PKV Tarife & Hotels

Günstig Reisen und Versicherungen vergleichen.


Hotel Guide Menü

    Wellness in Kölner Bucht

    Aktienkurse & Prognosen




Hotels in Kanada

 
Kanada
Victoria
Victoria
Niagara Falls
Niagara Falls
Toronto
Toronto
Vancouver
Vancouver
Montreal
Montreal
Whistler
Whistler
Quebec City
Quebec City
British Columbia
British Columbia
Yukon Territorium
Yukon Territorium
Nordwest Territorien
Nordwest Territorien
Nunavut
Nunavut
Alberta
Alberta
Saskatchewan
Saskatchewan
Manitoba
Manitoba
Ontario
Ontario
Québec
Québec
Nova Scotia
Nova Scotia
Neufundland und Labrador
Neufundland und Labrador
New Brunswick
New Brunswick

4051 Urlaubsbilder sind
für das Land Kanada vorhanden. Urlaubsbilder anschauen

Waren Sie auch dort im Urlaub?

Eigene Urlaubsbilder abgeben!



Iowa Auto Loans | Baukredit News | Versicherungen | Aktien Forum | Hartz Iv

Nachrichten zu Kanada

Quelle: Google News

Kurzinfos Kanada

Der Titel dieses Berichts ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Kanada (Begriffsklärung) und Canada (Begriffsklärung) aufgeführt.
Canada (engl./franz.)
Kanada
Flagge Wappen
Wahlspruch: A Mari Usque Ad Mare
(lateinisch für Von Meer zu Meer; abgeleitet von Psalm 72, 8)
Amtssprache Englisch, Französisch
Hauptstadt Ottawa
Staatsform Parlamentarische Monarchie
Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. (vertreten durch Generalgouverneurin Michaëlle Jean)
Regierungschef Premierminister Aktienkurse Stephen Harper
Fläche 9.984.670 km²
Einwohnerzahl 34.019.000 Einwohner (Februar 2010, geschätzt)
Bevölkerungsdichte 3,4 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt
  • Total (PPP)
  • Total (Nominal)
  • BIP/Einw. (PPP)
  • BIP/Einw. (Nominal)
  • 2008
  • $ 1.303 Milliarden (14.)
  • $ 1.510 Milliarden (11.)
  • $ 39.183 (14.)
  • $ 45.428 (18.)
  • Human Development Index (4.) 0,961
    Währung 1 Kanadischer Dollar ($) = 100 Cent
    Unabhängigkeit formal 1982 vom Vereinigten Aktien Prognose Königreich
    Nationalhymne O Canada
    (königliche Hymne: God Save the Queen)
    Zeitzone UTC 3,5 bis 8
    Kfz-Kennzeichen CDN
    Internet-TLD . ca
    Telefonvorwahl +1 siehe NANP
    Kanada (englisch und französisch Aktienkurse Canada) ist ein Staat in Nordamerika, der zwischen dem Atlantik im Osten und dem Pazifik im Westen liegt und nordwärts bis zum Arktischen Ozean reicht. Die einzige Landgrenze ist jene zu den Vereinigten Staaten von Amerika im Süden und im Nordwesten. Gemessen an der Fläche ist Kanada der zweitgrößte Staat der Erde, doch nur im Süden existieren städtische Ballungsräume. Die Besiedlung durch Indianer (First Nations) begann spätestens vor 12.000 Jahren, die Inuit folgten vor rund 5000 Jahren. Ab dem späten 15. Jahrhundert landeten Europäer an der Ostküste und begannen um 1600 mit der Kolonialisierung. Dabei setzten sich zunächst Franzosen und Engländer fest. In dieser Zeit breitete sich die DAX Korrelation Bezeichnung Canada aus, das ursprünglich ein Name für ein Aktien kaufen Irokesendorf war. Frankreich trat 1763 seine Kolonie Neufrankreich an Großbritannien ab. 1867 gründeten vier britische Kolonien die Kanadische Konföderation. Mit dem Statut von Westminster erhielt das Land 1931 gesetzgeberische Unabhängigkeit, weitere verfassungsrechtliche Bindungen zum Vereinigten Königreich wurden 1982 aufgehoben. Nominelles Staatsoberhaupt ist Königin Elisabeth II., die durch einen Generalgouverneur vertreten wird. Kanada ist ein auf dem Westminster-System basierender parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat und eine parlamentarische Monarchie. Das Land besitzt zwei Amtssprachen, Englisch und Französisch. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Provinz Québec, die Rechte der frankophonen Kanadier und die der indigenen Völker (First Nations, Inuit und Métis) sind zentrale Konfliktlinien innerhalb der Gesellschaft. Die Verschränkung von Klimawandel und Umweltschutz, Einwanderungspolitik und Aktien Analyse Rohstoffabhängigkeit, die Finanzkrise sowie das Verhältnis zum südlichen Nachbarn, von dem kulturell und historisch bedingt ein zwiespältiges Bild besteht, kennzeichnen die öffentlichen Debatten.
    Inhaltsverzeichnis
  • 1 Herkunft des Namens
  • 2 Aktienkurse Geographie
  • 2.1 Ausdehnung und Grenzen
