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Quelle: Google News

Kurzinfos Österreich

Der Titel dieses Berichts ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Österreich (Begriffsklärung) aufgeführt.
Republik Österreich
Flagge Wappen
Amtssprache Deutsch
Regionale Amtssprachen: Kroatisch, Slowenisch, Ungarisch
Anerkannt: österreichische Gebärdensprache
Hauptstadt Wien
Staatsform Parlamentarische Bundesrepublik
Regierungsform Parlamentarische Demokratie
Staatsoberhaupt Bundespräsident Heinz Fischer
Regierungschef Bundeskanzler Werner Faymann
Fläche (112.) 83.871[1] km²
Einwohnerzahl (93.) 8.383.784 (erstes Quartal 2010)[2]
Bevölkerungsdichte (78.) 99,96 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt
Total (Nominal)
Total (PPP)
BIP/Einw. (Nominal)
BIP/Einw. (PPP)
2008
(25.) $415 Mrd.
(35.) $328 Mrd.
(12.) $50.098
(13.) $39.634
Human Development Index (14.) 0,955[3]
Währung Euro () 1 Euro = 100 Cent
Gründung Markgrafschaft: 976
Herzogtum: 1156
Erzherzogtum: 1453
Kaisertum: 1804
Doppelmonarchie Österreich-Ungarn: 1867
1. Republik: 1918
2. Republik: 1945 (souverän ab 1955)
Nationalhymne Land der Berge, Land am Strome
Nationalfeiertag 26. Oktober (Beschluss des Neutralitätsgesetzes)
Zeitzone UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (MärzOktober)
Kfz-Kennzeichen A
Internet-TLD .at
Telefonvorwahl +43 (Details)
Österreich, amtlich Republik Österreich, ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa. Das Alpenland grenzt im Norden an Deutschland und Tschechien, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz und Liechtenstein. Die Staatsform ist seit der Verfassung von 1920 die einer bundesstaatlich DAX Korrelation organisierten parlamentarischen Republik, die seit 1922 Aktien kaufen aus neun Ländern besteht; eines davon ist die Hauptstadt Wien. Der Staat ist seit 1955 Mitglied der Vereinten Nationen und seit 1995 Teil der Europäischen Union.
Inhaltsverzeichnis
  • 1 Geographie
  • 1.1 Berge
  • 1.2 Seen
  • 1.3 Flüsse
  • 1.4 Verwaltungsgliederung
  • 2 Natur
  • 2.1 Flora
  • 2.2 Fauna
  • 3 Klima
  • 3.1 Temperaturen
  • 3.1.1 Frühlingsmonate
  • 3.1.2 Sommermonate
  • 3.1.3 Aktien Analyse Herbstmonate
  • 3.1.4 Wintermonate
  • 3.2 Niederschlag
  • 4 Bevölkerung
  • 4.1 Bevölkerungsentwicklung
  • 4.2 Aktienkurse Bevölkerungsbewegung
  • 4.3 Prognose
  • 4.4 Lebenserwartung
  • 4.5 Sprache
  • 4.6 Religion
  • 4.7 Identität
  • 5 Gesellschaft
  • 5.1 Gleichberechtigung der Aktien Prognose Geschlechter
  • 5.2 Menschenrechte
  • 6 Geschichte
  • 6.1 Urgeschichte bis 15 v. Chr.
