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Quelle: Google News

Kurzinfos Schweiz

Der Titel dieses Berichts ist mehrdeutig. Für die Landschaftsbezeichnung Schweiz siehe Schweiz (Landschaftsbezeichnung).
Schweizerische Eidgenossenschaft
Confédération suisse (frz.)
Confederazione Svizzera (ital.)
Confederaziun svizra (rät.)
Confoederatio Helvetica (CH) (lat.)
Flagge Wappen
Wahlspruch: «Unus pro omnibus, omnes pro uno»[1] (inoffiziell)
Lateinisch für: «Einer für alle, alle für einen»
Amtssprache Deutsch (63,7 %),
Französisch (20,4 %),
Italienisch (6,5 %),
Rätoromanisch[2] (0,5 %)
Hauptstadt de jure: keine
de facto: Bundesstadt Bern[3]
Staatsform republikanischer Aktienkurse Bundesstaat
Regierungsform halbdirekte Konkordanzdemokratie
«sui generis»
Staatsoberhaupt Das kollektive Staatsoberhaupt bildet der Bundesrat:[4]
Bundespräsidentin Doris DAX Korrelation Leuthard (CVP)
Vizepräsident Moritz Leuenberger (SP)
Bundesrat Didier Burkhalter (FDP)
Bundesrätin Micheline Calmy-Rey (SP)
Bundesrat Ueli Maurer (SVP)
Bundesrat Hans-Rudolf Merz (FDP)
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (BDP)
Regierungschef keiner[5]
Fläche 41'285[6] km²
Einwohnerzahl 7'785'800[7] (Ende 2009)
Bevölkerungsdichte 189 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 67'560[8] US-$ (2009)
Human Development Index (9.) 0,960[9]
Währung 1 Schweizer Franken = 100 Rappen
Gründung 1. August 1291 nach Legende als «Ewiger Bund» (Rütlischwur)
12. September 1848 als moderner Bundesstaat in der heutigen Form
Unabhängigkeit 1499 faktische Ablösung vom Heiligen Römischen Reich im Aktienkurse Frieden zu Basel
1648 juristische Trennung vom Heiligen Römischen Reich im Westfälischen Frieden
Nationalhymne Schweizerpsalm
Nationalfeiertag 1. August (Bundesfeiertag)
Zeitzone UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (MärzOktober)
Kfz-Kennzeichen CH
Internet-TLD .ch
Telefonvorwahl +41
Die Schweiz (frz. Suisse, ital. Svizzera und rät. Svizra), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein Binnenstaat und Alpenland in Mitteleuropa. Sie grenzt an Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich. Die Schweiz hat verfassungsmässig keine Hauptstadt, der Sitz der Regierung ist die Bundesstadt Bern (siehe auch Hauptstadtfrage der Schweiz). Bei knapp 7,8 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 41'285 Quadratkilometern, nur wenig kleiner als die Niederlande, gehört die Schweiz zu den am dichtest besiedelten Aktien Analyse Ländern Europas. Die vier offiziellen Amtssprachen sind Deutsch (sprechender Bevölkerungsanteil: 63,7 Prozent), Französisch (20,4 Prozent), Italienisch (6,5 Prozent) und Rätoromanisch (0,5 Prozent). Um keine der vier Amtssprachen zu bevorzugen, lautet das Landeskennzeichen der Schweiz «CH», für Confoederatio Aktienkurse Helvetica, die lateinische Bezeichnung für Schweizerische Eidgenossenschaft. Der Name Schweiz stammt vom Gründungskanton Schwyz und wurde später auf die gesamte Eidgenossenschaft ausgedehnt. Die Eidgenossenschaft existiert als loser Staatenbund seit dem 13. Jahrhundert. Dem Nationalmythos zufolge wurde sie Anfang August 1291 auf der Rütliwiese zur Gründung beschworen. Die Schweiz in ihrer heutigen Form als Aktien Prognose föderalistischer Bundesstaat wurde mit der Bundesverfassung von 1848 geschaffen. Sie gliedert sich in 26 Kantone (Gliedstaaten), wobei der Kanton Jura erst 1979 gebildet wurde. Die aussenpolitische Neutralität der Schweiz ist seit dem Wiener Kongress 1815 völkerrechtlich anerkannt.