  • 2.2 Geologie und Landschaftsgliederung
  • 2.3 Klima
  • 2.4 Flora und Fauna
  • 2.5 Ballungsräume (census metropolitan areas)
  • 3 Bevölkerung
  • 3.1 Demographische Struktur und Entwicklung
  • 3.2 Indigene Ethnien
  • 3.3 Sprachen
  • 3.4 Religion
  • 3.5 Einwanderungspolitik
  • 4 Geschichte
  • 4.1 Ur- und Frühgeschichte
  • 4.2 Kolonialisierung
  • 4.3 Britische Herrschaft
  • 4.4 DAX Korrelation Kanadische Konföderation
  • 4.5 Eigenständigkeit und Separatismus
  • 5 Politik
  • 5.1 Exekutive
  • 5.2 Legislative
  • 5.3 Judikative
  • 5.4 Provinzen und Territorien
  • 5.5 Außenpolitik
  • 5.6 Militär
  • 6 Bildung
  • 7 Umwelt
  • 8 Wirtschaft
  • 8.1 Allgemein
  • 8.2 Staatshaushalt
  • 9 Verkehr
  • 9.1 Straßen
  • 9.2 Flugverkehr
  • 9.3 Eisenbahn
  • 9.4 Innerstädtischer Nahverkehr
  • 9.5 Schifffahrt
  • 10 Kultur
  • 10.1 Indigene Kultur
  • 10.2 Musik
  • 10.3 Film
  • 10.4 Theater
  • 10.5 Literatur
  • 10.6 Bildende Kunst und Architektur
  • 10.7 Zeitungen, Radio, Fernsehen
  • 10.8 Essen und Trinken
  • 10.9 Sport
  • 10.10 Feiertage
  • 11 Siehe auch
  • 12 Literatur
  • 13 Weblinks
  • 14 Einzelnachweise
  • Herkunft des Namens Jacques Cartier, Portrait von Théophile Hamel (18171870), Öl auf Leinwand etwa 1844 Der Name Kanada ist mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Wort kanata abgeleitet, das in der Sprache der Sankt-Lorenz-Irokesen Dorf oder besser Siedlung bedeutete.[1] 1535 gaben Bewohner der Region um die heutige DAX Korrelation Stadt Québec dem französischen Entdecker Jacques Cartier eine Wegbeschreibung zum Dorf Aktien kaufen Stadacona.[2] Cartier verwendete daraufhin die Bezeichnung Canada nicht nur für dieses Dorf, sondern für das ganze Gebiet, das Aktien Prognose von dem in Stadacona lebenden Häuptling Donnacona beherrscht wurde. Ab 1545 war auf Karten und in Büchern die Bezeichnung Canada für diese Region üblich. Cartier nannte außerdem den Sankt-Lorenz-Strom Rivière de Canada, ein Name, der bis zum frühen 17. Jahrhundert in Gebrauch war. Forscher und Pelzhändler zogen in Richtung Westen und Süden, wodurch das als Kanada bezeichnete Gebiet wuchs. Im frühen 18. Aktienkurse Jahrhundert wurde der Name für den gesamten heutigen mittleren Westen bis Louisiana benutzt. Die seit 1763 britische Kolonie Québec wurde 1791 in Oberkanada und Niederkanada aufgeteilt, was etwa den späteren Provinzen Ontario und Québec entsprach. Sie wurden 1841 wieder zur neuen Provinz Kanada vereinigt. 1867 erhielten die neu gegründeten Bundesstaaten der Kolonien in Britisch-Nordamerika den Namen Kanada und den formellen Titel Dominion. Bis in die 1950er Jahre war die amtliche Bezeichnung Dominion of Canada üblich. Mit der zunehmenden politischen Autonomie gegenüber Großbritannien verwendete die Regierung mehr und mehr die Bezeichnung Canada in rechtlich bindenden Dokumenten und Verträgen. Das Kanada-Gesetz 1982 bezieht sich nur noch auf Canada, die inzwischen einzige amtliche (zweisprachige) Bezeichnung. Geographie Hauptartikel: Geographie Kanadas Ausdehnung und Grenzen Topografie Kanadas Kanada ist mit einer Fläche von 9.984.670 Quadratkilometern nach Russland das zweitgrößte Land der Erde und fast so groß wie Europa. Das Land nimmt rund 41 % des nordamerikanischen Halbkontinents ein. Der einzige unabhängige und durch eine Landgrenze verbundene Nachbar sind die Vereinigten Staaten im Süden und im Nordwesten. Ein weiterer Nachbar ist Grönland, dessen Territorium jedoch Aktien Analyse zu Dänemark gehört und das durch die rund 30 Kilometer breite Meerenge Kennedy Channel von der nördlichsten kanadischen Insel Ellesmere Island getrennt wird. Schließlich existiert mit der Inselgruppe St. Pierre et Miquelon südlich von Neufundland ein Überbleibsel der französischen Kolonie Neufrankreich. Die größte Nord-Süd-Ausdehnung, von Kap Columbia auf Ellesmere in Nunavut zur Insel Middle Island im Eriesee, beträgt 4634 Kilometer. Die größte DAX Korrelation Ost-West-Entfernung beträgt 5514 Kilometer von Cape Spear auf Neufundland bis zur Grenze des Yukon-Territoriums mit Alaska. Die Gesamtlänge der Grenze zwischen Kanada und den USA beträgt 8890 Kilometer. Kanada hat mit 202.080 Kilometern zugleich die längste Küstenlinie der Aktienkurse Welt. Die größte Insel ist die Baffininsel im Nordosten, zugleich fünftgrößte Insel der Welt. Die nördlichste Halbinsel ist Boothia. 