  • 6.2 Römische Provinz und Völkerwanderung 15 v. Chr.  700
  • 6.3 Frankenreich und Heiliges Römisches Reich 7001806
  • 6.4 Kaisertum Österreich (18041867) und Doppelmonarchie Österreich-Ungarn (18671918)
  • 6.5 Die Gründung der Republik (1918)
  • 6.6 Erste Republik (19181938)
  • 6.7 Austrofaschismus und Ständestaat
  • 6.8 Drittes Reich (19381945)
  • 6.9 Nachkriegszeit und Zweite Republik
  • 6.10 Gegenwart
  • 7 Politik
  • 7.1 Politisches System
  • 7.2 Institutionen
  • 7.3 Politische Parteien
  • 7.4 Rechtswesen
  • 7.5 Finanzpolitik
  • 7.6 Außen- und Sicherheitspolitik
  • 7.7 Militär
  • 7.8 Regionale Zusammenarbeit
  • 7.9 Klimaschutzpolitik
  • 7.10 Politische Persönlichkeiten
  • 8 Wirtschaft
  • 8.1 Finanzwirtschaft
  • 8.2 Bergbau
  • 8.3 Land- und Forstwirtschaft
  • 8.4 Tourismus
  • 8.5 Industrie
  • 8.6 Aktien Analyse Dienstleistungen
  • 8.7 Bruttosozialprodukt
  • 8.8 Arbeitslosigkeit
  • 8.9 Wirtschaftskennzahlen
  • 8.10 Staatshaushalt
  • 9 Infrastruktur
  • 9.1 Verkehr
  • 9.1.1 Straßenverkehr
  • 9.1.1.1 Radverkehr
  • 9.1.2 Schienenverkehr
  • 9.1.3 Schifffahrt
  • 9.1.4 Luftfahrt
  • 9.2 Energieversorgung
  • 9.2.1 Elektrische Energie
  • 9.2.2 Gas- und Ölversorgung
  • 9.3 Schule und Ausbildung
  • 9.4 Aktien kaufen Notrufdienste
  • 9.4.1 Feuerwehr
  • 9.4.2 Polizei
  • 9.4.3 Rettung
  • 9.5 Wetterdienst
  • 9.6 Medien
  • 9.7 Kommunikation
  • 10 Kultur
  • 10.1 Bräuche
  • 10.2 Feiertage und Feste
  • 10.3 Musik
  • 10.4 Theater
  • 10.5 Kabarett
  • 10.6 Film
  • 10.7 Literatur
  • 10.8 Bildende Kunst
  • 10.9 Wissenschaft und Technik
  • 10.10 Küche
  • 11 Sport
  • 11.1 Wintersport
  • 11.2 Sommersport
  • 11.3 Vereinssport
  • 11.4 Internationale Sportveranstaltungen
  • 12 Siehe auch
  • 13 Literatur
  • 14 Weblinks
  • 15 Einzelnachweise
  • Geographie Hauptartikel: Geographie Österreichs Topografie Österreichs Österreich erstreckt sich in west-östlicher Richtung über maximal 575, in nord-südlicher über 294 Kilometer. Etwa 60 % des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Ostalpen Aktien Analyse (vor allem Tiroler Zentralalpen, Hohe Tauern und Niedere Tauern, Nördliche Kalkalpen, Südliche Kalkalpen und Wienerwald), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird. Nördlich der Donau liegt in Ober- und Niederösterreich das Granit- und Gneisplateau, Teil des alten Rumpfgebirges der böhmischen Masse, dessen Ausläufer bis nach Tschechien und Bayern reichen; jenseits der Ostgrenze schließen die Kleinen Karpaten DAX Korrelation an. Die großen Ebenen liegen im Osten entlang der Donau, vor allem das Alpenvorland und das Wiener Becken mit dem Marchfeld, sowie in der südlichen Steiermark, die wegen ihrer Landschaftsähnlichkeit zur Toskana auch Aktienkurse oft Steirische Toskana genannt wird. Das Burgenland, östlich des Alpen-Karpaten-Bogens, läuft in die Pannonische Tiefebene aus und weist sowohl landschaftlich als auch klimatisch starke Ähnlichkeit zum östlichen Nachbarn Ungarn auf, zu dem es bis 1921 gehörte. Von der Gesamtfläche Österreichs (83.871,1 km²) entfällt etwa ein Viertel auf Tief- und Hügelländer. Nur 32 % liegen tiefer als 500 m, 43 % der Landesfläche sind bewaldet. Die fünf Großlandschaften Österreichs
  • Anteil der Ostalpen (52.600 km², 62,8 % der Staatsfläche)
  • Anteil des Alpen- und Karpatenvorlandes (9.500 km², 11,3 %)
  • Vorland im Osten, Anteil der Randgebiete des Pannonischen Tieflands (9.500 km², 11,3 %)
  • Granit- und Gneisplateau, Anteil des Mittelgebirgslandes der Böhmischen Masse (8.500 km², Aktien Prognose 10,2 %)