Inhaltsverzeichnis
  • 1 Geographie
  • 1.1 Naturräumliche Gliederung
  • 1.2 Geologie
  • 1.3 Gebirge
  • 1.4 Gewässer
  • 1.5 Klima
  • 2 Natur
  • 2.1 Flora und Vegetation
  • 2.2 Fauna
  • 2.3 Naturschutz
  • 3 Bevölkerung und Gesellschaft
  • 3.1 Demografie
  • 3.1.1 Bevölkerungsbewegung
  • 3.2 Sprachen
  • 3.3 Religionen
  • 3.4 Städte
  • 4 Geschichte
  • 4.1 Vorgeschichte
  • 4.2 Alte Eidgenossenschaft
  • 4.3 Helvetische Republik und Restauration
  • 4.4 Moderner Bundesstaat
  • 4.5 Namensherkunft
  • 5 Politik
  • 5.1 Politisches System
  • 5.2 Parteien
  • 5.3 Kantone
  • 5.4 Enklaven
  • 5.5 Aussenpolitik
  • 5.6 Landesverteidigung
  • 5.7 Sozialpolitik
  • 5.8 Gesundheitswesen
  • 5.9 Schulsystem
  • 6 Verkehr
  • 6.1 Schienenverkehr
  • 6.2 Strassenverkehr
  • 6.3 Flugverkehr
  • 6.4 Schiffsverkehr
  • 6.5 Langsamverkehr
  • 7 Wirtschaft
  • 7.1 Landwirtschaft und Rohstoffe
  • 7.2 Gewerbe und Industrie
  • 7.3 Dienstleistungen
  • 7.4 Aussenhandel
  • 7.5 Staatshaushalt
  • 8 Medien
  • 8.1 Aktien kaufen Presse
  • 8.2 Radio
  • 8.3 Fernsehen
  • 9 Kultur
  • 9.1 Bräuche
  • 9.2 Feiertage
  • 9.3 Küche
  • 9.4 Architektur
  • 9.5 Bildkunst
  • 9.6 Theater
  • 9.7 Aktienkurse Musik
  • 9.8 Film
  • 9.9 Literatur
  • 9.10 Museen
  • 10 Wissenschaft
  • 11 Sport
  • 12 Siehe auch
  • 13 Literatur
  • 14 Weblinks
  • 15 Einzelnachweise
  • Geographie Hauptartikel: Geographie der Schweiz Satellitenbild der Schweiz
    Die Schweiz liegt zwischen dem Boden- und Genfersee, Alpenrhein, Jura, Hochrhein und Alpensüdrand und ist mit einer Fläche von 41'285 Quadratkilometern etwas kleiner als die Niederlande. Sie liegt zwischen dem 46. und 48. Breitengrad. Die maximale Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 220,1 Kilometer (von Bargen nach Chiasso), die grösste West-Ost-Ausdehnung 348,4 Kilometer (von Chancy nach Val Müstair).[10] Der höchste Punkt in der Schweiz ist die mit 4'634 m ü. M. hohe Dufourspitze, der tiefste Punkt ist das Ufer des Lago Maggiore mit 193 m ü. M. Das höchstgelegene Dorf ist auf 2'126 m ü. M. Juf und das tiefstgelegenes Dorf auf Aktien Analyse 196 m ü. M. Ascona. Die längste Staatsgrenze ist mit 734 Kilometer die zu Italien im Süden. Im Westen grenzt die Schweiz über 572 Kilometer an Frankreich. Im Norden an Deutschland mit einer Staatsgrenze von 346 Kilometer, welche der Rhein zum grössten Teil bildet. Im Osten mit 165 Kilometer an Österreich und mit 41 Kilometer an das Fürstentum Liechtenstein. Somit hat die Schweiz eine Grenzlänge von DAX Korrelation 1858 Kilometer. 23,9 Prozent der Fläche der Schweiz sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Nutzfläche. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent  vorwiegend in den Bergen  gelten als unproduktive Aktienkurse Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.[11] Naturräumliche Gliederung Die Regionen der Schweiz Die Schweiz lässt sich in fünf landschaftliche Grossräume einteilen, welche klimatisch grosse Unterschiede aufweisen: den Jura, das Mittelland, die Voralpen, die Alpen und die Alpensüdseite. Rund 48 Prozent der Landesfläche gehören zu den Alpen und der Alpensüdseite. 30 Prozent werden zum Mittelland gerechnet. Die Voralpen nehmen etwa 12 Prozent ein. Das mittelhohe Gebirge des Juras nimmt die restlichen zehn Prozent der Landesfläche ein. Grob kann der Jura im Osten und Südosten durch das Schweizer Mittelland, im Norden durch den Hochrhein und die Oberrheinische Tiefebene, im Nordwesten durch die Burgundische Pforte, im Westen durch die Rhône-Saône-Senke, im Süden durch den Aktien Prognose Fluss Isère und die Chartreuse eingegrenzt werden. Der Jura ist ein geologisch junges Faltengebirge mit einer Längenausdehnung von etwa 300 Kilometern und beschreibt einen grossen halbmondförmigen, nach Südosten offenen Bogen. Westlich von Genf erreicht der Jura eine Breite von 40 Kilometern, und auf der Linie Besançon-Yverdon beträgt die grösste Breite des Gebirges rund 70 Kilometer. Bei Biel/Bienne ändern