9.093.507 km² Kanadas sind Land- und 891.163 Wasserfläche. Kanada hat Anteil an sechs Zeitzonen, siehe zu Zeitzonen in Kanada. Geologie und Landschaftsgliederung Der Kanadische Schild Die geologische Basis der östlichen Provinzen sind alte, abgetragene Berge neben noch älteren Abschnitten des Kanadischen Schildes. Dieser umfasst eine ausgedehnte Region mit einigen der ältesten Gesteine. Um die Hudson Bay gelegen, nimmt er fast die Hälfte des Staatsgebiets ein. Abgesehen von einigen niedrigen Bergen im östlichen Québec und in Labrador ist die Landschaft flach und hügelig. Das Gewässernetz ist dicht, die Entwässerung der Region erfolgt über eine Vielzahl von Aktien Prognose Flüssen. Die südliche Hälfte des Schildes ist mit borealen Wäldern bedeckt, während die nördliche Hälfte einschließlich der Inseln des arktischen Archipels jenseits der arktischen Baumgrenze liegt und mit Felsen, Eis und Tundrenvegetation bedeckt ist. Die östlichen Inseln des Archipels sind gebirgig, die westlichen dagegen flach. Westlich und südlich des Kanadischen Schildes liegen die Ebenen um den Sankt-Lorenz-Strom und die Großen Seen. Die natürliche Vegetation des südlichen Teils der dort liegenden Prärieprovinzen Saskatchewan, Manitoba und Alberta ist das Präriegras; der nördliche Teil dagegen ist bewaldet. Die teils vulkanisch aktiven Gebirgszüge der Coast Range und der Rocky Mountains, wie der Mount Edziza oder die Northern Cordilleran Volcanic Province im Norden British Columbias, dominieren das westliche Kanada. Sie verlaufen in Nord-Süd-Richtung durch Yukon und British-Columbia, die dortige Küstenlinie wird tief von Fjorden durchschnitten. Vor der Küste liegt Vancouver Island, ein Ausläufer des Küstengebirges. Satellitenbild der Baffininsel Satellitenbild der großen Seen Die höchsten kanadischen Gebirgsregionen liegen im Westen mit den Rocky Mountains höchster Berg ist der 5.959 Aktienkurse Meter hohe Mount Logan im Territorium Yukon und der Kette der DAX Korrelation Küstengebirge am Aktien Analyse Pazifischen Ozean (Coast Mountains und Kaskadenkette). Ein weiteres wichtiges System verläuft entlang der Aktien kaufen Nordostküste von Ellesmere Island (Arktische Kordillere) bis zu den Torngat-Bergen in Québec sowie in Neufundland und Labrador. Im Osten Kanadas liegen die nördlichen Appalachen und die Laurentinischen Berge. Der wichtigste Fluss Kanadas ist der 3058 Kilometer lange Sankt-Lorenz-Strom. Er dient als Wasserstraße zwischen den Großen Seen und dem Atlantik. Kanadas zweitlängster Fluss ist der Mackenzie River (1903 Kilometer) in den Nordwest-Territorien. Weitere bedeutende Flüsse sind der Yukon River und der Columbia River, die teilweise auch in den Vereinigten Staaten verlaufen, der Fraser, der Nelson, der Churchill und der Manicouagan sowie Nebenflüsse wie der Saskatchewan River, der Peace River, der Ottawa und der Athabasca. Kanada ist zudem ein überaus seenreiches Land. 7,6 % seiner Landmasse sind mit insgesamt rund zwei Millionen Seen bedeckt. 563 Seen sind größer als 100 Quadratkilometer.[3] Zu den größten Seen gehören der Große Bärensee (31.153 km²), der Große Sklavensee (27.048 km²), der Winnipegsee (24.420 km²), der Athabascasee (7.850 km²) sowie die Großen Seen (zusammen rund 245.000 km²), durch die mit Ausnahme des Michigansees die Grenze zum südlichen Nachbarland verläuft. Der größte gänzlich in Kanada gelegene See ist der Große Bärensee in den Nordwest-Territorien. Klima Klimadiagramm der Hauptstadt Ottawa Kanada umfasst unterschiedliche Klimazonen (vom Polarklima bis zum gemäßigten Klima). Überwiegend bestimmt das boreale Klima mit langen kalten Wintern und kurzen heißen Sommern den größeren Teil Kanadas. Im Winter 2004/2005 wurden Temperaturen von 58 °C in Burwash Landing des Territoriums Yukon gemessen,[4] die tiefste je gemessene Temperatur wurde mit -63 °C in Snag im selben Territorium am 3. Februar 1947 gemessen.