  • Anteil des Wiener Beckens (3.700 km², 4,4 %)
  • Tiefster Punkt: Hedwighof (Gemeinde Apetlon Burgenland) 114 m Siehe auch: Geologie Österreichs und Österreichische Grenzübergänge in die Nachbarstaaten Berge Blick auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, von Heiligenblut aus Der Neusiedler See ( bei Podersdorf am See) bildet mit der ungarischen Seite ein UNESCO Welterbe Wien an der blauen Donau Die höchsten Berge in Österreich sind Dreitausender und befinden sich in den Ostalpen. Mit 3.798 m ist der Großglockner in den Hohen Tauern der höchste Berg. Es gibt mit Nebengipfeln über 70 Dreitausender in Österreich. Die Gebirgslandschaft ist von großer Bedeutung für den Tourismus, es gibt viele Wintersportgebiete, im Sommer bieten sich Möglichkeiten zum Bergwandern und Klettern. Siehe auch: Liste der höchsten Berge Österreichs Seen Der größte See ist der Neusiedler See im Burgenland, der mit ca. 77 % seiner Gesamtfläche von 315 km² in Österreich liegt (der Rest gehört zu Ungarn), gefolgt vom Attersee mit 46 km² und dem Traunsee mit 24 km² in Oberösterreich. Auch der Bodensee Aktienkurse mit seinen 536 km² am Dreiländereck mit Deutschland (Freistaat Bayern und Land Baden-Württemberg) und der Schweiz DAX Korrelation liegt zu einem Aktien Analyse kleinen Anteil auf österreichischem Staatsgebiet. Allerdings sind die Staatsgrenzen auf dem Bodensee Aktien kaufen nicht exakt bestimmt. Für den Sommertourismus in Österreich haben die Seen neben den Bergen große Bedeutung, insbesondere die Kärntner Seen und jene des Salzkammerguts. Die bekanntesten sind der Wörthersee, der Millstätter See, der Ossiacher See und der Weißensee in Kärnten. Weitere bekannte Seen sind Mondsee und Wolfgangsee an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich. Siehe auch: Liste der Seen in Österreich Flüsse Der größte Teil Österreichs, 80.566 km², wird über die Donau zum Schwarzen Meer entwässert, nur kleine Gebiete im Westen über den Rhein (2.366 km²) und im Norden über die Elbe (918 km²) zur Nordsee. Große Nebenflüsse der Donau sind (von Westen nach Osten):
  • Lech, Isar und Inn, die in Bayern in die Donau münden; sie entwässern Tirol, die in den Inn mündende Salzach entwässert Salzburg (ausgenommen den Lungau und Teile des Pongaus);
  • Traun, Enns, Ybbs, Erlauf, Pielach, Traisen, Wienfluss und Fischa entwässern die südlich der Donau (= rechtsufrig) gelegenen Gebiete Oberösterreichs, der Steiermark, Niederösterreichs und Wiens;
  • Große und Kleine Mühl, Rodl und Aist, Kamp, Göllersbach und Rußbach sowie Thaya an der Nord- und March an der Ostgrenze entwässern die nördlich der Donau (= linksufrig) gelegenen Gebiete von Oberösterreich und Niederösterreich.
  • Die Mur entwässert den Salzburger Lungau und die Steiermark; sie mündet in Kroatien in die Drau, die wiederum Kärnten und Osttirol entwässert. Die Drau mündet in Kroatien an der Grenze zu Serbien in die Donau. Der Rhein entwässert die größten Teile Vorarlbergs, durchfließt den Bodensee und mündet in die Nordsee. Die Lainsitz ist zwar auf Grund ihrer Größe nicht von Bedeutung, ist jedoch der einzige österreichische Fluss, der von Niederösterreich über Tschechien Aktienkurse zur Elbe entwässert. Siehe auch: Aktien Prognose Liste von Flüssen in Österreich Verwaltungsgliederung Österreich besteht aus neun Bundesländern; Wien als Bundeshauptstadt ist eines davon. Die Länder gliedern sich in 84 Bezirke, die wiederum in Gemeinden unterteilt sind, sowie in 15 Statutarstädte, die die Bezirksverwaltung selbst ausüben.