die Ketten ihre Richtung immer mehr nach Osten, das Gebirgssystem wird rasch schmaler und die Zahl der nebeneinander liegenden Ketten nimmt ab. Die östlichste Jurakette, die Lägernkette, verläuft schliesslich in exakter West-Ost-Richtung und endet bei Dielsdorf, indem die gebirgsbildenden Schichten unter die Molasse des Schweizer Mittellandes abtauchen. Das Schweizer Mittelland wird im Nordwesten und Norden geografisch wie auch geologisch durch die langgestreckten Höhenzüge des Jura abgegrenzt. Im Süden gegen die Alpen hin ist die Grenze geografisch nicht genau definiert. Meist wird der an einigen Orten relativ abrupte Anstieg zu Höhen über 1'500 m ü. M. als Kriterium für die Abgrenzung genommen. Gelegentlich werden die Regionen des höheren Mittellandes zu den Aktienkurse schweizerischen Voralpen im engeren Sinne gezählt. Werden nur die DAX Korrelation Grosslandschaften in Betracht Aktien Analyse gezogen, gehört das Alpenvorland eindeutig noch zum Mittelland. Die südwestliche Aktien kaufen Grenze des Schweizer Mittellandes bildet der Genfersee, die nordöstliche Grenze der Bodensee zusammen mit dem Rhein. Mit Voralpen werden in der Schweiz jene Gebiete bezeichnet, die den Übergang vom leicht hügeligen Schweizer Mittelland zum Gebirgsraum der Alpen markieren. Wie die Alpen markieren sie einen Bogen zwischen Südwesten und Nordosten der Schweiz. Eine genaue Begrenzung zu den Alpen und zum Mittelland ist schwierig. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200'000 Quadratkilometern ein. Sie dehnt sich etwa 750 Kilometer von West nach Ost und etwa 400 Kilometer von Süd nach Nord aus und wird vom Rhonetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt. Der Alpenbogen schliesst im Südwesten am Golf von Genua an den Apennin, umfasst die Poebene, verzweigt sich zum Jura und endet fächerförmig im Osten vor dem westpannonischen Berg- und Hügelland. Im Nordosten an der Donau bei Wien sind die Alpen durch das Wiener Becken von den geologisch verwandten Karpaten getrennt, im Südosten gehen sie in das stark verkarstete Dinarische Gebirge über. Im Norden fallen die Alpen allmählich zum österreichischen und deutschen Alpenvorland ab. Im Süden ist der Abfall zur Poebene steiler. Die Alpen bilden im «Herzen Europas» eine wichtige Klima- und Wasserscheide Europas. Alpensüdseite ist in der Schweiz der Sammelbegriff für diejenigen Gebiete der Schweiz, die südlich der Alpen liegen. Das heisst die Gebiete, die in Richtung Adria entwässert werden. Die Alpensüdseite umfasst den Kanton Tessin, die Bündner Südtäler Misox, Calanca, Bergell, Puschlav und Val Müstair, sowie das Gebiet südlich des Simplonpasses im Kanton Wallis. Der Begriff Alpensüdseite wird vor allem in Wettervorhersagen verwendet, da sich die Wetterlage meist von Aktienkurse Aktien Prognose derjenigen auf der Alpennordseite unterscheidet. Klima und Vegetation unterscheiden sich ebenfalls von der restlichen Schweiz; in den tiefer gelegenen Gegenden ist das Klima mediterran, und es wachsen Palmen. Siehe auch: Grossregionen der Schweiz Geologie Die geologische Struktur der Schweiz ist im Wesentlichen das Ergebnis einer Plattenkollision Afrikas und Europas während der letzten Jahrmillionen. Geologisch DAX Korrelation wird die Schweiz in fünf Hauptregionen eingeteilt: Die Alpen bestehen im Kern aus Granit, der Jura ist ein junges Faltengebirge aus Kalkstein. Zwischen dem Jura und den Alpen liegt das teils flache, teils hügelige Mittelland. Dazu kommen noch die Poebene im südlichsten Zipfel des Tessins, dem Mendrisiotto (Mendrisio) sowie die Oberrheinische Tiefebene um Basel, die zum allergrössten Teil ausserhalb der Schweiz liegen. Gebirge Matterhorn (Kanton Wallis) In der Schweiz gibt es 74 Viertausender. 