[5] Die höchste gemessene Temperatur wurde in Midale Aktien Prognose Aktienkurse und Yellowgrass in der Provinz Saskatchewan mit 45 °C am 5. Juli 1937 ermittelt. An der Westküste findet man maritimes Klima mit hohen Niederschlägen, da sich die feuchte, vom Ozean kommende Luft am Westrand des Küstengebirges abregnet. Den Niederschlagsrekord hält Ucluelet in British Columbia mit 489,2 mm an einem einzigen Tag (6. Oktober 1967). Die Jahreszeiten sind in den Provinzen Québec und DAX Korrelation Ontario am deutlichsten ausgeprägt, mit kalten Wintern, milden Frühjahren und Herbstmonaten und von Juli bis September oft sehr schwül-heißen Sommern mit Durchschnittstemperaturen um 25 °C. Am häufigsten leiden die Prärieprovinzen Alberta, Saskatchewan und Manitoba unter Trockenheit. Eines der trockensten Jahre war das Jahr 1936, das trockenste jedoch 1961. Regina erhielt 45% weniger Regen als im Durchschnitt. 1988 war so trocken, dass jeder zehnte Farmer aufgeben musste. Das wärmste Jahr in Aktien Analyse Kanada war das Jahr 1998.[6] Flora und Fauna Nadelwald Riesige Naturgebiete, vor allem in den Tundra- und Bergregionen, bedecken 70 % Kanadas. Das entspricht 20 % der weltweit verbleibenden Wildnisgebiete (ohne Antarktis). Dennoch ist nur noch ein geringer Teil der ausgedehnten Wälder Urwald.[7] Die nördliche Waldgrenze verläuft von der Ostküste Labradors über die Ungava-Halbinsel Richtung Süden entlang des Ostufers der Hudson Bay und setzt sich anschließend schlangenlinienförmig Richtung Nordwesten zum Unterlauf des Mackenzie und weiter nach Alaska fort. Nördlich der Baumgrenze gibt es kaum oder gar keinen fruchtbaren Boden (Tundra). Die Vegetation der südlichsten Tundragebiete besteht aus niedrigem Buschwerk, Gräsern und Riedgras. Die nördlichsten Gebiete sind zu weniger als einem Zehntel mit den für die Polarwüste typischen Moosen bedeckt. Südlich der Baumgrenze, von Alaska bis Neufundland, schließt sich eines der größten Nadelwaldgebiete der Welt an. Im Osten, von den Großen Seen bis zu den Küsten, wachsen hauptsächlich Mischwälder mit Zuckerahorn, Buchen, Birken, Kiefern und Aktienkurse Hemlocktannen. Die Tiefebenen im äußersten Süden sind mit reinen Laubwäldern bedeckt. Hier gedeihen neben Hickorybäumen, Eichen und Ulmen, Kastanien, Ahorn und Walnussbäume. In den westlichen Berggebieten sind die gemeine Fichte, Douglasie und Lodgepole-Kiefer am weitesten verbreitet, in Hochebenen wachsen außerdem Zitterpappel und Gelbkiefer. Die Vegetation der niederschlagsreichen Pazifikküste wird von Wäldern aus dichten, hohen Douglasfichten, westlichen Rot-Zedern und Hemlocktannen beherrscht. Das Prärieland ist zu trocken, um mehr als vereinzelte Baumgruppen hervorzubringen. Vom ursprünglich weiten, hügeligen Grasland ist heute nur noch wenig übrig; es ist dem heute berühmten Weizengürtel Kanadas gewichen. Wapiti oder Elk beim Maligne Lake im DAX Korrelation Jasper-Nationalpark Eisbär im Wapusk-Nationalpark, Manitoba, Canada Buckelwal bei Tadoussac Die arktischen Gewässer bieten Nahrung für Wale, Walrosse, Seehunde und für Eisbären. Aktien kaufen In den Tundren leben Moschusochsen, Karibus, Polarwölfe, Polarfüchse, Polarhasen und Lemminge, vereinzelt auch Vielfraße; viele Zugvögel verbringen den Sommer, darunter Alke, Enten, Möwen, Seeschwalben und andere Seevögel. Die Wälder im Norden sind ein idealer Aktien Prognose Lebensraum für Karibus und Elche, Luchse, Schwarz- und Braunbären. Fünf Milliarden Vögel kommen jeden Sommer in die borealen Wälder. Daher hat Kanada 1917 zusammen mit den USA angefangen Schutzgebiete für Zugvögel einzurichten. Heute bestehen 92 solcher Gebiete mit einer Gesamtfläche von etwa 110.000 km².[8] Zur artenreichen Vogelwelt zählen der Kardinal, der Waldsänger, der Weißkopfseeadler und die Spottdrossel sowie der seltene Marmelalk, der nur in alten Wäldern überleben kann. Biber, Marder, Bisamratten, Nerze sind auch Aktien Analyse heute noch Grundlage des inzwischen unbedeutenden Pelzhandels. Weiter im Süden findet man Wapitis, während es in dichter besiedelten Landstrichen vor allem kleinere Säugetiere, wie Grau- und Backenhörnchen, Wiesel und Otter gibt. In den Präriegebieten leben kleinere Tiere, wie Aktienkurse Präriehasen, Taschenratten und das spitzschwänzige Rauhfußhuhn sowie Bisons und Pronghornantilopen. In den westlichen Bergen gibt es Dickhornschafe und Bergziegen. Die einheimische Tier- und Pflanzenwelt steht in 43 Nationalparks, weit über tausend Provinzparks und Naturreservaten unter Schutz. Größtes Schutzgebiet