    Bundesländer mit ihren Eckdaten per 19. Mai 2010 (Daten von Statistik DAX Korrelation Austria)[4]
    Kürzel Bundesland Hauptstadt Bevölkerung Fläche
    (in km²)
    Einwohner
    (pro km²)
    Städte Gemeinden
    (insgesamt)
    B  Burgenland Eisenstadt 283.954 3.961,80 71,6 13 171
    K  Kärnten Klagenfurt am Wörthersee 559.019 9.538,01 58,7 17 132
     Niederösterreich St. Pölten 1.608.590 19.186,26 83,8 75 573
     Oberösterreich Linz 1.411.606 11.979,91 117,8 32 444
    S  Salzburg Salzburg 530.488 7.156,03 74,0 11 119
    St  Steiermark Graz 1.208.544 16.401,04 73,6 34 542
    T  Tirol Innsbruck 707.209 12.640,17 55,7 11 279
    V  Vorarlberg Bregenz 369.294 2.601,12 141,5 5 96
    W  Wien 1.705.080 414,65 4.083,0 1 1
    Städte und Ballungsräume Graz ist nach Wien die zweitgrößte Stadt Österreichs Das Kleinwalsertal in Vorarlberg Das mit Abstand größte Siedlungsgebiet in Österreich ist die Metropolregion Wien mit einer Einwohnerzahl von 2,4 Mio. (Stand 2008). Damit konzentriert sich mehr als ein Viertel der Bevölkerung des Staates in der Hauptstadtregion. Weitere größere DAX Korrelation Stadtregionen umgeben die Landeshauptstädte Graz (Steiermark), Linz (Oberösterreich), Salzburg (Salzburg) und Innsbruck (Tirol). Zu den wichtigeren Städten zählen Aktien kaufen weiters (von West nach Ost) Feldkirch, Dornbirn und Bregenz (Vorarlberg), Villach und Klagenfurt (Kärnten), Wels (Oberösterreich), St. Pölten und Wiener Neustadt (Niederösterreich). Insgesamt besitzen rund 200 Gemeinden sehr unterschiedlicher Größe das Recht, sich Aktien Prognose Stadt zu nennen (Stadtrecht); nur bei den 15 Statutarstädten ist dies von verwaltungsrechtlicher Bedeutung. Ein großes Problem, vor allem in wirtschaftlich schwachen Gegenden, ist die Abwanderung (Landflucht) der ländlichen Bevölkerung in die städtischen Ballungsräume. Städte und Ballungsräume siehe: Liste der Städte in Österreich Exklaven und Enklaven Auf österreichischem Staatsgebiet findet sich mit dem Kleinwalsertal eine funktionale Enklave Deutschlands. Das Kleinwalsertal gehört zwar zu Vorarlberg und grenzt geographisch direkt an Aktien Analyse dieses, ist aber aufgrund der topografischen Lage auf Straßen nur über Deutschland zu erreichen. Eine weitere funktionale Enklave Deutschlands ist die Gemeinde Jungholz in Tirol, die von Österreich aus Aktienkurse nicht erreichbar und nur durch den 1.636 m hohen Sorgschrofen mit Österreich verbunden ist. Die Saalforste sind österreichisches Staatsgebiet, stehen aber privatrechtlich im Eigentum des Freistaates Bayern Eine funktionale Enklave Österreichs bestand früher auf schweizerischem Staatsgebiet. Die Schweizer Gemeinde Samnaun war lange Zeit auf dem Straßenweg nicht aus der Schweiz, sondern nur über Österreich (Tirol) zu erreichen. Dies führte dazu, dass die rätoromanische Sprache im 19. Jahrhundert aufgegeben und stattdessen ein dem Tirolerischen ähnlicher Dialekt angenommen wurde. Mittlerweile gibt es zwar eine Schweizer Straße nach Samnaun, doch besteht nach wie vor eine einst errichtete Zollfreizone. Einen ähnlichen Status wie Samnaun hatte bis 1980 die Gemeinde Spiss im österreichisch-schweizerischen Grenzgebiet. Sie war lange Zeit nur über Samnaun erreichbar und hatte mit starker Abwanderung zu kämpfen, weil sie im Gegensatz zu anderen Enklaven kaum wirtschaftliche Entfaltungsmöglichkeit bot.
