,0 |
4,1 |
5,5 |
| Quelle: gtai [15] |
Entwicklung der Inflationsrate
in % gegenüber dem Vorjahr |
Entwicklung des Haushaltssaldos
in % des BIP
(minus bedeutet Defizit im Staatshaushalt) |
| Jahr |
2003 |
2004 |
2005 |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
Jahr |
2003 |
2004 |
2005 |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
| Inflationsrate |
9,8 |
11,6 |
10,3 |
14,5 |
9,7 |
26,8 |
7,0 |
Haushaltssaldo |
-1,7 |
-2,0 |
~-3 |
-2,1 |
-3,8 |
-5,2 |
-5,0 |
| Quelle: gtai [15] |
Entwicklung des Außenhandels
(Außenhandel in Mrd. US$ und seine Veränderung gegenüber dem Vorjahr in %) |
|
2003 |
2004 |
2005 |
|
Mrd. US$ |
% gg. Vj. |
Mrd. US$ |
% gg. Vj. |
Mrd. US$ |
% gg. Vj. |
| Einfuhr |
4,18 |
28,6 |
5,56 |
33,0 |
6,89 |
28,5 |
| Ausfuhr |
2,74 |
2,6 |
3,26 |
19,0 |
3,56 |
9,2 |
| Saldo |
-1,44 |
|
-2,30 |
|
-3,33 |
|
| Quelle: bfai [16] |
Staatshaushalt
Der Staatshaushalt umfasste 2009 Ausgaben von umgerechnet 8,76 Mrd. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 6,86 Mrd. Aktien Prognose US-Dollar gegenüber. Daraus erg |