ist der 44.802 km² große Wood-Buffalo-Nationalpark im nördlichen Teil von Alberta und den Nordwest-Territorien, in dem zahlreiche vom Aussterben bedrohte Arten vertreten sind. Bemerkenswert ist der mit etwa 6.000 Tieren größte Bisonbestand der Welt. Viele Seengebiete sind im Sommer allerdings praktisch unzugänglich, da zahlreiche Stech- und Kriebelmücken leben. Ballungsräume (census metropolitan areas) Siehe auch: Liste der Städte in Kanada Toronto Von den über 33,5 Millionen Einwohnern[9] leben 54,5 % in den 30 größten Städten. Geht man von den Ballungsräumen aus, steigt diese Zahl auf über 70 %. Toronto ist das bedeutendste Produktionszentrum und mit 5.113.149 Einwohnern (Stand: 2006) der größte Ballungsraum.[10] Die Handelsmetropole Montreal zählte DAX Korrelation 3.635.571, Vancouver 2.116.581 Einwohner. Weitere Ballungsräume sind die Bundeshauptstadt Ottawa-Gatineau (1.130.761), Calgary (1.079.310), Edmonton (1.034.945), Québec (715.515), Winnipeg (694.668) und Hamilton (692.911). Sieht man von Québec und Montréal ab, so entstanden die Metropolen im Wesentlichen im 19. Jahrhundert. Dementsprechend besteht der Stadtkern aus oftmals unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden, zwischen denen vor allem seit den 70er Jahren zahlreiche Hochhäuser entstanden sind. Das Umland ist stark zersiedelt, so dass die Städte große Areale besetzen, die durch Autobahnen und innerstädtische Schnellstraßen erschlossen sind. Große Naherholungsgebiete und innerstädtische Parks, wie der über 400 Hektar große Stanley Park in Vancouver oder die Toronto Islands vor Toronto prägen die Stadtlandschaft ebenso. Anders als in den US-Bundesstaaten haben die Hauptstädte der kanadischen Provinzen eine Aktienkurse zentrale Bedeutung für den jeweiligen Bundesstaat bis heute behalten: In fast allen Provinzen gibt es keine oder nur eine größere Stadt. Bevölkerung Die letzte Volkszählung von 2006 ergab eine Einwohnerzahl von 31.612.897. Daraus errechnet sich eine Bevölkerungsdichte von etwa 3,2 Einwohner/km², eine der geringsten der Welt. Die Bevölkerung konzentriert sich auf einem bis zu 350 km breiten Streifen Aktien Prognose entlang der Grenze zu den USA. Weite Teile des Nordens sind nahezu unbesiedelt. Fast vier Fünftel der Kanadier leben in Städten, die meisten in Aktien Analyse den Millionenmetropolen Toronto, Montréal, Vancouver und Ottawa. Der Großteil der Bevölkerung lebt in den Provinzen Ontario (2006: 12.160.282 Ew.) und Québec (2006: 7.546.131 Ew.) entlang des St.-Lorenz-Stromes, das heißt rund um Toronto, Montréal, Québec, Ottawa, London und Hamilton (Windsor-Québec-Korridor). 4.113.487 Menschen leben in British Columbia, 3.290.350 in Alberta, in Manitoba 1.148.401 und in Saskatchewan weitere 968.157 Menschen. Nunavut mit 29.474 Einwohnern ist das bevölkerungsärmste Territorium Kanadas, knapp vor dem Yukon-Territorium mit 30.372.[11] Demographische Struktur und Entwicklung Bevölkerungsentwicklung 19612003 (in Tausend) Kanada ist ein Einwanderungsland. Große Einwanderergruppen kamen in der Vergangenheit aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Italien, Deutschland, den Niederlanden, Ungarn, der Ukraine, Polen, Kroatien, Serbien und aus den USA. Heutzutage DAX Korrelation wächst die Bedeutung der Einwanderer aus Fernost, vor allem aus der Volksrepublik China. Die Wachstumsrate der Bevölkerung ist die höchste innerhalb der G8-Staaten (+5,4 % zwischen 2001 und 2006). Von den etwa 6 Millionen Aktien kaufen deutschen Auswanderern der Jahre 1820 bis 1914 gingen nur 1,3 % nach Kanada, von den 605.000 der Jahre 1919 bis 1933 gingen 5 %, von den 1,2 Millionen der Jahre 1950 bis 1969 bereits 25 % dorthin. 1991 gaben fast 2,8 Millionen Kanadier an, deutscher Herkunft zu sein, davon ein Drittel ausschließlich. 180.000 von ihnen waren in Aktienkurse Deutschland geboren.[12] Die Geburtenrate betrug 2003 10,99 Geburten pro 1000 Einwohner, die Sterberate 7,61 Todesfälle pro 1000 Einwohner. 2006 standen 346.082 Geburten 228.829 Todesfälle gegenüber. 2003 betrug das Bevölkerungswachstum 0,94 %. Die Lebenserwartung eines neugeborenen Kanadiers liegt laut CIA Factbook bei 81,16 Jahren.