    Natur Auf Grund der verschiedenartigen Topographie in Österreich kommt sowohl in der Flora als auch in der Fauna eine große Anzahl von Arten vor. Um diese zu schützen, DAX Korrelation wurden in den letzten Jahrzehnten sechs Nationalparks und zahlreiche Naturparks verschiedener Kategorien errichtet. Auch bei den UNESCO-Welterbegütern sind zahlreiche Flächen nicht nur als Kulturerbe, sondern auch als Naturerbe ausgewiesen. Flora Edelweiß Österreich gehört zum Großteil der Mitteleuropäischen Florenregion an, nur das östliche Niederösterreich und Wien und das nördliche Burgenland, sowie einige inneralpische Trockentäler als Exklaven, zählen zur pannonischen Florenprovinz, welche wiederum den westlichsten Teil der pontisch-südsibirischen Florenregion darstellt. Beide Regionen sind Teil des holarktischen Florenreiches.[5] In Österreich wachsen 3.165 Vollstatus-Gefäßpflanzen-Arten, dazu kommen rund 600 häufige auftretende kultivierte und eingebürgerte sowie ausgestorbene Arten. Inklusive Aktienkurse Unterarten treten in Österreich 3.428 Elementar-Gefäßpflanzen-Taxa auf, dies sind beispielsweise um rund 300 Elementar-Taxa mehr als im flächenmäßig ungefähr 4,25-mal so großen Nachbarland Deutschland. Begründet ist diese relative Artenvielfalt darin, dass Österreich einen Anteil an mehreren sehr verschiedenen Groß-Naturräumen hat: dem Pannonischen Gebiet, der Böhmischen Masse, der Flora der Alpen, den Kärntner Becken- und Tallandschaften, dem nördlichen und südöstlichen Aktien Prognose Alpenvorland sowie dem Rheintal.[6] 1.187 Pflanzenarten (40,2 %) stehen auf der Roten Liste. Zudem wachsen in Österreich einige hochgradig Aktien Analyse seltene Endemiten wie z. B. das Dickwurzel-Löffelkraut. Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole  wiewohl sie nicht für ganz Österreich typisch sind und nur im Alpengebiet auftreten  und sind auf österreichischen Münzen abgebildet. Gams in den Leoganger Steinbergen
    Fauna Ungefähr 45.870 Tierarten kommen in Österreich vor, wovon 98,6 % wirbellose Tiere sind. 10.882 Arten wurden bisher auf eine mögliche Bestandsgefährdung bewertet, daraus resultierend wurden 2804 Spezies auf die nationale Rote Liste gefährdeter Arten gesetzt.[7] Im Alpenraum sind vor allem Gämse, Hirsche und Greifvögel vertreten, in der Donauebene und am Neusiedler See eher der Storch. Historisch war der Eurasische Luchs, der Braunbär und die Waldrapp ebenfalls präsent, seit den 1960er Jahren wird verstärkt versucht diese Arten wieder anzusiedeln.
    Klima Klimadiagramm Österreichs, Gesamtdurchschnitt Das österreichische Klima ist gekennzeichnet von der Wechselwirkung des ozeanischen Klimas mit dem kontinentalen bzw. pannonischen Aktien kaufen Klima. Gemäß den Eigenheiten dieser Klimatypen ist der Osten Österreichs von kalten Wintern und heißen Sommern geprägt und es fällt ganzjährig nur mäßig Niederschlag. Der Westen des Landes unterliegt in der Regel weniger strengen Gegebenheiten, die Winter sind meist milder Aktienkurse und die Sommer eher warm. Hier liegen auch die niederschlagsreichsten Gegenden. Die geographischen Gegebenheiten ergeben darüber hinaus eine weitere Klimazone, das alpine Klima, welches im Gebirge die Winter strenger als im tiefer gelegenen Osten ausfallen lassen. Eine weitere Besonderheit sind gelegentliche Nord- und Südeinflüsse, die einerseits polare Kälte, andererseits Saharastaub mit sich bringen können. Ganz allgemein wird Österreich daher dem mitteleuropäischen Übergangsklima zugerechnet, mit Rücksichtnahme auf die Alpen im Zentrum und Westen und die pannonische Tiefebene im Osten. Temperaturen Klimadiagramm für Niederösterreich (östlich), Wein- und Mostviertel. Daten beziehen sich auf die Extremwerte im Jahr 2009 Wenn ein stabiles Hoch aus dem Osten wirkt (Idealfall Omega-Hoch in der Form des letzten Buchstabens des griechischen Alphabets), kann man mit langem, ungetrübtem Sonnenschein und bis zu zwei Wochen andauernder Hitze rechnen. Im Winter bewirkt dieses Hoch Sonnenschein und klirrende Kälte (bis 20 °C). Die Sonnenscheindauer ist etwa um 10 bis 20 Prozent länger als beispielsweise in Norddeutschland. Die Heizperiode reicht von Mitte Aktien Analyse Oktober bis Mitte April und verursacht einen hohen Energieverbrauch.