55 befinden Aktien Analyse sich vollständig in der Schweiz; 19 werden zudem mit Italien geteilt. Die zwölf höchsten Berge der Schweiz befinden sich alle in den Walliser Alpen. Der höchste ist die mit 4'634 m ü. M. hohe Dufourspitze im Monte-Rosa-Gebirgsmassiv. Die Dufourspitze ist damit gleichzeitig der höchste Punkt der Schweiz, allerdings befindet sie sich zum Teil auf italienischem Staatsgebiet. Der höchste vollständig auf Schweizer Territorium liegende Berg ist der Dom. Er befindet sich zwischen Zermatt und Saas Fee und seine Höhe beträgt 4'545 m ü. M. Der bekannteste Berg in den Schweizer Alpen ist das 4'478 m ü. M. hohe Matterhorn, welches südlich von Zermatt liegt. Im Berner Oberland bilden der Eiger (3'970 m ü. M.), der Mönch (4'107 m ü. M.) und die Jungfrau (4'158 m ü. M.) eine bekannte Dreiergruppe. Die markanten Punkte der Ostalpen sind der Piz Bernina (4'049 m ü. M.), der östlichste Viertausender der Alpen und einziger Viertausender der Ostalpen, sowie der Piz Palü Aktienkurse (3'901 m ü. M.). In den Voralpen sind die Erhebungen deutlich niedriger, nichtsdestoweniger existieren bekannte Punkte, so der Luzerner Hausberg Pilatus (2'132 m ü. M.), der Mythen (1'898 m ü. M.), die Rigi (1'797 m ü. M.) im Kanton Schwyz oder der Säntis (2'502 m ü. M.) im Alpstein in der Ostschweiz. Der höchste Schweizer Jura-Berg ist der Mont Tendre mit 1'679 m ü. M. Der bekannteste Vertreter ist jedoch vermutlich der Chasseral (1'607 m ü. M.). Weitere bedeutende Berge sind Dôle (1'677 m ü. M.), Chasseron (1'607 m ü. M.) und t (1'588 m ü. M.). Der östlichste Ausläufer des Jura ist der Randen im Kanton Schaffhausen. Siehe auch: Liste von Bergen in der DAX Korrelation Schweiz Gewässer Hauptartikel: Hydrographie der Schweiz Rheinfall bei Schaffhausen Genfersee bei Puidoux (Kanton Waadt) Die Schweiz zeichnet Aktien kaufen sich durch eine Vielzahl von Flüssen aus. Im Gotthardmassiv entspringen mit dem Rhein und der Rhone zwei der längsten Flüsse Europas. Durch die Schweiz verlaufen zudem mehrere europäische Hauptwasserscheiden: Sie trennen die Einzugsgebiete von Nordsee, Mittelmeer und Schwarzem Meer. So Aktien Prognose fliesst der Rhein mit seinen Zuflüssen in die Nordsee, die Rhone und der Ticino ins Mittelmeer, während das Wasser des Inn über die Donau ins Schwarze Meer gelangt. Eine dreifache Hauptwasserscheide findet sich auf dem Lunghinpass. Innerhalb der Schweiz hat der Rhein mit 375 Kilometern den längsten Lauf, gefolgt vom Rhein-Zufluss Aare mit 295 Kilometer. Die Rhône besitzt innerhalb der Schweiz eine Länge von 264 Kilometer, während die Reuss als viertgrösster Fluss der Schweiz eine Länge von 158 Kilometer aufweist. Aktien Analyse Weitere prägende Flüsse sind die Saane im Westen, der Ticino in Süden, die Birs und der Doubs im Nordwesten, die Linth/Limmat und die Thur im Nordosten, und der Inn im Südosten. Aare, Saane, Reuss, Linth/Limmat, Thur und Birs gehören dabei Aktienkurse zum Flusssystem Hochrhein. Bei Schaffhausen bildet der Rhein den grössten Wasserfall Mitteleuropas, den Rheinfall. Zeitweise bestand eine Idee, mittels eines transhelvetischen Kanals zwischen Rhein und Rhone die Nordsee und das Mittelmeer mit einer Wasserstrasse zu verbinden, dieses Projekt wurde aber nie verwirklicht. Die Schweiz hat aufgrund ihrer topografischen Struktur und vor allem aufgrund der Vergletscherung während der Eiszeiten rund 1500 Seen. Statistisch befindet sich pro 3,6 Quadratkilometer ein See. Ein Grossteil sind kleinere Bergseen. Insgesamt sind ungefähr vier Prozent der Oberfläche der Schweiz von Seen bedeckt, diese Summe wird aber hauptsächlich von den grössten Seen der Schweiz erreicht: Der grösste See der Schweiz ist der Genfersee (580,03 Quadratkilometer) an der französischen Grenze. Er liegt zu knapp 60 Prozent auf Schweizer Boden. Der an Deutschland und Österreich grenzende Bodensee ist mit 536,00 Quadratkilometern etwas kleiner (23,73 Prozent der Uferlänge auf Schweizer Boden). Der Lago Maggiore an der italienischen Grenze (19,28 Prozent auf Schweizer Territorium) bildet mit DAX Korrelation 193 m ü. M. den tiefsten Punkt der Schweiz. Die grössten sich ausschliesslich in der Schweiz befindenden Seen sind der Neuenburgersee (215,20 Quadratkilometer), der Vierwaldstättersee (113,72 Quadratkilometer) und