[13] 26 % der Kanadier sind 19 Jahre oder jünger, 13 % 65 Jahre oder älter. Das mittlere Alter der erwerbsfähigen Bevölkerung liegt bei 42 Jahren, die Schätzung für 2011 liegt bei 43,7 Jahren. Der Median ist seit 1966 von knapp 26 auf 39,5 Jahre gestiegen. 2006 waren 4.635 Kanadier mehr als 100 Jahre alt.[14] Indigene Ethnien Hauptartikel: First Nations, Métis, Inuit Inuit-Frau Métis auf Büffeljagd In Kanada unterscheidet man drei Gruppen indigener oder autochthoner Völker: Die First Nations (auch Indianer genannt), die Inuit und die Métis, Nachfahren von Europäern, die mit indianischen Frauen eine Verbindung eingegangen waren. Sie haben eine eigene Sprache entwickelt, das Michif. Zahlreiche weitere Kanadier haben indianische Vorfahren. Deren Ehen wurden sehr häufig nach der Sitte des Landes (custom of the country) geschlossen, also ohne kirchliche oder staatliche Mitwirkung wie es bei Ehen zwischen Männern der Hudsons Bay Company und Indianerinnen üblich war. Ehen dieser Art waren erst ab 1867 vollgültig. Bei der letzten Aktien Analyse Volkszählung im Jahr 2006 gaben 1.172.790 Kanadier an, Angehörige einer indigenen Gruppe zu sein. Das entsprach 3,8 % der Bevölkerung, wobei dieser Anteil regional sehr stark schwankt. Die Indigenen verteilten sich auf folgende Aktien Prognose Gruppen:
  • 698.025 waren Angehörige der First Nations,
  • 389.785 Métis,
  • 50.485 Inuit,
  • 6.665 Indigene gemischter Herkunft (Stand: DAX Korrelation 2001),
  • 23.415 Indigene ohne eindeutige ethnische Zuordnung (Stand: 2001).
  • Im Schnitt sind die Ureinwohner erheblich jünger als die übrige Bevölkerung. So sind 50 % der indianischen Bevölkerung unter 23,5 Jahre alt, im Aktienkurse übrigen Kanada liegt dieser als Median bezeichnete Wert bei 39,5 Jahren. 185.960 Kanadier sprachen im Jahr 2001 eine der 50 indigenen Sprachen, diese umfassen die Sprachen der First Nations[15] sowie Inuktitut, die Sprache der Inuit. Die Interessen der indigenen Bevölkerung werden staatlicherseits vom Department of Indian Affairs and Northern Development / Affaires indiennes et du Nord vertreten, dem das Indianergesetz von 1876 zugrunde liegt. Sie selbst sehen sich allerdings eher in eigenen Organisationen, wie der Versammlung der First Nations oder anderen Organisationen vertreten. Sie berufen sich auf die Verträge, die mit Kanada und Großbritannien geschlossen worden sind, wie die Numbered Treaties, auf allgemeine Menschenrechte und auf Entscheidungen der oberen Gerichtshöfe in Großbritannien und Kanada. Die Indianer besitzen erst seit 1960 das volle Wahlrecht. Den Inuit steht seit 1999 ein eigenes Territorium namens Nunavut zur Verfügung. Seit 1996 wird der 21. Juni als National Aboriginal Day bzw. Journée nationale des Autochtones gefeiert. Zugleich kommt es nach wie vor zu Auseinandersetzungen um Landrechte und den Abbau von Bodenschätzen, wie die Grassy-Narrows-Blockade, der Streit um die Urwälder am Clayoquot Sound an der Westküste oder der Widerstand der Kitchenuhmaykoosib Inninuwug in Ontario zeigen. Sprachen Hauptartikel: Kanadisches Englisch, Französisch in Kanada, Indigene Sprachen Nordamerikas Zweisprachige Tafel in Montreal Kanadas Amtssprachen sind Englisch und Französisch, wobei 20,1 % der Bevölkerung weder die eine noch die andere als Muttersprache angeben. In der Kanadischen Charta der Rechte und Freiheiten, im Amtssprachengesetz und in den Amtssprachenverordnungen ist die offizielle Zweisprachigkeit festgeschrieben, die vom Amtssprachenkommissariat durchgesetzt wird. In den Bundesgerichten, im Parlament und in allen Institutionen des Bundes sind Englisch und Französisch gleichberechtigt. Die Bürger haben das Recht, Dienstleistungen des Bundes in englischer oder Aktienkurse französischer Sprache wahrzunehmen. In allen Provinzen und Territorien wird den sprachlichen Minderheiten der DAX Korrelation Schulunterricht in eigenen Schulen garantiert, ein Anrecht, das lange Aktien Analyse umstritten war.[16] Die Ursachen reichen bis in die französische und britische Kolonialisierungsphase Nordamerikas zurück, und standen zugleich mit kulturellen und religiösen Gegensätzen in Zusammenhang. Englisch und Aktien kaufen Französisch sind die Muttersprachen von 59,7 % bzw. 23,2 % der Bevölkerung[17], bei 68,3 % bzw. 22,3 % sind es die zuhause am meisten gesprochenen Sprachen.