  • Tiefste in Österreich gemessene Temperatur: Doline Grünloch bei Lunz am See, 52,6 °C (1932, mitteleuropäischer Kälterekord)[8]
  • Tiefste in Aktien Prognose Österreich im Dauersiedlungsgebiet gemessene Temperatur: Zwettl (NÖ), 36,6 °C (11. Februar 1929)[9]
  • Höchste in Österreich im Dauersiedlungsgebiet gemessene Temperatur: Dellach im Drautal (K), + DAX Korrelation 39,7 °C (27. Juli 1983)[9]
  • Der Herbst 2006 wurde als der wärmste seit 1.300 Jahren bezeichnet, der Winter Aktienkurse 2006/2007 als der wärmste seit 1900. Frühlingsmonate Während der Jänner im Allgemeinen als der kälteste Monat in Österreich gilt, steigen die Temperaturen Mitte Februar wieder. Im März verzeichnet man schon höhere Temperaturen um die 12 °C, Anfang April wurden schon 18 °C gemessen. Im Mai gibt es nochmals einen erheblichen Temperaturanstieg von 18 auf ca. 24 °C. Sommermonate Der Sommer ist in Österreich mild bis heiß. Ab Juni werden Temperaturen um 25 °C gemessen, im Juli kommt es zu Temperaturen um die 35 °C. Der August fällt meistens mild aus, mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und oftmals angenehmen Sommerwinden. Herbstmonate Der Herbst ist in Österreich mild warm, mit Temperaturen um 20 °C. Kalte Temperaturen werden erst im November gemessen. Der Oktober 2009 war wechsellaunig im Wetter und in den Temperaturen, sodass in der ersten Oktoberhälfte ein warmes, mediterranes Klima gemeldet wurde, und in der zweiten bereits winterliche Kälteeinbrüche verzeichnet wurden. Wintermonate Der Winter in Österreich ist vor allem kalt, im Westen und vereinzelt im Osten fallen die Temperaturen nur selten unter -2 °C, im Norden und im Süden sind die Temperaturen in den Hochlandschaften fast immer unter -10 °C. Wintermonate sind in Österreich von Schneefall begleitet. Niederschlag Entsprechend der Abschwächung des ozeanischen Klimas von Westen nach Osten nimmt auch die Niederschlagsmenge in selbiger Richtung ab. So sind in Wien die Niederschläge nur noch halb so hoch wie in Salzburg, und in den östlichen und südöstlichen Landesteilen macht sich das pannonische Kontinentalklima bemerkbar, das in der Südsteiermark und teilweise im südlichen Seengebiet mediterran beeinflusst wird. Ganzjährig zeichnen sich die Gebiete entlang des Alpenhauptkamms durch hohe Niederschläge aus, da bei Tiefdrucklagen feuchte Luftströme aus dem Norden oder Süden aufgestaut und als Niederschlag wieder abgebaut werden. Dies bewirkt im Winter große Schneemengen in den Bergen und Tälern sowie in Aktienkurse den Nord- bzw. Südstaugebieten, im Sommer hingegen können große Regenmengen Muren und Überschwemmungen bewirken. Die niederschlagsreichsten Gegenden sind das gesamte Alpenvorland sowie das Tiroler Unterland, das Außerfern und der DAX Korrelation Bregenzerwald. Dort fallen Aktien Analyse bis zu 3.000 mm Regen oder Schnee pro Jahr (Durchschnitt 900 mm). Die Gebiete mit den niedrigsten Niederschlagsmengen sind das nördliche niederösterreichische Weinviertel (Pulkautal) sowie einige Aktien kaufen kleinere Landstriche im nördlichen Burgenland mit 400-500 mm Jahresniederschlagsmenge.[10] Im Frühling und Herbst ist von Schneefall bis hin zu großer Wärme alles möglich. Da die Tagestemperaturen im Juli und August nicht selten auf und über 30 °C steigen und die Luftfeuchtigkeit meist sehr hoch ist, kommt es oft zur Bildung von Quellwolken und in Folge des Alpenstaus anschließend zu Gewittern. In den letzten Jahren war Aktien Prognose Österreich, wie auch die Nachbarländer, häufig Opfer von Wetterkapriolen, die von vielen Experten auf eine Klimaerwärmung zurückgeführt werden (die Durchschnittstemperaturen werden beständig nach oben korrigiert). Durch heftige Regenfälle gab es mehrmals verheerende Überschwemmungen und Vermurungen, die auch Todesopfer forderten. Gelegentlich kam es zu orkanartigen Stürmen und gewaltigen Schneefällen, die dazu führten, dass viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten wurden und vermehrt Lawinen abgingen. Aber auch Dürre plagte das Land in den letzten Jahren häufiger. Bevölkerung Hauptartikel: Demografie Österreichs Bevölkerungsentwicklung Die erste Volkszählung, die heutigen Kriterien entspricht, fand in Österreich-Ungarn 1869/1870 statt.[11] Seit damals stieg die Einwohnerzahl auf dem Gebiet des heutigen Österreich bis zur letzten Zählung vor Beginn des Ersten Weltkrieges, die 1913 stattfand, stetig an.