der Zürichsee (88,17 Quadratkilometer). Siehe auch: Liste der Seen in der Schweiz und Liste der Flüsse in der Schweiz Klima Nördlich der Alpen herrscht gemässigtes, meistens von ozeanischen Winden geprägtes, mitteleuropäisches Klima, südlich der Alpen ist es eher mediterran. Das Klima ist regional jedoch sehr unterschiedlich. Dies ist bedingt durch die Höhenlage wie auch durch die geographische Lage. Grundsätzlich herrscht vom Jurabogen über Mittelland und Voralpen/Alpen täglich ein ähnliches Wetter, während in der Südschweiz vollkommen anderes Wetter herrschen kann. Während in der Innerschweiz, in den Alpen und im Tessin die Aktienkurse durchschnittliche Niederschlagsmenge bei ungefähr 2000 mm/Jahr liegt, beträgt sie im Wallis (Rhônetal) nur 550 Millimeter/Jahr; der trockenste Ort ist Ackersand im Mattertal mit 521 Millimetern im Jahresmittel. Im Mittelland beträgt die Menge etwa 10001500 Millimeter/Jahr. Die Niederschlagsmenge ist im Sommer mit Ausnahme des Rhônetals ungefähr doppelt so hoch wie im Winter. So liegt das Monatsmittel in Zürich im Aktien Prognose Januar bei 73 Millimetern und im Juni bei 131 Millimetern. Das Monatsmittel für Juli in Sitten im Rhônetal dagegen liegt bei 40 mm Aktien Analyse und im Januar bei 61 mm. Primär abhängig von der Höhenlage fällt viel Niederschlag im Winter als Schnee. Dies vor allem in den Alpen und Voralpen, wo oft eine monatelang geschlossene Schneedecke vorhanden ist. Vergleichsweise selten schneit es in den Regionen um Genf und Basel sowie dem Südtessin, kann es auch Winter ohne Schneedecke geben. Die Temperaturen in der Schweiz sind primär abhängig von der Höhenlage. Zudem sind sie in der Tendenz im Westen leicht höher als im Osten (ca. 1°). Generell liegt in den Niederungen die Durchschnittstemperatur im Januar bei rund 1 bis +1 °C. Im wärmsten Monat, dem Juli, liegt diese bei 16 bis 19 °C. Die Jahrestemperaturen betragen ungefähr 7 bis 9 °C. Der durchschnittlich wärmste Ort (mit einer MeteoSchweiz-Messstation) ist Locarno-Monti mit einem Jahresmittel von 11,5 °C, der kälteste auf dem Jungfraujoch mit 7,9 °C. Absolute Rekorde wurden DAX Korrelation in Grono mit 41,5 °C am 11. August 2003 gemessen, beziehungsweise in La Brévine mit 41,8 °C (12. Januar 1987).[12] Verglichen mit der Höhenlage von Vergleichsorten im Mittelland Aktien kaufen sind die Temperaturen im Rhônetal und in der Region Basel durchschnittlich 12° wärmer, in der Magadinoebene im Tessin 23° wärmer. Obwohl klimatisch zur Südschweiz zählend, sind die Temperaturen im Engadin um durchschnittlich 10° kälter. Dies liegt daran, dass das Engadin ein alpines Hochtal ist. Ähnliches gilt für die Seitentäler und das Aktienkurse Goms im Wallis. Während Hagel in den Alpen, in der Romandie wie auch im Tessin ein eher seltenes Ereignis ist, war dessen Intensität in der Periode 19992002 vor allem im Emmental, im Laufental wie auch im Toggenburg am höchsten. Es hagelte dort bis zu 60 Minuten im Jahresdurchschnitt. In den anderen Regionen beschränkt sich Hagel auf unter 30 Minuten. Nebel ist im ganzen Mittelland zu beobachten. Besonders häufig ist der Nebel entlang der Aare, der nördlichen Reuss wie auch im Thurgau, wo er vor allem im Herbst, aber auch im Winter und Frühfrühling, über mehrere Wochen auftreten kann. In den Tälern erscheint der Nebel seltener. Mit Ausnahme von Hochnebel ist Nebel im Jurabogen und der Region Basel ein vergleichsweise seltenes Phänomen. Häufig auftretende Winde in der Schweiz sind der milde Föhn (in der Regel nicht am Jurabogen) und die kalte Bise (in der Regel nicht in der Südschweiz). Die höchste je gemessene Windgeschwindigkeit ist 285 km/h (Jungfraujoch, 27. Februar 1990). Bekannte Formen von Naturkatastrophen in der Schweiz sind Schnee- und Gerölllawinen sowie Überschwemmungen. Natur In der Schweiz gibt es ungefähr 40'000 Tierarten. Etwa 30'000 davon sind Insekten. Nur etwa 9'500 von diesen geschätzten 40'000 Tierarten sind beschrieben. In der Schweiz kommen insgesamt rund 