[18] 98,5 % aller Einwohner sprechen Englisch oder Französisch (67,5 % sprechen nur Englisch, 13,3 % nur Französisch und 17,7 % beides).[19] Zwar leben 85 % aller Französisch Sprechenden in Québec, doch gibt es bedeutende Aktien Prognose frankophone Bevölkerungsgruppen in Ontario und in Alberta, im Süden von Manitoba, im Norden und Südosten von New Brunswick (Akadier; insgesamt 35 % der Bevölkerung dieser Provinz) sowie im südwestlichen Nova Scotia und auf der Kap-Breton-Insel. Ontario hat die zahlenmäßig größte französischsprachige Bevölkerung außerhalb Québecs. Die Charta der französischen Sprache erklärt Französisch zur alleinigen Amtssprache in Québec, und New Brunswick ist die einzige Provinz, deren Verfassung die Zweisprachigkeit garantiert.[20] Andere Provinzen haben keine Amtssprache als solche definiert, jedoch wird Französisch zusätzlich zu Englisch in Schulen, Gerichten und für Dienstleistungen der Regierung verwendet. Manitoba, Ontario und Québec erlauben das gleichberechtigte Sprechen von Englisch und Französisch in den Provinzparlamenten, und Gesetze werden in beiden Sprachen erlassen. In Ontario kennen einzelne Gemeinden Französisch als zweite Amtssprache. Die Wahl der Hauptstadt des seinerzeitigen Britisch-Nordamerika durch Königin Victoria (1857) fiel möglicherweise auf Ottawa, weil es etwa an der Grenze zwischen franko- und anglophonem Gebiet lag. Alle Regionen haben nicht-englisch- oder Aktienkurse französischsprachige Minderheiten, hauptsächlich Nachkommen der Ureinwohner. Offiziellen Status besitzen mehrere Sprachen der First Nations in den Nordwest-Territorien. Im hauptsächlich von Inuit bevölkerten Territorium Nunavut ist Inuktitut die Mehrheitssprache und eine von drei Amtssprachen. Mehr als 6,1 Millionen Einwohner bezeichnen weder Englisch noch Französisch als ihre Erstsprache. Am weitesten verbreitet sind Chinesisch (1,012 Millionen Sprecher), Italienisch DAX Korrelation (etwa 455.000), Deutsch (etwa 450.000), Panjabi (etwa 367.000) und Spanisch (etwa 345.000).[17] Das Kanadisch-Gälische, um die Mitte des 19. Jahrhunderts noch die dritthäufigste Sprache Kanadas, ist mit etwa 500 bis 1000 vorwiegend älteren Sprechern mittlerweile fast ausgestorben,[21] jedoch bestehen Kontakte zu schottischen Hochschulen, die Kanadiern Sprachkurse anbieten. Mehrere Schulen unterrichten die Sprache, ebenso drei Hochschulen sowie die 2006 gegründete Atlantic Gaelic Academy.[22] Religion Mit der Kolonialisierung kamen zunächst vor allem Aktien Analyse französische Katholiken und anglikanische Engländer nach Kanada. Darüber hinaus förderte Großbritannien die Einwanderung protestantischer Gruppen vom Mittelrhein und aus Württemberg, in geringerem Maße auch aus der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden, so dass der Süden Neuschottlands bis heute protestantisch ist. Doch gab die Kolonialmacht 1774 mit dem Quebec Act jeden Versuch auf, die Katholiken zur Konversion zu bewegen. Nach der Unabhängigkeit der USA kamen zahlreiche protestantische Loyalisten in das heutige Ontario und bildeten dort die Mehrheit. In späteren Einwanderungswellen kamen wiederum katholische Iren und Italiener, aber auch ukrainische Doukhobor hinzu. Die Einwanderung aus Schottland sorgte wiederum für eine Beseitigung des Vorrangs der Anglikanischen Kirche im Osten durch zahlreiche Presbyterianer. In Toronto setzten sich die Methodisten durch. In Opposition zu den Katholiken, die eher dem Ultramontanismus zugeneigt waren (les bleus), aber auch zu den dominierenden Aktienkurse Anglikanern, die vom Aktien Prognose Oranier-Orden unterstützt wurden, bildeten sich antiklerikale Gruppen (vor allem les rouges). Mit dem Lord's Day Act von 1906 wurde ein weitgehendes Arbeitsverbot am Sonntag durchgesetzt, das bis in die 1960er Jahre Gültigkeit beanspruchte, und das der Oberste Gerichtshof erst 1985 endgültig abschaffte.[23] Eine ähnliche Bedeutungsminderung des Religiösen im Alltag fand in Québec statt. Dennoch gibt es bedeutende Gruppen, insbesondere im Süden Manitobas und Ontarios, in Alberta und im Binnenland von British Columbia. Dazu zählen die Mennoniten im Süden Manitobas, die ukrainischen Orthodoxen und Katholiken in Manitoba und Saskatchewan, die Mormonen bilden einen Schwerpunkt in Alberta. Hinzu kommen die Zeugen Jehovas und zahlreiche andere Gruppen.