    Bevölkerungsentwicklung der letzten Jahre (x1000) Jahresdurchschnittsbevölkerung laut Statistik Austria: 1527 bis Aktienkurse 1900
    Datum Einwohner
    1527 !um 1527 1.500.000
    1600 !um 1600 1.800.000
    1700 !um 1700 2.100.000
    1754 2.728.000
    1780 2.970.000
    1790 3.046.000
    1800 3.064.000
    1810 3.054.000
    1821 3.202.000
    1830 3.476.500
    1840 3.649.700
    1850 3.879.700
    1857 4.075.500
    1870 4.520.000
    1880 4.941.000
    1890 5.394.000
    1900 5.973.000
    1910 bis 2009
    Datum Einwohner
    1910 6.614.000
    1913 6.767.000
    1919 6.420.000
    1923 6.535.000
    1930 6.684.000
    1939 6.653.000
    1951 6.935.000
    1961 7.086.000
    1971 7.500.000
    1981 7.569.000
    1988 7.697.000
    1991 7.755.000
    2001 8.043.000
    2006 8.282.000
    2007 8.315.379
    2008 8.336.549
    2009 8.355.260

    Die Bevölkerungszunahme war zu einem beträchtlichen Teil auf die Binnenwanderung aus den Kronländern zurückzuführen. Nach dem Ersten Weltkrieg, 1919, war die Bevölkerung wegen Kriegsverlusten und Rückwanderung in die ehemaligen Kronländer um 347.000 Personen zurückgegangen. Danach stieg die Einwohnerzahl bis 1935 wieder kontinuierlich an. Bis 1939, als nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich die letzte Zählung vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stattfand, war die Bevölkerung auf 6,65 Millionen zurückgegangen, da eine starke Auswanderung als Folge des Österreichischen Bürgerkrieges sowie politischer und rassischer Verfolgung stattfand. Als 1946 auf Basis der ausgegebenen Lebensmittelmarken die DAX Korrelation ersten Einwohnerzahlen nach Kriegsende ermittelt wurden, ergab sich eine Einwohnerzahl von rund sieben Millionen, was einen neuen Höchststand ausmachte. Die hohen Kriegsverluste waren durch Flüchtlingszustrom überkompensiert worden. Bis 1953 waren Flüchtlinge und Displaced Persons großteils in ihre Heimat zurückgekehrt Aktien kaufen oder weitergewandert, weshalb die Einwohnerzahl auf 6,93 Millionen zurückging. Hohe Geburtenüberschüsse ließen die Einwohnerzahl seither auf einen neuen Höchststand im Jahr 1974 anwachsen, als 7,6 Millionen Personen in Österreich lebten. Nach einer Phase der Stagnation begann die Einwohnerzahl Österreichs ab Ende der 1980er Jahre erneut merklich zu steigen diesmal aufgrund verstärkter Zuwanderung etwa wegen des Bürgerkriegs in (Ex-)Jugoslawien. Zu Jahresbeginn 2009 erreichte Österreich einen Bevölkerungsstand von 8,35 Millionen.[2] Siehe auch: Zuwanderer-Fonds Bevölkerungsbewegung Als Österreich noch Auswanderungsland war: Österreichisch-Ungarische Passagiere auf einem Schiff in die Vereinigten Staaten Aktien Analyse Anfang des 20. Aktienkurse Jahrhunderts. Das heutige Bundesgebiet und insbesondere Wien waren schon in den fünfzig Jahren vor dem Ersten Weltkrieg Ziel vieler Zuwanderer aus anderen Teilen der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, besonders aus Böhmen und Mähren. Diese Zuwanderung bewirkte, dass Wien 1910 mehr als zwei Millionen Einwohner hatte. Im Ersten Weltkrieg flüchteten Bewohner Galiziens (darunter viele jüdischer Religion) vor der russischen Armee nach Wien. Mit dem Zerfall Österreich-Ungarns und der Gründung der Tschechoslowakei 1918 wanderten hunderttausende Tschechen in ihre Heimat zurück. Aus dem neuen, kleinen Österreich wanderten dann bis zum Zweiten Weltkrieg in der Regel jährlich mehr Österreicher aus, als Ausländer einwanderten. 1938/1939 gab es eine Flüchtlingswelle: Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich mussten viele Menschen, auch seit 1933 aus Deutschland gekommene, Österreich verlassen, darunter 140.000 jüdische Österreicher. Politisch bedingte Einwanderungswellen gab es
  • um 1920 aus Ungarn (wegen bürgerkriegsartiger Auseinandersetzungen),
  • 19331937 aus dem Deutschen Reich (wegen der NS-Diktatur),
  • 1956 aus Ungarn (nach der Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes durch die Sowjets),
  • 1968 aus der Tschechoslowakei nach dem Ende des Prager Frühlings.