43'000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten. Das Jedermannsrecht gestattet in der Aktien Analyse Schweiz allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig. Flora und Vegetation Die Aktien Prognose Flora im Schweizerischen Nationalpark (Kanton Graubünden) 30 Prozent der Landoberfläche der Schweiz sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und DAX Korrelation Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Aktienkurse Mittelland, im Jura und auf der Alpensüdseite unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Tessin gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten. Ausserdem gedeihen im Süden des Tessin, zum Beispiel am Ufer des Lago Maggiore einige Palmen (beispielsweise Zwerg- oder Hanfpalmen) als Zierpflanzen in Parks und Gärten, sowie an Strassenrändern. Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, sowie zunehmend Raps. In den französischsprachigen Kantonen Wallis, Waadt, Neuenburg und Genf, in der Deutschschweiz in der Drei-Seen-Region sowie in den Kantonen Aargau, Zürich, Schaffhausen, Graubünden und im Tessin werden Weine angebaut. Siehe auch: Weinbau in der Schweiz Fauna Rotfuchs Säugetierarten gibt es 83, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren aus der Schweiz verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern wurden in einem gesunden Ökosystem erkannt und Luchs, Wolf und Bär wurden unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in die Schweiz eingeführt. Der Wolf ist selbständig von Italien und Frankreich her eingewandert. Im Südosten Graubündens sind seit 2005 zudem vereinzelt von Italien herkommende Braunbären auf Schweizer Territorium anzutreffen, ohne dass sich jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Schweizer Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es in der Schweiz noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im Jura. Fischotter sind seit 1990 aus der Schweiz Aktienkurse verschwunden. Hauptgrund ist wohl der Zustand der Gewässer und die dadurch resultierenden Fischbestände. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der DAX Korrelation Baummarder, ist eher selten und hält Aktien Analyse Abstand zu Menschen. Bei den Huftieren sind ebenfalls verschiedene Arten aus der Schweiz verschwunden, so zum Beispiel der Wisent und der Elch. Der Auerochse ist gänzlich ausgestorben, Aktien kaufen jedoch stammen die meisten europäischen Rinderrassen von ihm ab. Es wurde und wird immer noch versucht, den Auerochsen zurück zu züchten. Die daraus entstandene Form wird als Heckrind bezeichnet. Einige ausgerottete Arten wie der Alpensteinbock wurden mittlerweile wieder eingeführt, er bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Im Unterwallis gibt es zwei Kolonien von Europäischen Mufflons, die aus Frankreich eingewandert sind. Die Gämse ist in den höher Aktien Prognose gelegenen Regionen der Alpen sowie des Juras sehr häufig. Grösste Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Im zürcherisch-schaffhausischen Grenzgebiet beim Rafzerfeld kommt der Sikahirsch vor. In den Wirren des Zweiten Weltkrieges entkamen einige Tiere aus Süddeutschen Gattern und besiedelten von dort aus die Schweiz. Ebenfalls recht häufig in einigen Gebieten ist das Wildschwein. Bei den Nagetieren wurde der Biber wieder eingeführt. Auch zahlreiche Vogelarten bevölkern die Schweiz. Die Schweizer Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für zahlreiche Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher in der Schweiz. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. Auch die Bestände von Habicht und Sperber haben sich erholt und sind stabil. Der ausgerottete Bartgeier wurde im Schweizerischen Aktienkurse Nationalpark ausgesetzt und im Jahr 2007 brüteten gleich drei Paare erstmals in der Schweiz. Von den Raufusshühnern besiedeln Haselhuhn, Alpenschneehuhn, Birkhuhn und Auerhuhn die Schweizer Alpen sowie zum Teil den Jurabogen. Die Bestände des Auerhuhns sind jedoch aufgrund des Alpentourismus sowie der Intensivierung der Forstwirtschaft stark gefährdet. So ist das Auerhuhn bereits aus vielen Gebieten der Voralpen und des nördlichen Juras verschwunden. Naturschutzorganisationen bemühen sich jedoch intensiv für die Erhaltung der Art. DAX Korrelation Das Steinhuhn besiedelt die Gebiete im Bereich der Waldgrenze. Stark vom Aussterben bedroht sind das Rebhuhn, der Wachtelkönig sowie der Grosse Brachvogel. In der Schweiz leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu, Sperlingskauz sowie Raufusskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind in der Schweiz ebenfalls zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie den Aktien Analyse Wintertourismus sind viele Vogelarten in der Schweiz gefährdet. An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen, wie die giftige Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen und des Juras lebt zudem die ebenfalls giftige Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter. An einigen Flachlandgewässern kommt zudem die Europäische Sumpfschildkröte vor. Amphibien sind in der Schweiz weit verbreitet. Häufig sind etwa der Grasfrosch, die Erdkröte und der Bergmolch. Deutlich seltener sind hingegen der Laubfrosch, die Geburtshelferkröte und der Alpen-Kammmolch. Naturschutz Ziel des Naturschutzes in der Schweiz ist es: das heimatliche Landschafts- und Ortsbild, die geschichtlichen Stätten sowie die Natur- und Kulturdenkmäler des Landes zu schonen, zu schützen sowie ihre Erhaltung und Pflege zu fördern.[13] Der Naturschutz ist rechtlich Aktienkurse im Bundesgesetz über den Natur- und Aktien Prognose Heimatschutz (NHG) geregelt. Teilregelungen existieren zudem in der Wald- und Landwirtschafts-Gesetzgebung von Bund und Kantonen. Private Organisationen des einheimischen Naturschutz sind etwa Pro Natura oder der Schweizer Vogelschutz. Wichtige Gegenstände des Naturschutzes sind Landschaften, Pflanzen und Tiere. Zu den wichtigsten Institutionen geschützter Gebiete und Objekte gehören derzeit unter anderem der Schweizer Nationalpark, zwei Biosphärenreservate (eines ist geplant im Val Müstair) und 165 Geschützte Landschaft. Im Zoo Zürich steht das grösste Regenwaldhaus der Welt, die Masoala-Halle. Bevölkerung und Gesellschaft Demografie Hauptartikel: Demografie der Schweiz Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 3,3 Millionen (1900) auf 7,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit DAX Korrelation gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent.[14] Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. Zu Bevölkerungsrückgängen kam es einzig 1918 als Folge der Spanischen Grippe und in den wirtschaftlichen Rezessionsjahren 19751977. Das Aktien kaufen Wachstum der Bevölkerung mit Schweizer Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger  mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent. Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007.[15] Damit konnte auch erstmals seit zehn Jahren wieder einen Geburtenüberschuss von Schweizer Staatsangehörigen erzielt werden (+400).[16] Die Lebenserwartung beträgt 84,2 Jahre für Frauen und Aktien Analyse 79,4 für Männer (BFS, 2007).[17] Bevölkerungsbewegung Heute ist die Schweiz  wie fast alle wohlhabenden westlichen Staaten der Welt  Aktienkurse de facto ein Einwanderungsland. Das heutige Bundesgebiet und insbesondere Zürich waren schon in früheren Zeiten Ziel grösserer Migrationsbewegungen. Zur Zeit der Industrialisierung gab es eine grosse Binnenwanderung vor allem aus den Alpen. Seit dem enormen Wirtschafts- und Wohlstandswachstum, das in den 1950er Jahren begann und die Schweiz bis heute zu einem wohlhabenden Land machte, drehte sich die Wanderungsbilanz um. Gastarbeiter wurden gezielt angeworben, später erreichten die Schweiz immer wieder Flüchtlingsströme, etwa aus dem ehemaligen Jugoslawien während der Jugoslawienkriege. Aus der Türkei kamen viele Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa und damit auch in die Schweiz. In den letzten Jahren verstärkte sich auch die Zuwanderung aus Deutschland in die Schweiz, da die Chancen auf einen Arbeitsplatz grösser empfunden werden. 