[24] Die katholischen Missionare waren unter den DAX Korrelation Ureinwohnern erfolgreicher als die protestantischen, und so überwiegt dort der katholische Anteil. Dazu kommen indigene Glaubensorganisationen, wie die Shaker Church. Mit den jüngsten Einwanderungswellen verstärkten sich weitere religiöse Gruppen, wie Hindus, Muslime, Juden, Sikh und Buddhisten. Sie konzentrieren sich in Aktien kaufen Großstädten, insbesondere im Großraum Toronto. Die älteste Synagoge, Congregation Emanu-El, entstand 1863 in Victoria, die erste Moschee 1938 mit der Al Rashid Mosque in Edmonton. Etwa 73,3 % der kanadischen Bevölkerung gehörten 2001 einer christlichen Konfession an (43,2 % katholisch, etwa 29 % protestantisch). Die beiden größten protestantischen Glaubensgemeinschaften sind mit 9,6 % die United Church of Canada und mit 6,9 % die Anglican Church of Canada, dazu kommen 2,5 % Baptisten, 2 % Lutheraner, etwa 0,16 % Orthodoxe sowie etwa 0,25 % andere christliche Glaubensgemeinschaften. Muslime stellen etwa 2 % der Bevölkerung, mehr als die Hälfte von ihnen lebt in Aktien Analyse Ontario. Etwa 1,1 % sind Juden, von denen wiederum knapp 60 % in Ontario leben, und etwa 1 % Buddhisten, Hindus sowie 0,9 % Sikhs. Etwa Aktienkurse 16,2 % gaben an, keiner Glaubensgemeinschaft anzugehören.[25] Die Volkszählungen von 2001 und 1991 ergaben[26]: Religionen in Kanada
    2001 1991 Veränderung
    Anzahl  % Anzahl  %
    Christen 77 80
    Römisch-katholisch 12.793.125 43.2 12.203.625 45,2 +4,8
    Protestanten 8.654.845 29,2 9.427.675 34,9 8,2
    United Church of Canada 2.839.125 9,6 3.093.120 11,5 8,2
    Anglican Church of Canada 2.035.495 6,9 2.188.110 8,1 7,0
    andere Aktien Prognose DAX Korrelation Christen 780.450 2,6 353.040 1,3 +121,1
    - Baptisten 729.475 2,5 663.360 2,5 +10,0
    Lutheraner 606.590 2,0 636.205 2,4 4,7
    andere Protestanten 549.205 1,9
    Presbyterianer 409.830 1,4 636.295 2,4 35,6
    Orthodoxe 479.620 1,6 387.395 1,4 +23,8
    ohne Aktienkurse Bekenntnis 4.900.090 16,5 3.333.245 12,3 +44,2
    Andere
    Muslime 579.640 2,0 253.265 0,9 +128,9
    Juden 329.995 1,1 318.185 1,2 +3,7
    Buddhisten 300.345 1,0 163.415 0,6 +83,8
    Hindus 297.200 1,0 157.015 0,6 +89,3
    Aktien Analyse Sikh 278.415 0,9 147.440 0,5 +88,8
    Besonders schnell wachsen durch Zuwanderung die nicht-christlichen Gruppen, aber auch zahlreiche christliche Gruppen, die außerhalb der großen Kirchen stehen. Nach einer Umfrage von 2007 fühlten sich die Muslime in Kanada deutlich stärker integriert als in europäischen Staaten.[27] Insgesamt setzt die kanadische Politik im Rahmen ihrer Integrationspolitik stärker auf Erhalt und Nutzung der ethnischen und religiösen Besonderheiten als auf Anpassung.[28] Einwanderungspolitik Kanadischer Pass Kanada hat, gemessen an der Bevölkerung, die höchste Einwanderungsrate unter den Flächenstaaten der Welt.[29] Die Einwanderung wird über klar definierte Ziele gesteuert, die in einem Programm festgelegt wurden.[30] Die DAX Korrelation Einwanderungskriterien sind öffentlich einsehbar und können bereits vor Antragstellung selbst überprüft werden. Für Menschen mit Berufen, die in Kanada gefragt sind, existiert zum Beispiel das Skilled Worker-Programm. Je nach Lage des Arbeitsmarkts wird eine Mindestpunktzahl (im Januar 2010: 67 Punkte) festgelegt, die ein Einwanderungsinteressierter erreichen muss. Die Aktien kaufen persönliche Punktzahl setzt sich aus Punkten für den aktuellen Bildungsstand und die Aktienkurse Berufserfahrung zusammen, aus Punkten für die vorhandenen Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch sowie für das Alter, für Verwandte und frühere Aufenthalte in Kanada. Ein verbindliches Arbeitsangebot eines kanadischen Arbeitgebers erhöht die Punktzahl nochmals maßgeblich. Das Immigrations-Programm wurde im Herbst 2009 dahingehend angepasst, dass ohne ein bestehendes Arbeitsangebot nur noch Personen zum Aktien Prognose Skilled Worker-Programm zugelassen werden, die Erfahrung in einem von 38 festgelegten Berufen nachweisen können[

    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kanada aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
    Weitere Berichte zu: Hotels in Kanada
    Impressum