  • Seit dem Beginn des DAX Korrelation starken Aktien Prognose Wirtschafts- und Wohlstandswachstums, das Österreich seit den fünfziger Jahren zu einem wohlhabenden Land machte, hat sich die Wanderungsbilanz umgedreht: Gastarbeiter wurden gezielt angeworben, später erreichten Österreich immer wieder Flüchtlingsströme, etwa während der Jugoslawienkriege nach dem Zerfall dieses Staates. Aus der Türkei kamen viele Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa und damit auch nach Österreich. In den letzten Jahren verstärkt sich auch die Zuwanderung aus Deutschland nach Österreich, da die Chancen auf einen Arbeitsplatz etwa in der Tourismusbranche als größer empfunden wurden oder werden.[12] Mit Beginn 2007 waren die deutschen Staatsbürger mit Aktienkurse 109.000, nach den Serben und Montenegrinern sowie den Türken, die drittgrößte ausländische Bevölkerungsgruppe in Österreich.[13] Mit 1. Jänner 2008 waren bereits deutsche Staatsangehörige mit 124.710 die größte Ausländergruppe im Land.[14] Siehe auch: Auslandsösterreicher, Serben in Österreich, Türken in Österreich Prognose Laut Prognosen der Bundesanstalt Statistik Österreich würden sich Geburten und Sterbefälle in Österreich noch für etwa 20 Jahre die Waage halten, danach die Geburten- voraussichtlich unter den Sterbezahlen liegen, was zu einem höheren Altersdurchschnitt führen würde. Durch Zuwanderung würde die Bevölkerung bis zum Jahr 2050 allerdings auf rund 9,5 Millionen anwachsen.[15] Nur in Wien, als einzigem der neun Bundesländer, würde der Altersdurchschnitt niedriger und das Aktien Analyse Bevölkerungswachstum höher sein als im Bundesdurchschnitt. Die neueste Prognose geht von einem dreimal schnelleren Wachstum für Wien aus, als angenommen (24 statt 7 Prozent). So könnte Wien 2031 wieder eine Zwei-Millionen-Stadt werden. Daraus würden sich Probleme in der sozialen Infrastruktur und im Wohnbau ergeben, wo bereits 2013 eine jährliche Bauleistung von 10.000 Wohneinheiten nötig sein wird. Lebenserwartung Die durchschnittliche Lebenserwartung in Österreich betrug 2005 bei den Frauen 82,1 Jahre und bei den Männern 76,4 Jahre (1971: Frauen 75,7 Jahre, Männer 73,3 Jahre). Die Kindersterblichkeit beträgt 0,45 %. Die Selbstmordrate ist traditionell hoch: Etwa 400.000 Österreicher sind generell von Depression betroffen, etwa 15.000 pro Jahr versuchen, sich das Leben zu nehmen; die Zahl der Suizidenten ist in Österreich doppelt so hoch wie die der Verkehrstoten: Alle sechs DAX Korrelation Stunden stirbt ein Österreicher durch eigene Hand.[16] Siehe auch: Gesundheitssystem in Österreich Sprache Hauptartikel: Österreichisches Deutsch Zweisprachige Ortstafel in Oberwart (ungarisch: Felsr) im Burgenland Deutsch ist laut Bericht 8 der Bundesverfassung (Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) aus 1920) die Staatssprache der Aktienkurse Republik Aktien kaufen Österreich. Das österreichische Deutsch eine hochsprachliche nationale Standardvarietät der plurizentrischen deutschen Sprache ist Muttersprache von etwa 98 % der österreichischen Staatsbürger. Österreichisches Deutsch unterscheidet sich in Wortschatz und Aussprache, aber auch durch grammatikalische Besonderheiten vom Hochdeutschen in Deutschland. Das Österreichische Wörterbuch, in dem der Wortschatz zusammengefasst ist, wurde 1951 vom Unterrichtsministerium initiiert und steht seitdem als amtliches Regelwerk über dem Aktien Prognose Duden. Vielfach wird im täglichen Leben statt der Hochsprache einer der vielen oberd

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