2007 waren die deutschen Staatsbürger mit 224'324 nach den Staatsbürgern aus dem ehemaligen Jugoslawien (338'794), Italien (295'507) und vor den Portugiesen (193'299) bereits die drittgrösste Gastarbeitergruppe in der Schweiz. Insgesamt gab es Mitte 2007 in der Schweiz 1'703'800 Bewohner mit ausländischem Pass.[18] Siehe auch: Auslandschweizer, Serben in der Schweiz und Albaner in der Schweiz Sprachen DAX Korrelation Hauptartikel: Aktien Prognose Sprachen in der Schweiz Sprachgebiete der Schweiz (2010) Der Bericht 4 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft hält seit 1999 fest: «Die Landessprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.» Im Bericht 701 heisst es zudem: «Die Amtssprachen des Bundes sind Deutsch, Französisch und Italienisch. Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache ist auch das Rätoromanische Amtssprache des Bundes.» Jenisch und Jiddisch wurden durch die Ratifizierung der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen durch die Schweiz 1997 als territorial nicht gebundene Sprachen der Schweiz anerkannt. Die Bundesverfassung legt die Sprachgebiete der Schweiz nicht fest. Bericht 70 Absatz 2 weist den Aktienkurse Kantonen die Kompetenz zu, ihre Amtssprachen zu bestimmen. Dabei müssen sie jedoch sprachliche Minderheiten und die herkömmliche Zusammensetzung der Sprachgebiete beachten. Wer aus einem anderssprachigen Landesteil zuzieht, hat kein Recht darauf, in seiner angestammten Sprache mit den neuen Kantons- und Gemeindebehörden zu verkehren (Territorialitätsprinzip). Unter den mehrsprachigen Kantonen haben nur Bern und Wallis die Sprachgebiete räumlich festgelegt. Die Kantone Tessin und Jura definieren sich sogar als ganz zum italienischen bzw. französischen Sprachgebiet zugehörig, obwohl je eine Gemeinde eine deutschsprachige Mehrheit aufweist. Die verbleibenden mehrsprachigen Kantone Aktien Analyse Freiburg und Graubünden weisen die Regelung der Amtssprache den Gemeinden zu. Als offiziell zweisprachig definiert sind beispielsweise die Gemeinden Biel/Bienne, Freiburg/Fribourg oder Murten/Morat. In Graubünden sind hingegen oft Gemeinden offiziell als romanischsprachig definiert, es dominiert aber Deutsch als Verkehrsprache. Das bedeutet, Romanisch ist die Verwaltungs- und Schulsprache, im Alltag reden die Menschen trotzdem Schweizerdeutsch. Mit einem Anteil von 63,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung ist Deutsch (rot) die meistverbreitete Sprache. Im deutschsprachigen Teil der Schweiz werden schweizerdeutsche Dialekte gesprochen, während Geschriebenes in der Regel in Standarddeutsch verfasst wird. Französisch wird von 20,4 Prozent (violett) der Bevölkerung gesprochen. Dieser Teil des Landes wird häufig als Romandie, Suisse romande oder Welschland bezeichnet. Im Kanton Tessin und vier Südtälern DAX Korrelation des Kantons Graubünden (Grigioni Italiano) wird Italienisch (grün, Anteil: 6,5 Prozent) gesprochen. Die vierte Landessprache, Rätoromanisch (gelb), hat einen Anteil von 0,5 Prozent und wird in Graubünden gesprochen, wobei praktisch alle Rätoromanischsprachigen auch die deutsche Aktien kaufen Sprache beherrschen. Das Rätoromanisch ist seit dem 19. Jahrhundert stark gefährdet und wird trotz Fördermassnahmen immer mehr vom Aktienkurse Deutschen verdrängt. Seit 1860 haben 51 Gemeinden in Graubünden vom romanischen ins deutsche Sprachgebiet gewechselt. Die Zahl der Fahrenden, unter denen die Jenischen neben einer geringeren Anzahl von Sinti und Roma die überwiegende Mehrheit bilden, wird bei Volkszählungen nicht erhoben, aber in offiziellen Schätzungen auf 20'000 bis 35'000 angesetzt. Das entspräche einem Anteil von annähernd 0,5 Prozent. Jenische leben in der ganzen Schweiz Aktien Prognose verstreut und sprechen neben ihrer internen Gruppensprache Jenisc

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